Du passt nicht zu meinen neuen Freunden

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(Gefunden bei Comically Vintage)

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Ein mongolischer Schmachtfetzen

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Die Gruppe “Hurd” (Mongolisch Хурд, “Tempo”) ist die 1993 gegründete erste mongolische Heavy Metal-Band. Heute gehört sie neben Chingis Khaan, Kharanga und Niciton zu den Veteranen der monglischen Rock-Szene. Drummer Dambyn Ganbayar ist Mitglied des Mongolischen Schlagzeuger-Verbands, Gitarrist Dambyn Otgonbayar gehört der Fünftonmusik-Akademie an.

Die Wikipedia über die Mitglieder von “Hurd”. |

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(Gefunden bei Dark Roasted Blend)

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Kunstgeschichte, kurzgefaßt

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(Gefunden bei 9gag)

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Eine wirklich hungrige Katze

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(Gefunden bei Dark Roasted Blend))

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Wie Genetik funktioniert

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Die Wikipedia über die Mendelschen Regeln. |

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(Gefunden bei 9gag)

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Des Designers Geschmacksorgan

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(Gefunden bei 9gag)

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Schwierige Musik (2)

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Gesang der Jünglinge im Feuerofen” gilt als eines der zentralen Frühwerke des Komponisten Karlheinz Stockhausen (1928-2007). Das Werk, das ein biblisches Thema aus dem Buch Daniel behandelt, wird häufig als frühes Meisterwerk der elektronischen Musik bezeichnet. Es entstand 1955 im Studio für Elektronische Musik des WDR und wurde am 30. Mai 1956 in Köln uraufgeführt.

Es fehlen leider die letzten Minuten dieser Aufnahme. |

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(Gefunden bei Dark Roasted Blend)

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→ Hierzu siehe auch:

Schwierige Musik. |
Einige schwierige Dinge, die weder Quote noch Traffic erzeugen, aber unerläßlich sind. |

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Compositing¹ Breakdown

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Eine Art Making of zu den atemberaubenden Architektur-Animationen von Alex Roman. | Musik: Giacomo Puccini, Chor aus “Madame Butterfly”.

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(Gefunden bei Dark Roasted Blend)

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¹ Die Wikipedia über den Begriff compositing.

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Atomwurstkäsebrot

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(Gefunden bei 9gag)

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→ Hierzu siehe auch:

Atomsaft. |
Atombusen. |
Atomfarbe. |
Atomares und Welträumliches. |
Nette Atompilze. |
Angenehmer Atomton. |
Kulturelle Atomkraft. |
Du kochst mit Super-Atomstrahlung! |
Strahlende Schönheit. |

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Instrument des Tages (160): Der Scentisizer

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Ein Instrument von Rodolphe el-Khoury und Nashid Nabian, das zugleich das dynamische Komponieren und die Orchestrierung einer komplexen Duftmischung erlaubt:

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(Gefunden bei Notcot | via Aromamedia)

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→ Hierzu siehe auch:

Das Monome und Monome-Klons. |
Das Barrel Organ von Benjamin. Die Stellknöpfe am unteren Rand beachten! |
• Die herausragende ToneMatrix von Andre Michelle. |

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Und hier die Instrumente des Tages Numero 1 bis 159. |

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Alles Gute vom Computer

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Eigentlich sollte man sich freuen, wenn einem vielen Leute zum Geburtstag gratulieren. Wenn eine Maschine der Grund dafür ist, ist die Freude aber getrübt.

Ein alter Freund hatte Geburtstag, und er erzählte mir, wie verwundert er war über das unerwartete Ausmaß an Gratulationen. Vor Jahren hatte man gestaunt, neben den obligaten Glückwünschen von Verwandten und engen Freunden, immer öfters dieser pseudo-personalisiertes Anschreiben seiner Bank o.ä. zu erhalten – “Wir freuen uns, Herr Glaser, Sie, Herr Glaser, mit unserem Angebot bekanntmachen zu dürfen, Herr Glaser.”

Im übrigen merkte man am Zurückgehen der Gratulantenmasse (oder vielleicht besser: des Gefühls, dass die ganze Welt mit einem Geburtstag feiert), dass man älter wird. Die verbleibenden Glückwünsche waren gewissermaßen gekeltert, reifer Wein. Eine milde Glut tief in der Mitte.

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Im Internet weiß niemand,
dass du ein Hund bist
(Foto:
Beverly & Pack, Flickr/CC)

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Und jetzt Glückwunschtsunamis. Haufenweise Leute, die man kaum kennt, gratulieren einem zum Jubeltag. Geschäftspartner, flüchtige Bekannte. Menschen, denen man noch nie leibhaftig begegnet ist – nur im Netz. Nach kurzem Überlegen hatte mein Freund damit auch die Quellen der neuartigen Zuwendung eingepeilt: die sozialen Netze. Ob Facebook, Xing oder StudiVZ, alle halten einem die Pflichtfelder zum Ausfüllen vor die Nase, wenn man einen Account einrichten möchte, um sich in dieser neuen Welt umzutun. Mit dabei: das Geburtsdatum.

Mancher wünscht sich inzwischen eine Zeit zurück, die für Ältere noch gar nicht richtig vergangen ist und in der man ein paar wichtige Daten seiner Freunde in einem Kalender notiert hatte. Digital gutvernetzten Menschen fällt auf, dass ihnen nur noch die Großeltern und die allerengsten Freunde persönlich zum Geburtstag gratulieren. Im Netz gibt’s automatische Geburtstagserinnerungen,das ist praktisch, zugleich aber auch ärgerlich – einerseits für diejenigen, die gratuliert bekommen und wissen, dass der Gratulant sich nicht einmal die Mühe machen musste, ihren Geburtstag in einen Kalender einzutragen, und auch dass der Überbringer der Freundlichkeit sich bestimmt nicht von sich aus erinnert hat,  sondern dass ein Algorithmus ihn dazu gebracht hat, zu gratulieren. Diejenigen, die sich den sozialen Medien verweigern, fallen komplett unter den Tisch. Die meisten ihrer online-affinen Freunde besitzen überhaupt keinen Kalender mehr.

Mein Freund hat sich etwas ausgedacht, um beim nächsten Mal den Gratulierfolgen der Pflichtfelder zu entgehen: Er will falsche Angaben machen. Das machen erstaunlich viele Leute. Marktforschung via Internet ist etwas, das keinen besonders soliden Grund unter den Füßen hat. Ein falsch angegebenes Geburtsdatum hat übrigens noch unangenehmere Folgen als ein richtiges. Ich hatte mal irgendwo den 1.1. als Geburtsdatum angegeben und mußte nach dem zehnten Glückwunsch zu Jahresbeginn, alles ernstgemeint, zunächst einmal ein Dementi verteilen. Ich wollte nicht die Gratulanten verschaukeln, sondern das System. Aber das geht nicht.

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Wasser auf dem Mars

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Die ersten Folgen des Sparprogramms bei der Nasa:

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Marx bringt verbrauchte Ideologie sofort zurück.

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(Gefunden bei Urlesque)

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Jens Scholz (Dank!) weist zurecht auf den ersten Amerikaner auf dem Mars hin. |

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Mädchen!

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(Gefunden bei Comically Vintage)

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Patti Smith liest

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Patti Smith liest aus “Just Kids” (13 Minuten), ihren Erinnerungen über ihr Leben mit dem Fotografen Robert Mapplethorpe, der mit seinen Fotos von Stars, nackten Männern und Blumen berühmt wurde und 1989 an Aids starb. Als er 20 war, zog er mit Patti Smith zusammen; mit ihr begann er seine Fotografiertechnik zu perfektionieren.

Die Website von Patti Smith. |

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• Eine Dokumentation über Robert Mapplethorpe von 1988:.

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(Gefunden bei The Writers’ Block | YouTube)

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Das M ist der beste Buchstabe den es gibt

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Markus Vad Flaaten hat ein bißchen mit After Effects herumgespielt.
Was, wenn er erst ganze Worte schreibt?

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(Gefunden bei Design You Trust)

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• Sesame Street: “Today’s Secret Drawing - The letter M“:

(Dank für den Tip an Marcela Drumm!)

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Hierzu siehe auch:

Der Buchstaben-Synthesizer. |

Der Lichtplattenspieler erzählt. |
Alphabet City. |
Die lieblingskomplizierten Buchstaben der Woche. |
Das epische C. |
Suchstaben. |

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Pen Spinning

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Das Schreiben mit der Hand kommt nicht aus der Mode, im Gegenteil: Es wird akrobatisch. Eine Sportart, die man Kugelschreiberhubschraubern oder einfacher Stiftwirbeln nennen könnte, und die man bisher eher als eine Form des Nervensägentums kannte, wird in Hongkong bereits wettbewerbsmäßig betrieben. Die von der Hong Kong Pen Spinning Association veranstaltete aktuelle Geschicklichkeitskonkurrenz hat der 14-jährige Stift Eugene Wong vor etwa 100 Mitbewerbern gewonnen.

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(Gefunden bei Boing Boing)

Hierzu siehe auch:

Teekannenblasen. |
Teekannenblasen – The Sequel. |
Straßenschwimmen. |
Extremrasieren. |
Extrembügeln. |

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Weite Felder

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Grandiose Panoramen des Amateurfotografen Kirk Hille aus dem australischen Perth. Aber was heißt schon Amateur?

Hier das Blog von Kirk Hille. |

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(Gefunden bei Design You Trust | via Photography Blog)

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Auf der Suche nach dem richtigen Whoosh

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Der Kunde hat immer recht. Nur für starke Nerven:.

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(Gefunden bei Unique Daily)

Hierzu siehe auch:

• Der Wilhelmsschrei. |
Die Schreie. |

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Die Egal-ich-bin-sowieso-zu-spät-Uhr

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(Gefunden bei 9gag | via next by linea)

Hierzu siehe auch:

Ich hab Zeit. |
Uhrgemütlich. |
Die HD-Clock. |
Die Uhrenmenschmaschine. |
Der kinetische Uhrmacher. |
Zeitmaßband. |
Der Zeitplattenspieler. |
Die uhrlose Uhr. |
Tuchfühlung. |
Die Stadtplan-Uhr. |
Die Betonuhr. |
Die böse Armbanduhr. |
Die Vasen-Uhr. |
Aufstehn! Doch nicht. |
Die Seiko Frequency Armbanduhr-Drum-Machine. |
Warum Uhren auf Werbefotos oft 10 nach 10 anzeigen. |

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Die Dame und der Tod

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La Dama y La Muerte” ist eine Computeranimation von Kandor Moon. Sie erzählt auf ungewöhnliche Weise die Geschichte einer alten Dame, die im Sterben liegt und von dem Kampf zwischen dem Sensenmann und ihrem Arzt.

Das spanische Filmstudio Kandor Moon wurde von Antonio Banderas Firma Green Moon und Kandor Graphics aus der Taufe gehoben. Der Film ist für einen Oscar nominiert.

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(Gefunden bei acriacao)

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Instrument des Tages (159): Das iPhone-Orchester

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Das iPhone-Orchester der iPhone-Musikpioniere Nadia Zaboura und Björn Eichstaedt (Zaboura Eichstaedt Experience – ZEE) auf dem Future Music Camp in Mannheim unter der visuellen Stabführung von VJ Pixelschubser und VJ R:A:U:L::

Die Website der Zaboura Eichstaedt Experience. |

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Dank für den Tip an Popakademie Baden-Württemberg!

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Und hier die Instrumente des Tages Numero 1 bis 158. |

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Google ist euer Leben

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Spätestens seit Apple am 22. Januar 1984 hier mit einem Spot von Ridley Scott den Macintosh präsentierte, sind die Werbeeinschaltungen während des Super Bowl, des jährlichen Finales der Profi-Footballiga NFL, Legende. Etwa 90 Millionen Amerikaner sahen gestern das Endspiel zwischen den New Orleans Saints und den Indianapolis Colts, das die Saints mit 31:17 für sich entschieden.

Zum ersten Mal schaltete auch Google einen Super Bowl-Werbespot – eine Liebesgeschichte, die aus einer Folge von Suchanfragen besteht, von der Suche nach Cafes in Paris bis zur Suche nach einer Wiege.

Google ist das Leben, sagt der Spot.

“I don’t need a ‘decision engine’, I need a search engine, thank you very much”, schreibt ein Kommentator bei TechCrunch.

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(Gefunden bei Turi2 | TechCrunch)

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Hitler responds to the iPad

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(Von midnightblade | gefunden bei Dark Roasted Blend)

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Hierzu siehe auch:

Auch Hausfrauen können Hitler bombardieren. |
Katzen, die wie Hitler aussehen. |
Adolf Dean. |

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Wir basteln uns eine iPad-Präsentation

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Kultische Handlung zum Ausschneiden: Von Tubbypaws gibt’s die epochale Präsentation des iPad durch den kybernetischen Künder Steve Jobs, der in Wirklichkeit runde Ecken hat, aus Papier zum Selberbasteln (Download hier):

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(Gefunden bei Tiny Cardridge | via Tubbypaws)

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→ Hierzu siehe auch:

Wir basteln uns ein iPad. |
Die das Digitale einfassende Buchhülle. |
• MacBook, knochengepimpt. |
• Die schöne Maschine. |

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