Ödyssee 2001 – Marvin hat den fadesten Job im Universum. Das Raumschiff müßte auch längst mal wieder zum TÜV. So scheint es jedenfalls…
Der fantastische Mikro-Science-Fiction-Film von Henrik Bjerregaard Clausengewann auf der Breakpoint 2008 (”world’s biggest pure demoscene event”) mit Fug und Recht den ersten Preis für die beste Animation – und die Story steht der rechnergestützten Weltraumwelt in nichts nach:
Fagunda wurde die Insel im 17. Jahrhundert genannt, heute heißt sie Sable Island. Der erste Bericht von einem Schiffsuntergang vor der Insel stammt von 1583, der bisher letzte von 1999. In der Zeit dazwischen sind, Nebel und Stürmen zu danken, etwa 350 Schiffe vor der 42 Kilometer langen Sandbank vor dem kanadischen Nova Scotia gesunken. 1872 wurde an jedem Ende der Insel ein Leuchtturm errichtet.
Ein Stoptrick-Film von Chris Gavin. Jede einzelne Aufnahme ist handgefertigt, mit Hunderten verschiedener Plastikbuchstaben. Es geht um die Abenteuer einer kleinen Buchstabentruppe, die in die Tiefe eines Dschungels auf einer mysteriösen Insel vordringt. Haben sie eine Mission? Wollen sie die Bachmannpreis-Verschwörung aufdecken?
? Ein Flickr-Set mit afghanischen Kriegsteppichen. Diese Tradition der Bebilderung nahm 1979 mit dem Einmarsch sowetischer Truppen in Afghanistan ihren Anfang. In dem englischen Artikel zu den War Rugs wird auf ein in Deutschland veröffentlichtes Buch von Jürgen Wasim Frembgen und Hans Werner Mohm hingewiesen - Lebensbaum und Kalaschnikow. Krieg und Frieden im Spiegel afghanischer Bildteppiche.
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