A High Speed Journey: Eine angemessen beschleunigte und stimmungsdichte nächtliche Spazierabfahrt durch Tokio, Ausklang in Yokohama. Von ?Andreas Doppelmayr. Musik: Adult, “Hand to Phone”:
Der Australier Ben Stanford nennt sich Dub FX und macht Straßenmusik auf eine Art und Weise, die einen umhaut. Er benutzt nur seine Stimme und ein bißchen Equipment – eine Loop Station. Er fängt an, indem er einzelne Teile eines Stücks singt, mit der Loop Station aufnimmt und zu einem Grundbeat moduliert; über den Beat kommen dann weitere Schichten Musik…
Hier im Duett mit Herrn Woodnote am Saxophon, Musik aus dem Album “Everythinks A Ripple”.
[Update I]: |Oh, und hier Ricoloop aus Berlin, der deutsche One Man Jam und seine Boss RC-20 Loopstation im Kammermusiksaal in Berlin (Hier eine opulente Galerie mit weiteren sehenswerten Ricoloop-Clips - der Mann dreht wirklich gut durch):
[Update II] | Und noch ein deutscher Loopstation-Meister – Konrad Kuechenmeister aus Dresden (hier seine MySpace-Seite). Aus einem Fernseh-Interview für Xen.On / OKB und BBB, made by René Zeuner und Ilan Sprafke:
[Update III]:| “Der alte DDR-Free-Jazz-Haudegen Conny Bauer arbeitet auch mit Loopstation” (Dank für den Hinweis an Ede!): Conny Bauer, die ausführliche Biographie. | Die Wikipedia über Conny Bauer. |
? “Your Hit Parade“ war eine jeden Samstag ausgestrahlte amerikanische Radio- und später Fernsehsendung, die von der American Tobacco Company und ihrer Zigarettenmarke Lucky Strike gesponsert wurde. Die Hit Parade lief von 1935 bis 1955 im Radio und von 1950 bis 1959 im Fernsehen. Damals bestand eine Hitparade übrigens nicht aus einer Liste der populärsten Platten, sondern der populärsten Melodien, die dann oft von verschiedenen Künstlern dargebracht wurden. Die Zigarettensorte Hit Parade war offensichtlich der Versuch, aus der beliebten Sendung noch etwa mehr Gewinn zu schlagen:
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? 10 einfallsreiche Kampagnen gegen das Rauchen. (Ich verwende den Begriff “Nichtraucher” absichtlich nicht, da er zu den erfolgreichsten Tricks der Zigarettenindustrie gehört. Jemand, der nicht raucht, müßte schlicht als “Luftatmer” bezeichnet werden. Niemand hat gern eine negative Identität als “Nicht…”. Der Begriff “Nichtraucher” gibt vielen Rauchern das irrige Gefühl, auf der falschen Seite zu stehen, wenn sie das Rauchen aufgeben). |
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