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? “Neon Night” von Chris: Las Vegas
(Via cynical-c)
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? ????????? ????!:
(Via Carabaas)
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? New York City 1955:
(Via Viewlinerltd)
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? Los Angeles, Hollywood Boulevard 1960:
(Via Viewlinerltd)
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? “Neon Night” von Chris: Las Vegas
(Via cynical-c)
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? ????????? ????!:
(Via Carabaas)
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? New York City 1955:
(Via Viewlinerltd)
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? Los Angeles, Hollywood Boulevard 1960:
(Via Viewlinerltd)
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rexbox, “Sugar & Spice“:
Die kleine, animierte Welt eines Teenagers auf dem Weg ins Erwachsensein in einer viktorianischen Teestube. Audio von David Kamp.
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Der Film ist entstanden im Rahmen der PSST! Pass It On Animation Collaboration, die man hier im Ganzen sehen kann. |
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Aus dem Bermudadreieck zwischen Lyrik, Typographie und Grafikdesign:
Typoesie von Tariq Yusuf.
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(Via Design You Trust)
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? Zahnröntgen:
(Via suicideblonde)
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? Haartrocknung:
(Via venimosensondepaz)
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? Augentest:
(Via modernmechanix)
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Die harte Kunst von Thom Puckey:
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? “A.V. mit Messer und RPG-7” (2009), Carrara-Marmor:
Foto: Linda Jansen
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? “Mitrailleuse” (2008), Schwarzer Marmor:
Foto: Peter Cox, Thom Puckey
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? “Cloud Airplane” (2005), Carrara-Marmor (12 Tonnen):
Foto: Ben Vulkers
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(Via whokilledbambi)
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Die phantastischen Illusionen des kanadischen Künstlers Rob Gonsalves:
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(Via Abduzeedo)
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• Hierzu siehe auch:
21 optische Täuschungen von Michael Bach. |
Fahrbare Illusionen. |
Zwei Hochhäuser in Kairo - wo ist vorne und wo hinten? |
Olly Moss: Indiana Jones im Vexierbild. |
Ein Blog des Illusions-Designers Arthur Shapiro. |
Optical Illusions: Was ist mit den schwarzen Punkten los? |
Shark Simpson. |
Verschiedene optische Täuschungen. |
Die riesigen Wandbilder des Illusionsmalers John Pugh. |
Die unmöglichen Figuren von Andreas Aronsson. |
Felice Varinis Täuschungsmalereien. |
Illusionsfotos von Georges Rousse. |
Axel Peemöller: Tiefgaragen-Leitsystem als Illusionstypographie. |
Eine Katze taucht überraschend auf. |
Eine Katze verschwindet (plus Aufklärung) |
10 Wahrnehmungs-Wunderlichkeiten in 120 Sekunden. |
Und noch eine Illusion mehr: The Spinning Man. |
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Wenn Daten auf Reisen gehen und das auch noch so schön und geschwungen stattfindet und elegant programmiert ist, kann es gut sein, dass Robert Hodgin drüben von Flight404 dahintersteckt:
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Warum Verschwörungstheorien einen Bildungsauftrag zu erfüllen haben:
Die vor kurzem veröffentlichte Studie des französischen Marktforschungsinstituts TNS Sofres zu dem seit acht Jahren laufenden Großversuch “Ein Schüler, ein Laptop” hat einigermaßen niederschmetternde Ergebnisse erbracht. Das Departement Landes hatte 2001 für die Ausstattung der Schüler mit Laptops und Lernsoftware 45 Millionen Euro aufgewendet. Nun zeigte sich, dass die Schüler ihren Schulcomputer zu 80 bis 90 Prozent für Spielereien nutzen, statt damit zu lernen.
“Die Ergebnisse”, so Pierre-Louis Ghavam, der im Departement für neue Technologien zuständig ist, “sind vor allem darauf zurückzuführen, dass sich kein Lehrer um die Ausbildung zur Informationsbeschaffung und die Analyse der Quellen verantwortlich fühlt”.
Satelliten machen Fotos von dir
(Foto: Solidstate, Flickr/CC-Lizenz) ?
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Dass auch in Deutschland für Grundbildung im Umgang mit der digitalen Welt mehr getan werden muss, wurde bereits im Jahr 2000 durch die internationalen Studien TIMSS und PISA deutlich. Die Studie PISA 2006 zeigte, dass neue Medien in der Schule vergleichsweise wenig genutzt werden. Auch in der Freizeit beschränkt sich bei überdurchschnittlich vielen 15-Jährigen die Nutzung von Computer und Internet auf E-Mail, Spiele und Musikkonsum. “Es besteht also weiterhin bildungspolitischer Handlungsbedarf”, heißt es trocken bei dem vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie geförderten Verein “Schulen ans Netz e.V.”.
Lehrer und große Teile des Bildungssystems sind offenbar damit überfordert, den nachwachsenden Nutzergenerationen ein brauchbares Grundverständnis für den Umgang mit Informationen, mit Wissen, mit Nachrichten zu vermitteln. Ihr Bedürfnis zu entwickeln, herausfinden zu können, ob eine Information richtig ist oder Quatsch, Unterhaltung, Wow-Effekt. Zum Glück kann man das zum Teil auch ohne Lehrer, sozusagen auf der Straße lernen. Eine der wirkungsvollsten Methoden dabei ist das Verschwörungstheoretisieren.
Die gängigen Verschwörungstheorien sind unterhaltsam, fühlen sich subversiv an und verhelfen einem zu Grundübungen im Mißtrauischsein. Man muß nicht gleich paranoid werden, um mit Hilfe von Verschwörungstheorien einige journalistische Tugenden nahegebracht zu bekommen, zum Beispiel, dass man nicht alles glauben soll, was einem jemand erzählt. Dass eine gewisse Skepsis eine gute Sache ist. Oder dass sich auch Verschwörungstheorien lästige Fragen und Fakten gefallen lassen müssen.
In einer Zeit, in der das sogenannte Wissen der Welt auch gern dazu benutzt wird, seine Freunde mit unglaublichen Geschichten zu verblüffen, ist die lakonische Grundhaltung, die sich aus gepflegtem Verschwörungstheoretisieren ergibt, von pädagogischer Wichtigkeit. Jemand, der in (etwas gelockerter) journalistischer Tradition eine gewisse Standard-Skepsis mit sich führt, wird den Gefahren von Demagogie, esoterischem Geraune oder einfach den unbewerteten Informationsschwällen, die aus dem Google-Suchschlitz über das Bildschirmweiß triefen besser gerüstet entgegentreten können als der unverschworene User.
Natürlich gibt es auch bei dieser Form des Informationszugangs mögliche Fehlentwicklungen, seien es jüdische Weltverschwörungen oder das schlichte Bedürfnis, mit vermeintlichem Sonderwissen zu protzen. Der ordentlich mißtrauensgebildete, am Konspirativen selbstgeschulte Mensch wird auch hier zu unterscheiden wissen zwischen nützlicher Verschwörung, Konspirationsvergnügen und den verschiedenen Formen von Hirnlosigkeit.
Eine eigene Antwort auf lästige Zweifler fand der ehemalige Astronaut Buzz Aldrin, der zweite Mann auf dem Mond. Als ihn wieder einmal ein Hardcore-Verschwörungstheoretiker bedrängte und aufforderte, auf die Bibel zu schwören, dass er tatsächlich auf dem Mond gewesen sei, schlug Aldrin ihn mit einen Kinnhaken nieder.
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(Erstveröffentlicht im Blog der Technology Review). |
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Seit dem 11. September ist es Sperrgebiet. Aber Ransom Riggs von mental floss hat es irgendwie geschafft, dem Mojave Air & Spaceport einen Besuch abzustatten und einen Riesenhaufen Fotos zu machen.
Das auch als Civilian Aerospace Test Center bekannte Areal liegt bei dem Ort Mojave 80 Kilometer östlich von Bakersfield am Rand der Mojave-Wüste. Der Platz wurde im Juni 2004 von der amerikanischen Bundesluftfahrtbehörde FAA als Raumflughafen zertifiziert.
Außerdem gibt es hier einen gewöhnlichen Flughafen, von dem aus Testflüge durchgeführt werden, Entwicklungsabteilungen der Raumfahrtindustrie, Wartungshangars – und einen riesigen Flugzeugfriedhof:
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(Via Neatorama)
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Matthew Brown, “Last Flight“:
“On their way to the plane graveyard. No pearly gates here… just sad cast iron fences and barbed wire. Proof that even man’s greatest achievements come falling down as the evolution of technology flies higher and higher.”
Musik: Samuel Barber, “Adagio For Strings”.
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“Folge mir durch die Welt des total einfachen, automatischen Rohrschweißens”:
(Via Vintage Ads)
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• Hierzu siehe auch:
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Das Theremin, ungewöhnlich und Nerd-affin wie es ist, hatten wir in dieser kleinen Reihe bereits in verschiedenen Formen, etwa als Quallen-Ätherwellengeige, als singende CD-Hülle oder als Trekkie-Favorit. Das Theremin wird berührungslos gespielt, einfach indem man den Abstand seiner Hand von zwei Antennen ändert – wobei, ganz so einfach bis zur virtuosen Beherrschung einschmeichelnder Melodien ist es dann auch wieder nicht.
Dieses Projekt hier schlägt alles: Mit Drawdio kann man sich seine Instrumente mit einem normalen Stift (an dem ein billiger Schaltkreis befestigt ist) auf Papier zeichnen und dort mit dem Finger spielen.
Mit dem Drawdio-Schaltkreis lassen sich Alltagsobjekte “MacGuyvern“, wie der Erfinder Jay Silver von der Life Long Kindergarten Group am MIT Media Lab es nennt.
“Turn everything into a Theremin” – Pinsel, Makkaroni, Bäume, Opas, Wasserstrahlen…
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“Auf einem Straßenmarkt in Bangalore hab ich mir einen Bausatz für ein Harmonium gekauft. Davon habe ich das Keyboard abgesägt und den allerersten Drawdio-Schaltkreis gemacht. Wir haben damit in einer Schule in den Slums rumgespielt und als Instrumente Pflanzen und Wasser und unsere Stirn undsoweiter benutzt. Ein Freund sagte mir, dass es auch mit Graphit funktionieren müßte. Ich hab es mir überlegt und bin zu dem Schluß gekommen, den Schaltkreis direkt an einem Stift zu befestigen, um Audio zeichnen zu können (to draw audio). So ist der Name entstanden: Draw + Audio.”
Do It Yourself: Make it. Remix it. Play it.
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Dank für den Tip an Günther Haber!
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