Dieser immense Fischtank befindet sich im ? Churaumi-Aquarium in Okinawa. Das Hauptbecken, das Kuroshio-Meer genannt, faßt 7.500 Kubikmeter Wasser und verfügt über die zweitgrößte Acrylglaswand der Welt. Sie ist 80 Zentimeter dick, 8,2 Meter hoch und 22,5 Meter breit. | Musik: Barcelona, “Please don’t go“
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(Die ? größte Acrylglaswand der Welt steht im Guinnes Buch der Rekorde und befindet sich im Dubai Aquarium & Discovery Center in der Dubai Mall). |
“Making of Milk“: Der New Yorker Computergrafik-Virtuose ? Florian Witzel läßt sich bei der modernsten Form von Zauberei in die Karten schauen. Mit Witzels Clip “Vestige” wird die diesjährige Siggraph, Pilgerstätte aller Computergrafikmenschen, eröffnet.
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(Anh Vu: Direction, Compositing. Kim Dulaney: Direction. Andreas Gebhardt: Software Development. Heiko Schneck: 3D-Animation. Jimmy Gaas: Particle Animation. Jeen Lee: Compositing. David Kamp: Musik)
Matt Ryd mit einer großartigen Coverversion von Michael Jacksons “Billie Jean” – auf Spielzeuginstrumenten (der digitalen Spielzeuggitarre Casio DG-10, einem Casio SK-1 Sampling-Keyboard für Streicher und Bläser, einem Dubreq Stylophone für die E-Gitarren-Riffs und einer Suzuki Omnichord E-Autoharp). “This is a “VideoSong”-style vid inspired by the videos of Jack Conte, Nataly Dawn, Pomplamoose and Joel Cathey. If you haven’t seen their videos yet, go start watching!”
Auf elegante Art haben die deutschen Umweltschützer Kai Tiedemann und Anne Lummerich das Problem des Wassermangels in dem peruanischen Dorf Bellavista gelöst. In der kleinen Ansiedlung südlich der Hauptstadt Lima regnet es kaum, dafür gibt es aber jede Menge Nebel. Also haben Tiedemann und Lummer große Kunststoffnetze als Nebelfänger aufgestellt, mit denen sich täglich mehrere hundert Liter Wasser aus der Luft ernten und in Tanks sammeln lassen. Hier ausführliche Informationen zu dem Projekt Green Desert.
Radfahrer treiben Busse an: Der Designer Chiyu Chen hat ein geniales System zur Energie-Umverteilung entworfen: Fahrräder sollen mit Generatoren und Stromspeichern ausgestattet werden und an Fahrradständern wird der Strom dann ins Netz eingespeist, um die Akkus von Hybridbussen zu laden. Der Radfahrer bekommt den erzeugten Strom gutgeschrieben - als Busfahrkarte. (Via Golem). |
Ein ganzes Blog nur mit alter Synthesizer-Werbung: Retrosynthads. ?
Ein Klassiker der nahezu unverständlich, jedoch poetisch übersetzten Bedienungsanleitungen: Das Gedachtnistelephon mit dem freigestellten Singweisengriffer¹. |
? Giuseppe Guerriero hat den Körper-Sequencer geschaffen. Über 56 Sensoren verwandelt er Körperbewegungen in elektronische Musik. |
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?Oh weh: “Venus“, 1970 ein Superhit der niederländischen Rockband Shocking Blue, hier in der quietschigen Version von Claude Denjean (”Moog! Claude Denjean And The Moog Synthesizer”):
¹ Witzerklärung: Mit “Singweise” sind die verschiedenen Klingeltöne des Telefons gemeint. Der Singweisengriffer ist der Schalter, an dem man zwischen verschiedenen Klingeltönen umschalten kann.
Der Illustrator Tim OBrien drüben bei Drawger schreibt: ? “This is Chuck Brown. He is real and I guess, a monster. For a show at Copro Gallery in Santa Monica, I was invited by Travis Louie to offer a piece for a show titled, MONSTERS? – I looked at the list of invites and then imagined all of the usual takes on what a monster is thought to be. Perhaps some will be cute, some ugly. I went in another direction. What if I were to paint a realistic version of something usually thought of as cute and benign? For no particular reason and maybe several, I chose Charlie Brown…” [weiter].
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