Tagesarchiv für 20. November 2008

Sexwelt: Seitensprünge in Kairo und Second Life

Die Feuereinstellung erfolgte am 11. November 1918 um 11 Uhr. Sie wurde entlang der ganzen Front, die sich von der Schweizer Grenze bis zum Ärmelkanal erstreckte, durch Funk und von Mund zu Mund verkündet. Eine gespenstische Stille breitete sich aus. … In scharfem Gegensatz dazu stand die Art, wie man den Tag in den großen Städten feierte. In London begann er mit einem Dankgottesdienst des Parlaments in der Kirche Saint Margaret´s, der Kirche des Unterhauses, doch bald schon breitete sich wilde Zügellosigkeit aus. “Einander wildfremde Menschen kopulierten in Hauseingängen und auf den Bürgersteigen”, berichtet der englische Historiker A. J. P. Taylor.

Robert T. Elson über das Ende des ersten Weltkriegs

 

? Die schwindenden Schönheit japanischer Love Hotels (via designyoutrust). | Japans neue professionelle Verführerinnen (via Timesonline). | Die Verhaftung partnertauschender Paare in Kairo hat eine öffentliche Debatte entfacht (via Daily Star Egypt). | 

Auf den Straßen von Douala in Kamerun können auch Kinder bereits für 80 Cent Sexfilme kaufen. Eltern sind besorgt, Aids gehört zu den häufigsten Todesursachen im Land (via Africanews). | Die australische Couriermail berichtet von einem Sexclub in Brisbane, den drei sechsjährige Jungen in einer Schule betrieben haben. | 

? In Dubai sind zwei Engländer wegen nichtehelichem Sex in der Öffentlichkeit zu drei Monaten Haft verurteilt worden. | Eine Engländerin hat ihren Mann mehrfach beim Sex mit einer virtuellen Prostituierten in Second Life erwischt. Die 28-Jährige, die wie ihr Gatte schwer übergewichtig sein soll, in Second Life aber mit sportlicher Figur auftritt, habe den Seitensprung psychisch nicht verkraftet und die Scheidung eingereicht (via Heiseticker). | 

Ein Diagramm möglicher Äußerungen beim Sex. | Elektronenmikroskopische Aufnahme eines Nylonstrumpfs. | Unterwäsche aus Aluminiumdosen (via Neatorama). | Im US-Bundesstaat Colorado ist das Tragen von Aluminium-Unterwäsche gesetzlich verboten. Ladendiebe sollen dadurch abgeschreckt werden, gestohlenes Gut durch die Sicherheitsschleusen an den Ausgängen zu schmuggeln. | 

? PLASTESEX von Conorfinnegan:

…………………..