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DJ-Kultur 2.0:
Bei den musikalischen Köpfen von Neurosonics Audiomedical Labs Inc.:
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(Via Geeks Are Sexy)
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DJ-Kultur 2.0:
Bei den musikalischen Köpfen von Neurosonics Audiomedical Labs Inc.:
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(Via Geeks Are Sexy)
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“Wahha Go Go” ist ein als handwerkliches Meisterstück ausgeführtes japanisches Lachgerät von Yoshimoto Kogyo und Fandango (Hier das Notizbuch von Herrn Kogyo mit zahlreichen eindrucksvollen Detailzeichnungen).
Der Luftstrom aus der Lunge wird von dem Apparat ebenso nachgebildet wie die sogenannte Formant-Charakteristik unterschiedlicher Gelächterformen, welche die Wa!- und Ha!-Elemente eines Heiterkeitsausbruchs prägen. Die Maschine erzeugt frappierend naturechtes Lachen und ist überhaupt komisch:
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(Via Dug North)
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• Bonus Track:
Drüben bei Supertremendous haben sie zehn der bizarrsten Lacher, die jemals mit einer Kamera aufgenommen worden sind, zusammengetragen. |
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Bei den Toynbee Tiles oder Toynbee-Kacheln handelt es sich um Botschaften unbekannter Herkunft, die im Asphalt von etwa zwei Dutzend amerikanischen Großstädten sowie von drei südamerikanischern Metropolen gefunden wurden. Seit den achtziger Jahren sind einige Hundert der Kacheln gefunden worden, die jeweils etwa so groß wie ein Nummernschild sind. Die Kacheln enthalten in unterschiedlichen Variationen die Inschrift
TOYNBEE IDEA
IN KUBRICK’S 2001
RESURRECT DEAD
ON PLANET JUPITER.
Dazu kommen auf manchen Kacheln kryptische politische Statements oder Aufforderungen an die Leser, ihrerseits solche Kacheln zu installieren. Die Kacheln scheinen hauptsächlich aus Linoleum und einer Masse zum Verschließen von Rissen im Asphalt zu bestehen. Hier eine umfangreiche Materialsammlung zu den Toynbee-Kacheln, einschließlich einer Liste der bisherigen Fundorte.
Der englische Historiker Arnold Toynbee (1889-1975) war unter anderem wegen seines Engagements für die Arbeiterklasse bekannt. Zu seinen Hauptwerken gehört “Menschheit und Mutter Erde. Die Geschichte der großen Zivilisationen.”
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(Via Best of Wikipedia)
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Keine Ahnung, ob die Jungs Lego geraucht haben (siehe auch hier), die Stoptrick-Abfahrt für das Stück ? “8-Bit Trip” der schwedischen Band Rymdreglage ist jedenfalls großartig. Tomas Redigh und Daniel Larsson haben für die Einzelbilder insgesamt 1500 Stunden lang Leogsteine gesteckt. Nebenbei, die Musik ist auch nicht schlecht:
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(Via Synthgear)
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[Update:]
Dank für den Tip an Ulrich Leyermann: Michel Gondry hat für “Fell In Love With A Girl” von den White Stripes bereits 2006 ein bemerkenswertes Fundament auf dem Gebiet des Lego-ähnlichen Stoptricks gesetzt:
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Wie man in dem Making of… sehen kann, beruhen die Effekte in dem Video aber nicht auf analoger Lego-Arbeit, sondern auf geschickter Pixelation.
Michael Gondry hatte ich hier übrigens auch schon vor ein paar Tagen mit dem großartig choreographierten Originalvideo zu der Coverversion des Tears For Fears-Stücks “Mad World“. |
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Für Dunkelheit suchende Datenvampire: Marc Johnson aus Seattle hat eine Lösung für sonnige Tage gefunden, an denen man draußen mit seinem Laptop rummachen möchte, ohne dass der Bildschirm blendet wie verrückt:
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(Via Cnet)
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E-Mails, E-Books und andere digitale Einrichtungen empfehlen sich zunehmend als Alternativen zum beschriebenen oder bedruckten Papier. Am ehesten gegen die Gewohnheiten geht dieser Medienwandel noch bei Zeitungen. An der Unumgänglichkeit des morgendliche Rituals mit Kaffee und Zeitungspapierknistern wird aber auch schon gesägt.
Einer der Entwürfe für die Zeitung von morgen ist das In Newspaper von Seon-Keun Park und Byung-Min Woo:
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So könnte das Gerät in Betrieb aussehen:
(Via Yanko Design)
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Das gesamte Bilderkonvolut drüben bei I Hate My Parents kann ich nur moralisch gefestigten Menschen guten Gewissens empfehlen.
Wir basteln uns ein frühkindliches Trauma:
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Totos “Africa”, live gegeben von dem slowenischen Chor ? Perpetuum Jazzile unter der Leitung von Tomaž Kozlev?ar:
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Die englische Wikipedia über Perpetuum Jazzile. |
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