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Großstädtische Gummidunkelheit: Ungewöhnliche Nachtaufnahmen von Luis Simione und Marcelo Demari. | Musik: “Everything” von Jonca.
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Großstädtische Gummidunkelheit: Ungewöhnliche Nachtaufnahmen von Luis Simione und Marcelo Demari. | Musik: “Everything” von Jonca.
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Eine Hochblüte der Fan-Kultur: Ilustrationen und ein fantastischer Videoclip zu Sokos “I’ll kill her” von Joerg Barton:
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(Via fubiz)
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Nicht nur Elfriede Jelinek hat unter ihrer Klavierlehrerin gelitten.
My Piano Teacher, Mrs. Asaoka: Dieses Bild war der Beitrag von Daisuke ‘Dice’ Tsutsumi zu einer im Juli eröffneten Ausstellung in Santa Monica unter dem Motto “Monster?” (siehe auch ? hier):
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“Das Bild beruht auf meinen Erfahrungen als ich klein war und Klavierstunden von dieser Dame namens Mrs. Asaoka bekam. Sie hat mir jedesmal auf die Finger geklopft, wenn ich eine Taste verfehlt habe (gut, ich hab nie zu Hause geübt…). Und sie hat mir erklärt, dass ich mich wie ein kleines Ferkel anhöre, wenn ich singe (das hat sie wirklich gesagt!).
Sie war möglicherweise ein netter Mensch und wollte bloß, dass ich gut Klavier spiele, aber meine kindlichen Instinkte hatten etwas gegen ihre auffälligen Kleider und die marmornen Engelsfiguren neben dem Eingang zu ihrem Haus.. Mann, ich bin sicher, ich würde heute in der Carnegie Hall spielen, statt Cartoons zu zeichnen, wenn mein Musiktalent durch diese traumatische Erfahrung nicht zerstört worden wäre.”
Daisuke Tsutsumi lebt in San Francisco. Er ist Animator und Illustrator – und Art Director in den Pixar Animation Studios. Hier sein Blog.
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Leidenschaft, in farbenfrohen Flächen gebändigt – aus dem Artichoque-Buch “Kamasutra 1” des spanischen Illustrators Roberto Maján:
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Nein, das ist kein Sockenspanner für Träger holländischer Holzschuhe. Es ist das Pininfarina Giulia Big - Giulia Small.
Ein Tip: Sowas in der Art gab’s hier schon vor ein paar Tagen; sogar zusammen mit dem Hinweis auf einen Vorläufer und eine Motorrad-Version. |
Hier ? die Antwort. |
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Anfang August war der Filmemacher Donald Kilgore mit ein paar Freunden zu einem Dreh in Downtown Huston. An der Main Street begegneten sie diesem Mann. Sie kamen ins Gespräch, und der Mann erzählte von seinem Leben und seiner einzigartigen Kunst. Dieser Mann, der obdachlos ist, fertigt Papierblumen aus Taschentüchern und anderen Papierresten, die er im Papiermüll findet. Seine Papierblumen sind außerordentlich detailliert. Er verwandelt Müll in etwas Schönes. Für eine solche Blume braucht er einen Tag.
“Ich habe es bedauert”, schreibt Kilgore in seinem Blog, “dass ich diese Rose nicht gekauft habe. Ich hatte kein Bargeld dabei. Er wollte uns die Rose schenken, aber das wäre nicht recht gewesen. Er hat einen ganzen Tag daran gearbeitet. Ich will versuchen, ihn wiederzufinden und ihm zu zeigen, wie der kurze Film geworden ist. Und ich möchte eine seiner kunstvollen Blumen kaufen.
Er war sehr fotogen und hatte Spaß daran, dass wir ihn fotografiert und gefilmt haben. Ich wünschte, mehr Menschen wären so offen vor der Kamera. Eine solche Begegnung hat man nicht oft. Als wir am Gehen waren, sagte er, dass er für uns etwas singen wolle. Der Song erzählt seine Geschichte, woran er glaubt, seine Erfahrungen und seine Überlebensphilosophie.”
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(Via Tons of Land)
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Markus Beckedahl: Man glaubt ja gar nicht, wieviele Mails man täglich von verwirrten Menschen bekommt, wenn man ein gut gelesenes Blog betreibt. … Eben wars wieder die CIA. Das las sich dann so:
“Hallo, Ich glaube nicht, daß Sie in der Lage sind, die beginnende Netzkontrolle abzuwenden. China ist nahezu perfekt. Hatte Google nur zugelassen, wenn alle gewünschten Filter und Verknüpfungen greifen. Die Microprozessoren, die Ihnen die Arbeit ermöglichen, sind so programmiert, daß die Autorisierten jederzeit in Ihre Systeme eingreifen können, ohne das Ihre firewalls etwas merken.
Sie haben keine Chance gegen die US Privatbanken, CIA und andere Nachrichtendienste, Konzerne, die lügenden Politiker, angepaßten Medien und die im Delirium befindlichen TV Massen. Das Schiff geht unter, die erste Klasse sitzt schon in den Rettungsbooten, allle anderen werden absaufen. Wenn Sie den o. a. zu gefährlich, gehts nach Untertage. Sie sollten das beiliegende lesen und weiterverbreiten. Bitte keine Antwort schicken. Ihr E-mail werde ich nicht annehmen. Mit freundlichen Grüßen”
Peter Glaser: Dummheit ist eines der gefürchtetsten Rechte in einer Demokratie.
Markus Beckedahl: Von dem heutigen Anruf des etwas gestörten älteren Mannes, der gegen die BRD klagen will (oder so) und mich anrief, weil ich doch Politikerkontakte hätte, hab ich keine Aufzeichnung.
Peter Glaser: Ich hatte mal eine Nachbarin, die ab und zu mit einer Weihnachtslichterkette das Wort HILFE in ihr Fenster drapiert hat.
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HIERZU UNVERMEIDLICH der Hinweis auf das Blog ? Emails From Crazy People (”You can type in a straightjacket?”): “We are looking for crazy Emails, Screencaps, Voicemails, Text Messages and Tweets. People be crazy. Share with us.”
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• Bonus-Track:
Polizeiberichte aus dem “Arcata Eye” (”The mildly objectionable weekly newspaper for Arcata, California”):
2:12 a.m. A Janes Road motel clerk wouldn’t rent a room to a drunken woman, so she resorted to her only logical alternative – throwing a phone at the hotel door.
2:23 a.m. An Eye Street roommate was reported “going nuts” in the house. He had a knife, and was last seen in the bathtub.
12:34 pm: 911 call from baby. Called back and mom will lock the numbers.
4:18 p.m. Two entrepreneurs enacted a short-lived marketing plan that involved standing in front of the Skate Park with a DiGiorno Pizza box full of “weed.” [mehr...]
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• Hierzu assoziativ passend:
Großfliegenpapier gegen Einbrecher. |
Robert Musil, “Das Fliegenpapier“. | Zu Robert Musils “Fliegenpapier”, aus Schüleraufsätzen. | Ein Sonett nach Musils Fliegenfänger (plus Reklamebild für Aeroxon Fliegenfänger). | Definition “Fliegenpapier” aus Lueger, “Lexikon der gesamten Technik” (1904). |
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Thierry Alari war mit dem klassischen DJ-Equipment nicht zufrieden. Man kann es nicht einfach mitnehmen, um mit anderen Musikern zusammenzuspielen. Also mußte er das Scratchophone erfinden. Es ist ein portables Scratch-Instrument. Alles dran, was man braucht. Man ist autonom – the Scratchophone pushes Turntablism to the next level!
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