Bei den Felix Machines handelt es sich um eine Reihe außergewöhnlicher mechanischer Musikinstrumente, die der britische Künstler Felix Thorn seit 2006 in seinem Schlafzimmer gebaut hat. Über einen Computer setzen die Machines Kompositionen in Klänge um, die von Klavierteilen, Zylinderspulen, Federn und Motoren hervorgerufen und durch Lichtsignale untermalt werden (via Data is Nature):
Wie eine Katze den Turmbau zu Babel und alles damit verbundene Übel verhindert und ein Mensch zeigt, wie einfach es ist, Geduld zu haben, jedenfalls wenn man es mit einer Katze zu tun hat:
Ein Porträt des Schriftstellers und Digitalromantikers Peter Glaser
Von Tabea Soergel und Martin Becker
«Mit seiner „Geschichte von Nichts“ gewann Peter Glaser 2002 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Seitdem ist es ruhiger um ihn geworden. Aber nicht still. Er schreibt anarchisch versponnene Kolumnen, und in seinem Blog, dem virtuellen Pendant zu seinem mit Fundstücken aus aller Welt vollgestopften Büro, sammelt er merkwürdige Geschichten aus dem digitalen und analogen Leben.
WDR 3 WortLaut schlägt einen Bogen von seinen Anfängen als Pop-Rebell in den 80ern bis zu seinen jüngsten Projekten, etwa einem Roman über die fehlende Nase der Sphinx von Gizeh. Die Sendung spürt der Frage nach, wie Peter Glasers blau leuchtende Lagerfeuergeschichten entstehen, die auf einmalige Weise die Seele berühren: indem sie eine Sehnsucht wecken – vielleicht eine Art Phantomschmerz.»
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