Tagesarchiv für 18. Februar 2009

Die Felix Machines

Bei den Felix Machines handelt es sich um eine Reihe außergewöhnlicher mechanischer Musikinstrumente, die der britische Künstler Felix Thorn seit 2006 in seinem Schlafzimmer gebaut hat. Über einen Computer setzen die Machines Kompositionen in Klänge um, die von Klavierteilen, Zylinderspulen, Federn und Motoren hervorgerufen und durch Lichtsignale untermalt werden (via Data is Nature):

Ein Interview mit Felix Thorn. | 

 

Mehr Musik aus dem Archiv der Glaserei:

Schöne Musik
Twist again: Die Beatles, outgesourct
Wie Schallplatten gemacht werden
Wie sich Britney Spears wirklich anhört
Traumhafte Testbild-Musik
Die wirklich unglaubliche Ukulele
Bytehoven
Allerlei Smoke On The Waters
Amanda Palmer singt “I Google You”
Klänge mal Breite
Musik zum Sitzenbleiben
Durch Klang- und Datenmeere
Von den Meistern der Musikanimation: Violinenmaschinen
Das schrecklichste Musikvideo aller Zeiten

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Sisyphos, die Schraubverschlußversion

Wie eine Katze den Turmbau zu Babel und alles damit verbundene Übel verhindert und ein Mensch zeigt, wie einfach es ist, Geduld zu haben, jedenfalls wenn man es mit einer Katze zu tun hat:

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Journalismus

Ich nenne Journalismus alles, was morgen weniger interessant ist als heute.

André Gide

 

(via tumblr)

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ASCII Art: Blasenkino

Mitch Asaras “Man Blowing a Bubble” von 1972:

(via Martin Klasch)

 

? Hierzu siehe auch: ASCII Art von 1947

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Hübsche Mädchen, Lektion 7: Beine

Gerade kam die Meldung rein, dass Kate Moss jetzt eine Frau ist. Ich staune.
Nur Minuten später finde ich das hier:

(via This isn’t happyness

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In eigener Sache: Eine Radiosendung

 

Donnerstag, 19. Februar um 23:05 Uhr auf WDR 3:

Blau leuchtende Lagerfeuergeschichten

Ein Porträt des Schriftstellers und Digitalromantikers Peter Glaser

Von Tabea Soergel und Martin Becker

«Mit seiner „Geschichte von Nichts“ gewann Peter Glaser 2002 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Seitdem ist es ruhiger um ihn geworden. Aber nicht still. Er schreibt anarchisch versponnene Kolumnen, und in seinem Blog, dem virtuellen Pendant zu seinem mit Fundstücken aus aller Welt vollgestopften Büro, sammelt er merkwürdige Geschichten aus dem digitalen und analogen Leben.

WDR 3 WortLaut schlägt einen Bogen von seinen Anfängen als Pop-Rebell in den 80ern bis zu seinen jüngsten Projekten, etwa einem Roman über die fehlende Nase der Sphinx von Gizeh. Die Sendung spürt der Frage nach, wie Peter Glasers blau leuchtende Lagerfeuergeschichten entstehen, die auf einmalige Weise die Seele berühren: indem sie eine Sehnsucht wecken – vielleicht eine Art Phantomschmerz.»

(Hörprobe, schmerzlos)

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