? Was Großmutters Ernährungsweisheiten mit der Aerodynamik eines VW-Bulli zu tun haben, zeigt diese Animation des schwedischen Grafikgenius Tomas Nilsson - brilliant inspiriert von “Rotkäppchen und der böse Wolf”:
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? Was Großmutters Ernährungsweisheiten mit der Aerodynamik eines VW-Bulli zu tun haben, zeigt diese Animation des schwedischen Grafikgenius Tomas Nilsson - brilliant inspiriert von “Rotkäppchen und der böse Wolf”:
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Globe post card sample 2 (Foto: Mishel Churkin, Flickr/CC)?
Marshall McLuhan, der den Begriff des Globalen Dorfs prägte, schrieb in den sechziger Jahren von dem “globalen Netzwerk, das in vielerlei Hinsicht unserem Nervensystem gleicht. Unser zentrales Nervensystem ist nicht bloß ein elektrisches Netzwerk, es stellt vielmehr ein einziges, einheitliches Feld der Erfahrung dar.”
Der umfassendste und beunruhigendste Entwurf stammt von dem Jesuitenpater Pierre Teilhard de Chardin, der in seiner Zukunftsperspektiven die Geologie um eine neue Sphäre bereichert: Neben der Lithosphäre, der Hydrosphäre und der Atmosphäre konzipierte er eine weitere, die er Noosphäre nennt - ein dünner Schleier von Geist, der sich über die Erde breitet und eine separate Hülle aus Bewußtsein bildet. Er nennt diesen Prozeß die “Vereinheitlichung, Technifizierung und zunehmende Vergeistigung der menschlichen Erde”.
Obwohl sich seine gesamte Argumentation in einem biologischen Rahmen bewegt, beruht sie auf einer Verneinung eines der bemerkenswertesten Charakteristika allen Lebens - der absoluten Einzigartigkeit jedes lebenden Organismus.
Wie sehr die Angehörigen einer Art einander auch ähneln mögen, gibt es keine zwei Exemplare, die sich völlig gleichen. Diese Individualität ist die Quelle der erstaunlichen Möglichkeiten des Lebens - und auch seiner unglaublichen, verblüffenden evolutionären Überraschungen. Dieses Faktum unterscheidet lebende Organismen von der Gleichförmigkeit und Vorhersagbarkeit präorganischer Existenz ebenso wie von mechanischen und elektronischen Konstruktionen.
Das Leben ist keine Sammlung abstrakter Botschaften, die von einem noosphärischen Computer geordnet und programmiert werden können. Der noosphärische Trick besteht darin, das Leben auf die abstrakten Funktionen des organisierten Wissens zu reduzieren. Information wird mit Existenz gleichgesetzt. Sich das gegenwärtig zu halten, schützt vor Mißverständnissen.
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? Einblicke in die Kultur der Otakus. Die japanischen Jugendlichen gehen äußerst ungern raus. Sie bauen sich lieber mit speziellen Besitztümern in ihren Zimmern ein. Meist wohnen sie noch bei ihren Eltern. Mit Nerds sind sie nur beschränkt vergleichbar. Jeder Japaner hat die Aufgabe, etwas zur Gesellschaft beizutragen; wer sich dem entzieht, wird als asozial empfunden.
? Otaku Power: Ein ewiger Gedanke im Geist von Godzilla. Fotos von Patrick Macias. | Drüben bei PSFK vergleichen sie die Otakus mit den Monokoloristen - Menschen in New York, die ihr Leben an einer einzigen Farbe ausrichten. |
Die Wikipedia über Otakus. |
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? Otaku Booty:
? Otakus in Akihabara (”Electric City”),
dem Traumbezirk aller Computerenthusiasten und Mangamaniacs:
? Über Akihabara und die Otaku-Kultur:
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Foto: justcutepics.blogspot.com?
? Nur Fliegen sind schöner: tolle Büroartikel-Insekten (via dailyartpress). |
Ein Ameisenbriefmarkenblock. |
? Ein Kronleuchter (und ein Teppich) aus Gummibären. |
Kosmisch komisch: “Buddha laughing“, die CD. |
? Tom Rhodes: Wie Videospielhelden aussehen werden, wenn sie alt sind oder runtergekommen. |
Das Addictionary: neue, frische englische Worte. Mit einer feinen Zusatzabteilung “Worte, die es geben müßte“. |
? Sehenswert: Michael Wolf, Photographie. Besondere Beachtung gilt Bild #27, die Becher-Schule als Original-Kopie in Öl (danke, Joachim). | Thomas Kneubühler, Photography (via Design You Trust). | Citylights-Rollo von Elina Aalto. |
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? Mesmerisierende Sand-Animationen:
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