Tagesarchiv für 13. August 2009

Anchored

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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des heiligen Geistes.

Römer 15,13

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Diese außergewöhnliche Animation ist die Studienarbeit von Lindsey Olivares am Ringling College of Art and Design in Sarasota, Florida. Musik: Mika.

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(via fubiz)

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Die Facebook-Taste

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Gefällt mir: eine einfache Art, der Welt zu sagen, was man denkt. Für den Designer Oliver Munday aus Baltimore gehört das auf die Tastatur - allerdings auch mit seinem Gegenstück, dem Daumen nach unten.

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Hier
mehr von Oliver Munday. |

(Via worldfamousdesignjunkies)

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Der Xerox “Star”

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Drüben bei Digibarn gibt es eine Reihe eingescannter High Quality-Polaroids des Xerox “Star” 8010. Sie wurden anläßlich der Markteinführung des Geräts im Jahr 1981 angefertigt. Der Xerox Star hatte ein bahnbrechendes User-Interface mit Maus, Bildschirmfenstern und Icons - es waren die Grundideen, auf denen später die grafischen Benutzeroberflächen für den Mac und noch später Windows aufbauten.

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(Via youlookmarvelous)

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Die Hybriden kommen

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Die großen Würfe sind gemacht, der persönliche Computer, das Internet, Google. Jetzt wird’s spannend. Wenn mich jemand fragt, wo denn nun der technische Fortschritt in der Gerätewelt virulent ist, würde ich sagen: bei den Hybriden. Bei Geräten, denen mehr als eine Funktionalität zuwächst. Dass das nicht immer und ganz selbstverständlich funktioniert, belegen der Kühlschrank mit Internetanschluß oder das Handy-TV - auch wenn Regisseure sich extra bemühen und in Krimis, die auf einem Handydisplay gesehen werden sollen, die Einschußlöcher in Opferkörper vom Maskenbildner extragroß machen lassen, damit man auf den kleinen Bildschirmchen überhaupt etwas sehen kann.

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Konvergenz: Alles wächst auf einen Punkt hin zusammen
(Foto:
dominiqs, Flickr/CC-Lizenz) ?

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Vor ein paar Jahren war Konvergenz das ganz dicke Ding. Konvergenz ist eine Lieblingsidee von Leuten, die Angst haben, die Übersicht zu verlieren. Die alten Vorstellungen von Konvergenz liefen auf eine Elefantenhochzeit zwischen Telefon, Computer und Fernsehen hinaus. Selbstverständlich sollte das Fernsehen als Leitmedium die neuen Medien in sich aufnehmen. 1995 kam Bill Gates mit seiner Vision über die digitale Zukunft. Das Buch hieß “Der Weg nach vorn” und hätte den Microsoft-Prinzipien entsprechend besser “Weg da vorn” geheißen. In der ersten Auflage kam der Begriff Internet nicht vor. Gates eröffnete einen Blick auf ein Universum aus 500 Fernsehkanälen. Währenddessen zündete Netscape den Urknall.

Die gängige Vorstellung von Konvergenz war Microsoft-kompatibel: Ich bin die Macht und nehme alles in mich auf. Aber wo alles auf einen Punkt zuläuft, droht Totalitarismus, das ist das Gefährliche an der Idee von der Konvergenz. Schon dem Medienphilosophen Vilem Flusser sind die Gemeinsamkeiten zwischen Kabelsträngen und den altrömischen Rutenbündeln - den Fasces - aufgefallen, von denen die Faschisten ihren Namen herleiten.

Eines der wesentlichen Entwicklungsprinzipien der menschlichen Kultur ist die Zunahme an Unterschieden. Ähnlich der Evolution von Molekülen, bei der kleinere Einheiten sich zu größeren verbinden, zeigen nun elegante Mischformen den technischen Frontverlauf der tatsächlichen Entwicklung hybrider Konvergenzen an (die Mehrzahl, um deutlich zu machen, dass die Welt der Hybridgeräte ein Multiversum ist). Ein Telefon mit Display, um E-Mails zu lesen, so fing es vor ein paar Jahren an; heute haben wir das iPhone. Und ein Gadget wie das iPhone hat nicht nur wegen seiner Designqualitäten einen Ruf wie Donnerhall. Es ist ein ausgezeichnetes Beispiel für einen gelungenen Hybriden - eine Kreizung zwischen Mobiltelefon und handlichem Rechner, die eine neue Qualität hervorbringt, welche über die beiden Grundbestandteile hinausgeht.

Von Epson gibt es Akkufestplatten mit eingebautem Display, mit denen Digitalkameras  direkt angesteuert werden können. Nikon kündigt eine Kamera mit einem eingebauten Projektor an. Und ein Hybrid-Klassiker, nämlich das Kamerahandy, ist spätestens seit der Proteste im Iran zum Symbol einer Kommunikationsrevolution im weiteren Sinn aufgestiegen.

Die meisten kulturpessimistischen Denkmodelle basieren auf dem Fehler eines scheinbaren Entweder-Oder - entweder Buch oder Fernsehen, entweder Couchpotatoe oder Mauspotatoe. Damit erfindet man ein Problem, das es nicht gibt. Es gibt nur das Viele.

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(Erstveröffentlicht im ? Blog der Technology Review). |

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Hypermario

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Dieser überrealistische SuperMario wurde von Pixeloo geschaffen. Einer 3D-Form von Nintendos Mario hat er eine Reihe zufälliger Gesichter als Texturen übergestreift:

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(Via Next Nature)

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• Hierzu siehe auch:

Homer Simpson, untooned
Charlie Brown, realistisch: das Monster

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Rauchklang

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Esteban Diácono nennt es bescheiden “ein kleines Animationsprojekt, das ich letztes Wochenende angefangen habe - dazu inspiriert hat mich die wundervolle Musik von Olafur Arnalds.” (Die Wikipedia über den isländischen Multiinstrumentalisten Arnalds).

Das Lied zu der Animation heißt “Ljósið”, mehr davon hier. Die Zitate in dem Clip sind unter anderem von Brian Eno, Stefan Sagmeister und Albert Einstein.

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Laszives Lego

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? Lego Nudes auf Flickr:
Lego Nudes - View this group's most interesting photos on Flickriver

? Lego ab 16:
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Unanständiges Spielzeug

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? Das geheime Leben meiner verrückten Spielsachen:
The Secret Life of my Crazy Toys - View this group's most interesting photos on Flickriver

? Flickr - Funny Porn:
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? Flickr - Naughty Toys:

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Instrument des Tages (3): Die Schaufelgitarre

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Isaac Frankle spielt eine Slide-Gitarre, die aus einer Schaufel gemacht ist. Auch wenn er sagt “Der Schaufelmann hat keine Vergangenheit”, so findet sich doch etliches an Information auf seiner MySpace-Seite.

Jonathan Siegel schreibt über ihn: “Ich bin davon überzeugt, dass er aus der Zukunft kommt und eine Zeitmaschine in seinem Rucksack hat, mit der er hin und her reist – aus dem Missisippi-Delta-Blues der 30er Jahre zum frühen und dann dem aktuellen Tom Waits, zur Appalachian Roots-Music und zu Funk & Soul der 60er und 70er, zu den Synthi-Experimenten und dem Punk der 80er und wieder zurück zur Nashville Folk-Szene und zu den heutigen Underground-Loop-Künstlern, und er erkundet die grenzenlose Natur der Musik dieser Erde und es ist gut möglich, dass er uns eine Vorstellung von ihrer Zukunft gibt.”

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• Hierzu siehe auch:

Der Mann mit der Loopstation

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