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Papierpost im Computer bekommen - mit einer Computer-Mailbox (via Craziestgadgets) ?
Echte Schnecken bringen E-Mails: Muriel, Austin und Cecil waren Schnecken für das elektronische Zeitalter. Die Gastropoden wurden mit RFID-Chips ausgerüstet, die es ihnen erlaubten, auf Anweisung von Besuchern einer Website E-Mails zu senden. Statt augenblicklich reisten die Nachrichten allerdings mit 0,05 km/h. Es konnte Tage oder sogar Monate dauern, bis eine Mail ihren Empfänger erreichte. Real Snail Mail war Teil eines slow art-Projekts an der britischen Bournemouth University und wurde im August letzten Jahres auf der Siggraph in Los Angeles zum Einsatz gebracht (via Weekendamerica). |
SnailMail online checken: Ron Wiener hat Earth Class Mail erfunden. Als erstes bekommt man eine neue Adresse, an die künftig die Briefpost geschickt wird. Der Clou: die (verschlossenen) Umschläge werden eingescannt und man kann sich erstmal ansehen, wer einem Post geschickt hat. Dann kann man sich seine Post wohin auch immer nachschicken lassen - ohne Reklamemüll. Wiener sagt, dass er mit der Post das macht, was das Handy mit dem Festnetz gemacht hat, nämlich es zu mobilisieren.
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Ein Insasse des Gefängnisses im nordrhein-westfälischen Willich konnte entkommen, indem er sich selbst in einem Karton per Expresspost verschickte. |
Das Hyper-Handy: ein tragbares, drahtloses Wählscheibentelefon (Bloetooth). Endlich. ?
“Nein, ich will keinen Brief schreiben!”, ruft Matthias Plüss in dem schönen Magazin mit dem Titel Das Magazin in die digitale Welt hinaus. |
Basics: Wie man zu einer fast leeren Inbox kommt (via New York Times). |
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Drüben im Britannica Blog gibt es eine melancholische Betrachtung über das Schicksal des Briefmarkensammelns im Internet-Zeitalter. |
Die neuen Simpsons-Briefmarken der amerikanischen Post. Wird die Blaue Bart in absehbarer Zeit die Blaue Mauritius ablösen? | Briefmarken mit Monstern drauf. |
Bei Telegramstop kann man ein klassisches Telegramm nach überallhin senden (”schicket gelder stop darbe stop sohn”). Ihr wißt schon, eines dieser Papierformulare, auf denen man E-Mails verschickt hat, ehe es E-Mails gab. Es dauert allerdings etwas länger als zu den Zeiten, als das Telegramm die schnellste schriftliche Benachrichtigungsmethode war. ?
Ein Friedhof für Zeitungsselbstbedienungsautomaten. | Ein Friedhof für Neonschriftzüge in Las Vegas. | Wohin gehen Dinge wenn sie sterben? |
Tiger Mike will es getippt. |
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