Monatsarchiv für Mai 2009

Momentmolekül: durchgehend

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ORTE, AN DENEN niemand bleibt. Sie sind nur da, um durchquert zu werden. Eine sonderbare Anziehung geht von diesen Plätzen aus - Bahnhöfen, Häfen, Grenzstationen, Flughäfen. Mancher verbringt Stunden in den Gezeiten von Ankunft und Abreise, absichtslos oder von Fernweh gestreift, wie von einem Nerzpinsel. Hier bin ich, auf diesem Splitter Erde, ein angenehmes Nichts. Dort ein gläsernes Wartehäuschen mit hinterleuchtetem Werbemittel, dem man als Betrachter so nahe steht, dass deutlich wird: die Werbegestalter haben vergessen, dem Model die Plomben wegzuretuschieren. Nie bleiben, immer strömen. Netz sein.

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Luftraumüberwachung.

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Hypermoderne Medizin

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Wie sich die Schweinegrippe anhört: Die Hämagglutinin-Aminosäuresequenz der Schweinegrippe als besänftigende Ambient Music ? Download ohne Ansteckungsgefahr, 6,7 MB (via Stephan Zielinski). ?

Mundschutz aus BH-Körbchen. | Verschiedene Mundschutz-Designs für Modebewußte. | Masken aus einem alten Scherzartikel-Katalog: Gandhi, Stalin, Hitler. |

Blutplasma als Handyschmuck. |

Organspender-Puppen von David Foox. |

Der Stammbaum des SchweineMexikoAmerikaGrippeVirus. | Hämagglutinin in anderer Darstellungsweise auf Flickr. |

Eine mit dem Elephantiasis-Virus infizierte IKEA-Lampe. |

JK Keller ersetzte sein Mauspad durch weisse Papierblätter. Die Ergebnisse sind warme Erdtöne und Hinweise darauf, wieviel diverser Schmutz sich während des längerdauernden Umgangs mit Hightech ansammelt. |

Antibakterielle Büroartikel aus Japan. |

Die indonesische Gesundheitsministerin Siti Fadilah Supari vertritt die Ansicht, das Schweinegrippe-Virus könne von Menschen gemacht sein. Sie hatte sich bereits in der Vergangenheit dahingehend geäußert, dass westliche Regierungen Viren herstellen und verbreiten könnten, um die Profite von Pharma-Unterehmen in die Höhe zu treiben. “Ich bin nicht sicher, ob das Virus gentechnisch erzeugt worden ist, aber es wäre möglich”, sagte die Ministerin auf einer Pressekonferenz Ende April. |

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? Beauty Kit für kleine Mädchen (für kleine Mädchen nicht geeignet):

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? Amateur Transplants - die Anaesthesisten-Hymne:

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Guru Painting Error

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Andy Warhol malt Debbie Harry auf einem Amiga Homecomputer anläßlich einer Pressekonferenz zur Einführung des Amiga (1985):


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F³ – Feine Flickr-Funde

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? We Live In East Germany: Eine englischsprachige DDR-Propagandabroschüre:

dr.monkeyscan - View my most interesting photos on Flickriver

? “Excelsior 1968” ist ein High School-Jahrbuch der fiktiven Bristol County Secondary School in der fiktiven Stadt Staedtler in Ontario: “Jeden Studenten in dem Jahrbuch habe ich aus dem High School-Jahrbuch meiner Mutter aus dem Jahr 1968 abgezeichnet und umbenannt.”
(Mehr über das Yearbook Project von RobotJohnny hier).

John Martz - View my most interesting photos on Flickriver

? Der offizielle Flickr-Fotostream von Yoko Ono:

Yoko Ono official - View my most interesting photos on Flickriver

? Cardiff bei Nacht. In der St. Mary Street in Cardiff gibt es eine Menge großer Clubs, Bars und Pubs. Fotos von Maciej Dakowicz, geschossen an Wochenenden zwischen 2005 und 2009:

© Maciej Dakowicz - View my most interesting photos on Flickriver

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Maru und die große Schachtel

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(via Neatorama)

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Kids

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Die zwanziger Jahre: “Die Jugend hat ihre Abenteuer…”

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Die fünfziger Jahre: Frankie goes to Hollywood…

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Die sechziger Jahre: Hey, kids…

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Die siebziger Jahre: Hört auf zu träumen…

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Die neunziger Jahre: Ein durchschnittliches amerikanisches Kind sieht täglich 3000 Werbespots und -anzeigen im Fernsehen, im Internet, auf Reklametafeln und in Zeitschriften…

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21. Jahrhundert: The Beatbox Kid…

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HIERZU SIEHE AUCH ? Die Krächz-, Röchel- und Pfeifgeräusche eines Modems, die sogenannten Bauds, vorgetragen vom Dialup Kid (via SonnyRadio). | Screenkids.tv macht Programm für Medienkonsumenten, deren ? Aufmerksamkeitsspanne ? der Länge eines Musikvideos entspricht. | Ein 12jähriger, der sich halb zu Tode langweilt, während er ein paar immens coole Tricks mit After Effects vorführt: Kevin Lin. | Hipster Kids. |

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KANN PASSIEREN

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• Die Wikipedia über Oprah Winfrey. |
• Internationale Kampagne zur Abschaffung der GROSSCHREIBUNGSTASTE. |
• S. Hambridge: RFC1855 - Netiquette Guidelines (1995), s. “Use mixed case.” |
• Was bedeutet RFC (Request For Comment)? |
• Alle RFCs (und eine Menge weiterer interessanter Informationen). |
• Die Anti-Caps Lock-Trainingstaste (gemein). |

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Abfahrten

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Don’t try this at home. Beides nicht; wenn, dann am ehesten das Zweite.

? Laßt euch durch das elegische Intro nicht täuschen. Der Film, den Dave Sowerby in Edinburgh und Umgebung gedreht hat, zeigt die Extremradfahrkünste des Inspired Bicycles-Fahrers Danny MacAskill, bei dem man das Gefühl nicht loswird, dass er eigentlich lieber Jetpilot geworden wäre. Der Clip schiebt die Grenze dessen, was man radfahrerisch für möglich gehalten hat, ein Stück weiter in den von der Schwerkraft eingefangenen Teil der Unendlichkeit hinaus. Musik: Band of Horses, “The Funeral” –

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? Das menschliche Skateboard: Ein Stop-Motion-Clip von PES

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Momentmoleküle

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DER SCHATTEN eines Verbotsschilds streift über ihr Kleid. Lichter in den großen Straßen. Innenstadtpassagen, die sich mit dem Abend in Kristallgärten verwandeln. Mit gebleckter Aufmerksamkeit in der Menge. Trage eine glasdünne Ironie, wie eine spiegelnde Sonnenbrille. Gehen und sehen, was läuft. Alarmierend wunschlos durch die Konsumparadiese stromern, immer schon angekommen, überall.

JAPANER ZU BESUCH. Hoffe auf sie bei der Bewältigung des Informationsüberflusses. Hunderte Stunden Film noch nicht gesehen, zehntausende Texte auf der Festplatte. Ich bestelle die Entwicklung einer Software, die nicht nur Filme aufzeichnen und Texte festhalten, sondern die sie sich auch ansehen, sie lesen kann. “Ich möchte das Gerät fragen können, ob der Film gut ist”, sagte ich. “Ob es sich lohnt, zwei Stunden meiner unersetzlichen Lebenszeit aufzuwenden.” Die Japaner lächeln und machen sich Notizen.

WIR SITZEN einander am Tisch gegenüber. Viel sagen wir nicht, aber vor allem die Pausen sind unglaublich komisch. F. sitzt im Nebenzimmer vor dem Rechner. “Aah - dieses wunderbare Gefühl, wenn die Maus saubergemacht ist und wieder läuft wie neu”, ruft er.

EINE VON DUNST helle Weite verliert sich über der Stadt. Es scheint so, als würde der Frühling aus einer bestimmten Richtung kommen, aber nicht aus dem Süden; eine große, grüne Beruhigung. Rauch über der Stadt, wie das graue Haar einer alten Schönheit, die Bläue darüber eine Umarmung. Ich gehe mit den Japanern in eine Spielhalle, die beiden treten gegeneinander an. Sie sind unfaßbar schnell, wahrscheinlich bedingt durch die geringe Körpergröße und entsprechend verkürzte Nervenbahnen.

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Aufgelesen am Netzufer

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Eine Studie des Pew Research Center kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: US-amerikanische Kirchgänger, vor allem evangelikale, sind eher für Folter als Menschen, die mit keiner religiösen Organisation verbunden sind. |

Das hypermoderne Phänomen der Dinge, die verzeihen, wurde hier bereits in zwei kleinen Abhandlungen erstbetrachtet (hier und hier). Vom Layoutkleber Fixogum über abwaschbare Tatoos hin zum generellen UNDO war der Fächer bereits aufgefaltet. Und die Entwicklung schreitet voran: Nun gibt es, in einem Netzladen mit dem bemerkenswerten Namen Geheimshop, endlich auch Tätowierungen zum Anziehen (danke, Joachim). |

Die geheimen Gesichter der Dinge: Faces in Places. ?.

John Dillinger: Der ehemalige US-Staatsfeind Nummer 1 und seine sortierte Hinterlassenschaft. |

Hospitalfood: Ein Fotoblog, das sich ausschließlich dem Krankenhausessen zuwendet. | 

Das “Null-Yen-Haus” des Architekten Kyohei Sakaguchi: Ein japanischer Obdachlosen-Unterschlupf mit Solar-Panel. Das Panel liefert genug Energie, um einen Fernseher und ein Radio betreiben zu können. | Hierzu s.a. die Kyoto Box, ein Solar-Ofen für fünf Euro. |

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? Bei den Cyber-Obdachlosen in Tokio:

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Netzkolumne: Das Staatsgeheimnis

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Für die einen ist das Geheimnis ein fundamentaler Wert, ohne den die Gemeinschaft zerbricht. Andere sehen die Zukunft in einer gläsernen Welt.

Top Secret Area (Foto: Marcin Wichary, Flickr/CC) ?

BIS ZUR JAHRTAUSENDWENDE galt als ausgemacht, dass die Welt auf dem Weg in das Informationszeitalter ist. Mehr Transparenz würde die Entwicklung der Demokratie fördern, digitaler Zugriff auf Informationen Wirtschaft und Bildung prosperieren lassen. Viele sahen das Internet als Selbstgänger des Fortschritts. Aber spätestens nach dem 11. September 2001 wurde manchem Hightech-Euphorisierten klar, dass Information eine dunkle Seite hat: das Geheimnis. Die Generalidee eines gemeinsamen Wissensreichtums schloß sich wie eine Muschel. Politik und Militär trafen ihre Entscheidungen wieder hinter dem Schirm “klassifizierter” Information, Top Secret.

Inzwischen ist die Frage, was - und ob überhaupt etwas - geheim bleiben soll, wieder hart umkämpft. Obwohl beispielsweise alle EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet sind, im Internet offenzulegen, wer von Agrarsubventionen aus Brüssel profitiert hat, will die Bundesregierung dabei nicht mitmachen – wegen möglicher Verletzung des “Grundrechts auf Datenschutz”, so Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner. Während die einen mauern, zeigen Netzaktivisten wie die Betreiber der Website Wikileaks eine gläserne Welt nach ihren Vorstellungen. Die selbsternannten Geheimnisverräter veröffentlichen anonym, was ihnen Insider aus Behörden und Firmen zuspielen – darunter auch Fälschungen, etwa einen angeblichen Aids-Test von Steve Jobs.

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GEHEIMNISSE KÖNNEN immense Produktivkraft entfalten und sie bilden die Grundpfeiler bestimmter Gesellschaftsformen. Wie man sie durch kommunikative Fehlsteuerung gegen die Wand fahren kann, hat kaum jemand seindrucksvoller unter Beweis gestellt wie das englische Königshaus. 1936 mußte Edward VIII abdanken, als er die geschiedene Amerikanerin Wallis Simpson heiraten wollte. Zum ersten Mal wurde damals das Privatleben eines Monarchen in Zeitungen ausgebreitet.

1969, in der Nacht vor der Investitur von Prinz Charles zum Prince of Wales, sahen 27 Millionen Engländer die BBC-Dokumentation “Royal Family“. Gezeigt wurde erstmals eine Version der Windsors als normale Mittelklassefamilie, die sich bloß darin von anderen unterscheidet, dass sie in einem Palast wohnt. Die Queen fütterte ein Pferd mit einer Karotte, und ihre Untertanen hörten sie das erste Mal nichtformell sprechen. “Sie wissen, dass sie mit dem Film die Monarchie killen“, ahnte der BBC-Wissenschaftsjournalist David Attenborough. “Die ganze Institution beruht auf Mystizismus und dem Stammeshäuptling in seiner Hütte. Wenn ein Mitglied des Stammes jemals das Innere der Hütte sieht, kann es sein, dass der Stamm zerfällt.“

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DASS TRANSPARENZ ein regulierender Wirtschaftsfaktor sein kann, beweist übrigens nicht nur die deutsche Debatte um die Offenlegung von Managergehältern. Die englische Königin berief sich darauf, dass der Monarch traditionell von der Einkommenssteuer ausgenommen sei. Diese Tradition war aber bei weitem nicht so alt, wie die Queen die Leute glauben machen wollte. Georg III. bezahlte Einkommenssteuer, ebenso Queen Victoria und alle nachfolgenden Könige. Erst Georg VI, der Vater von Königin Elizabeth, entschied, dass es Zeit sei, eine neue Tradition zu beginnen. Die Steuerbefreiung bescherte der Königin jährlich mehr als sieben Millionen Pfund. 1992 gab sie dem öffentlichen Druck nach und ist seither steuerpflichtig.

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Raketenwelt

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Kaufeinladung: Motorola 21-Zoll Consolette TV von 1956 ?

Mit dem Auto zum Mond: Reklame für TouringOils Schmiermittel von 1912. |

Die BSA Rocket 3/Triumph Trident von 1968, das erste moderne Superbike. |

Atomic Rockets: Deckpläne, Rißzeichnungen und hervorragende, die Phantasie erregende Illustrationen. |

Nadelbriefchen aus den fünfziger Jahren, in Mutters Keller gefunden: Space Ships. |

Fünf der größten Raketenstart-Pleiten (via wiredscience). |

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? Am Samstag, den 25. April startete Steve Eves aus Maryland erfolgreich einen 1:10 großen Nachbau einer Saturn V-Rakete. Die Saturn V hat während des Apollo-Programms in den sechziger Jahren die amerikanischen Astronauten zum Mond gebracht. Die 11 Meter hohe Rakete holte sich den Rekord für die größte jemals gestartete Modellrakete.

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? Start einer Saturn V (in Originalgröße):

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Der Epidemikopter

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(via Skyskraper)

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Ein viskoses Video

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Shawn Knol zeigt Öl in Wasser (Musik von Bonobo):

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Viel Space

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EINE ANGENEHME MÖGLICHKEIT, den banalen Zwangsläufigkeiten des 1. Mai zu entgehen, ist der Weltraum. Meine unangefochtene Lieblingswebsite, Bill Dunfords Riding with Robots on the High Frontier, ist seit Februar leider nur noch im Standby-Modus online. Bill stellte die jeweils aktuellsten Bilder zusammen, die interplanetare Sonden zur Erde zurückfunken. Morgens beim Kaffee erstmal sehen, wie es vor ein paar Stunden nahe am Saturn ausgesehen hat, das war größer als dpa. |

Zu ein wenig Trost verhelfen The Astronomy Picture of the Day und die SLOOH SpaceCamera (”Control High Power Telescopes”) mit dem Erklärhund Otto. |

? Travis Baldwin hat eine schwerelosigkeitstaugliche Kaffetasse entwickelt. |

Eine sehenswerte Animationsstudie von David Löhr für die Universität der Künste Berlin: Titan - A Visual Tale Of The Future. |

? 18 coole Space-Sites (via Cnet). |

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? Weltraumbriefmarken - ein Flickr-Set: Space stamps - View this group's most interesting photos on Flickriver

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? Bloopers sind die bei den Dreharbeiten zu einem Film verpatzten Szenen. Früher war das peinlich und verschwand, heute ist es immer noch peinlich, wird aber auf YouTube gezeigt. Hier Bloopers aus Men in Black:

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