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Achtung, tödlicher Zeitvernichter: Die wunderbare ToneMatrix von Andre Michelle. Ambient-Sounds zum selbermachen, komplett easy. |
Jahrgangsgeräusche von Axel Ganz ist nach eigener Auskunft “ein Blog für Popkultur und unbedingte Zonen”. Es gibt hier eine wundervolle anwachsende Sammlung von Geräuschen (zum Beispiel das Geräusch des Erstaunens), Sounds, Lautsphären, Radioclips und Besprechungen. (Dank an Richard Gleim).
Der Gitarrist Dave Chatterson baute aus Langeweile in einer Woche einen Princeton Reverb-Amp aus Lego ?
AudioBoo möchte eine Art Flickr für Töne und Podcasts werden. |
Wer sich Musik nach Stimmungen aussuchen möchte und eine Oberfläche mit einem dynamischen Netz benachbarter Musiken zu schätzen weiß, der ist bei Musicovery genau richtig. |
The Monster Club: Guter, alter Horror und Science Fiction-Radio von dunnemals. |
Nett: Musicplasma wirft auf der Suche nach Musikern, Regisseuren oder Filmen sogenannte Affinitätsdiagramme aus, auf denen zu sehen ist, was zu dem Gesuchten sonst noch affiniert. Sieht viel besser aus als es sich anhört. |
Desperately need a sound – listen to ?????? ??????????: Muzickness. |
Historische Aufnahmen im MP3-Format, zusammengestellt von der Free Info Society. Neben vielen anderen sind zu hören Spiro Agnew über Hippies, der Funkverkehr mit Apollo 13 (Huston, we’ve had a problem) und Albert Einstein über Atomwaffen. |
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? Der italienische Künstler Diego Stocco errichtet Sounds. Letztes Jahr zündete er ein Klavier an und spielte die letzten Noten aus ihm raus, während es abbrannte. Was ihn sehr fasziniert, sind Instrumente, die man aus alltäglichen Materialien bauen kann. Ein Beispiel ist die Musik aus Sand. Oder Luminosonic, eine Komposition aus den Sounds von Glühbirnen (via coolhunting).
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