Don’t these city lights light these streets to life
All these crazy nights bring us together
Any rainy day, you can dance your blues away
Don’t these city lights bring us together
Warum man besser Lebensmittel aus regionalem (hier: kanadischem) Anbau kauft: Ein hervorragend gemachter Spot von Ogilvy in Toronto. – Sowas würde ich wirklich gern mal ? für deutsche Bauern und Lebensmittelproduzenten sehen.
Bean Maxwell möchte, dass das Bild an seiner Wohnzimmerwand gerade hängt. Dabei verliert er ein bißchen die Übersicht. – “On the Level” von Michael Rutter:
? Das Flickr-Set “Geom” von void (Gwen Vanhee) zeigt die Anwendung von transluzenten natürlichen Farben bei der Schaffung quasi-kubistischer Formen, die sich entlang dreidimensionaler Pfade bewegen (”The output of a brush is based on mouse-gestures & random parameters, Colours are taken from pictures, in conjunction with pre-defined pallets”). Anders gesagt: Sieht richtig gut aus:
? Das Flickr-Set “Pleat Technique“ (Faltungstechnik) von Cedison zeigt interessante und ungewöhnliche Origami-Strukturen, organische, muschel-artige Objekte und aztekische Tempelarchitekturen, die aus algorithmischen Faltungen entstanden sind. Cedison ist inspiriert von den Arbeiten von Goran Konjevod (hier einige sehr interessante Flickr-Links von Konjevod):
Die Abschlußklasse von 1953, in der Bildmitte: Room 8.
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Im Jahr 1952 kam ein streunender Kater in die Elysian Heights Elementary School in Los Angeles. Er war etwa sieben Jahre alt, mager aber gesund und hatte sich offensichtlich vorgenommen, in der Schule zu leben. Die Schüler adoptierten ihn, sie teilten ihre Pausenbrote mit ihm und der Kater ließ sich in Room 8 nieder, verschwand jede Nacht und war jeden Morgen wieder da. Die Pausenbrote müssen gut gewesen sein, denn Room 8, wie die Katze nun hieß, blieb 15 Jahre an der Schule.
Den Sommer über verschwand er und tauchte am Ende der Ferien jedesmal wieder auf. Zeitungen schrieben über die Katze, Fernsehkameras wurden zu Schulanfang aufgebaut und über die Rückkehr des Streuners in die Schule berichtet. “Time” schrieb über ihn und “Look” brachte im November 1962 ein dreiseitiges Feature. Room 8 wurde berühmt.
Eine Dokumentation wurde gedreht (”Big Cat, Little Cat”), 1966 erschien ein Kinderbuch (”A Cat Called Room 8“) und 1971 schrieb der Gitarrist Leo Kottke ein Instrumental mit dem Titel “Room 8″ für sein Album Mudlark. Manchmal kamen täglich bis zu 100 Briefe, die an die Katze adressiert waren und von den Schülern pflichtbewußt beantwortet wurden, insgesamt etwa 10.000 Briefe. Jedes Jahr kam Room 8 mit auf das Foto der Abschlußklasse.
Woher auch immer er gekommen war, er schien gefunden zu haben, was er gesucht hatte. Room 8 starb im August 1968 mit 22 Jahren an den Folgen eines Katzenkampfs. Sein Nachruf in der Los Angeles Times lief über drei Spalten und stand neben den Nachrufen auf bedeutende Politiker. Die Pfotenabdrücke von Room 8 sind im Gehsteig vor der Schule verewigt und die Lehrer lesen mit jeder neuen Klasse das Kinderbuch über den Kater.
1972 wurde ein Tierheim für Katzen eingerichtet, The Room 8 Memorial Foundation. Leute aus der Nachbarschaft erinnern sich in Blogs an Room 8: I still remember him vividly, his slow walk, gray hair and those big yellow eyes. He’d come by at his leisure and dine with our two family cats and actually stayed around for one full summer. He lived a great life.
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