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Self-portraits with surveillance cams:

You observe me? - I’ll shoot back:
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Überwachungskameras im Kreuzstich, raffiniert versteckt von Cross Stitch Ninja:
(Via Mrxstitch | Radical Cross Stitch)
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Blickblocker: Die amerikanische Firma Oculis Labs hat zwei Produkte entwickelt, die Eye Tracking einsetzen, um Kiebitzen, die einem über die Schulter auf den Bildschirm schauen wollen, den Spaß zu verderben. Private Eye und Chameleon heißen die Blickblocker. Die High-End-Version Chameleon kostet stattliche 10.000 Dollar. Zuerst lernt die Software, wie der Anwender seinen Rechner nutzt und wie er seine Augen beim Lesen bewegt. Nach diesem Muster kalibriert Chameleon den Text auf dem Bildschirm neu – für jeden anderen Betrachter erscheint der Text nun verwackelt und unlesbar. (Via Gizmodo). |
Der kleine, fahrbare Überwachungsroboter SRV-1 Blackfin Mobile für 474,99 Dollar bei ThinkGeek (”Mars Rover for your home”). ?
? Hier Erector Spykee, der private Spionageroboter für 215,85 Dollar bei Amazon. |
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Gefühlte Sicherheit und Privatsphäre für unsere Singvögel! Der stabile Nistkasten Wolfgang S. stellt die Lösung dar. Gehäuse zur Säuberung aufschraubbar. Für 59 Euro bei Manufactum (”Es gibt sie noch, die gute Überwachungstäuschung”). ?
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? Alltagsspuren in Stoff: Mit ihrem Projekt “Decay” versucht die Textildesignerin Marie Ilse Bourlanges, die Spuren von Zeit und Benutzung in Textilien festzuhalten. Sie trägt dazu über einer Bluse eine Jacke aus Karbonfaser, die alle Bewegungen des sich beugenden, streckenden, sich kratzenden und reibenden Körpers verstärkt. Die Spuren davon auf der Bluse werden anschließend in ein Linienmuster umgewandelt, das sich in einer Art von Gezeiten über das Textil bewegt. (Via Next Nature). |
? Eine Meta-Studie von 44 Studien zu Überwachungskameras in Großbritannien ergab, dass diese Art der Überwachung einzig auf nächtlichen Parkplätzen nützlich ist. (Via Boing Boing) |
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General Electric hat ein neues System ? zum Scannen von Gepäck entwickelt. Das Sicherheitspersonal am Flughafen kann das 3D-Bild des durchleuchteten Gepäckstücks in alle Richtung drehen und den Inhalt aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Das soll es den Beamten ermöglichen, gefährliche Gegenstände besser zu identifizieren. (Via Golem.de). |
? Tim Knowles hat eine Digitalkamera in ein Postpaket gesteckt, ein Guckloch reingemacht und das Paket seine ganze Reise bis zum Ankunftsort fotografieren lassen. |
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? Tim Cederman-Haysom schreibt: “I’ve been using my Garmin Forerunner running watch for around 4 years now, 3 of which in the Bay Area. Tonight I exported all the data to Google Earth, and was surprised to see the resulting detail that came out of it. It turns out the error in the GPS signal essentially creates a heat map of my favourite runs, which I thought looks pretty cool.”
(Via Boing Boing Gadgets). |
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? Überwachungs-Souvenirs: Der britische Alton Towers-Themenpark bietet ungewöhnliche Andenken – einen personalisierten Filmbericht über die eigenen Aktivitäten während des Besuchs im Park (Zu dem Angebot “YourDay” gehört ein RFID-Armband). Wenn man den Park wieder verläßt, kann man eine DVD mit dem “YourDay”-Film kaufen. “Wir löschen jeden nicht erworbenen Film. Wenn Sie die personalisierte DVD Ihres Besuchs nicht kaufen, werden diese Momente für immer verloren sein.” (Via Trendhunter). |
? Chen Xiao wollte keine eigenen Entscheidungen mehr treffen. Sie öffnete ihr Leben den Millionen chinesischen Internetnutzern: “Ihr könnt mein Leben arrangieren“, schrieb sie auf ihrer Website. Da, wie sie sagt, das letzte Jahr ziemlich grauenhaft gewesen sei, erlaubt sie seit Dezember 2008 anderen Menschen, ihr zu sagen, was sie an jedem Tag tun soll (via CNN). |
Dein Frühstück beobachtet dich. |
Überwachungskameraschmuck für Toilettenspülkästen. ?
Eine Architekturkritikerin bemängelt
die Häßlichkeit von Überwachungstechnik. |
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? ”Big Brother ist erwachsen und klüger geworden”, schreibt die Lokalzeitung im britischen Portsmouth. Die Aufnahmen von Überwachungskameras in der Stadt werden nach vordefinierten Kriterien wie “Personen treffen aufeinander”, “Eine Menge bildet sich” oder “Eine Person bewegt sich schnell” automatisch ausgewertet. |
An der Universität Portsmouth versuchen Forscher einer Software das genaue Hinhören beizubringen. Erkennt sie ein Geräusch, soll eine Kamera so schnell darauf einschwenken, wie ein Mensch braucht, um sich einem Geräusch zuzuwenden. |
? Die Tagebücher von George Orwell als Blog. |
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• Hierzu siehe auch:
Wer ist A.H.? – Überwachung als Spiel
Der hilflose, absurde Große Bruder
Der Geist der Überwachung
Schnellzugriff
Piraten peilen
Unterwachung
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Die beeindruckenden Pferdeskulpturen der britischen Künstlerin Heather Jansch. Sie sind aus Treibholz gemacht: “Out of the blue it came in on the tide. Driftwood. It was like a thunderbolt and I was finally ready to show my work to the world. It was driftwood horses.”
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(Via itsnicethat)
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Aus unserer Reihe “Fürchterliche Schrecknisse audiovisuell hilfsvermittelt” heute: Das Menschenbild der Entsafterindustrie.
(Via Everything Is Terrible)
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Der kanadische Grafikdesigner und Animator Steve McGhee und seine Firma MonsterMedia – Images of a twisted mind¹:
Drüben bei Inspiredeology gibt es ein ausführliches Interview mit Steve McGhee:
“I’m always looking for inspiration… always. Not just visual. A good song can sometimes spark creative inspiration for me. For example: “Cocktails With God” came right after the birth of my daughter and “I Cam Apart” was a reflection of very personal loss in my life. Also, the wealth of info and inspiration online is HUGE… just type “photoshop masters” into a google search and voilà…”
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(Via inspiredology)
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¹ Not really… I just like to work in Photo realism and I’ve probably seen a few too many disaster movies.
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“Orange” von Eduard Krasilnikov.
Das orange Hemd hat einiges zu erledigen. Es muß mit Air Tatarstan von Kazan nach Sochi verreisen und macht sich auf die Socken, genauer gesagt, auf die Hose, den Schlips und die ganzen anderen Sachen. Abenteuer!
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Mit Moonbell kann man dem Mond zuhören. Moonbell ist eine Web-Applikation, die von der Japan Aerospace Exploration Agency entwickelt wurde. Das Programm wandelt topologische Daten, die von der japanischen Raumsonde Kaguya (Projektname: SELENE) gesammelt wurden, in Musik um.
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Das Laden dauert ein paar Augenblicke; mit Firefox kann es Probleme geben, Opera und Safari problemlos.
(Via Pink Tentacle | creativeapplications)
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• Hierzu siehe auch:
Instrument des Tages (31): Die audio-reaktive Schlange
Instrument des Tages (30): Drawdio – der Universal-Thereminisierer
Instrument des Tages (29): Tributmaschine Photoshop
Instrument des Tages (28): Tja… und Die Geräusche der Welt
Instrument des Tages (27): Der Scheinzeitlupenbass
Instrument des Tages (26): Das Miautier
Instrument des Tages (25): Das Kanun
Instrument des Tages (24): Das Otamatone
Instrument des Tages (23): Filz
Instrument des Tages (22): Die CD-Hülle von Moldover
Instrument des Tages (21): Körper
Instrument des Tages (20): Die Möhren-Panflöte
Instrument des Tages (19): Das Akkordeon als musikalisches Chamäleon
Instrument des Tages (18): Der Drum Machine-Ring
Instrument des Tages (17): Die Seidensaiten-Zither Qin (??)
Instrument des Tages (16): Die Keytarre
Instrument des Tages (15): Das Trommel-UFO alias Die HAPI-Drum
Instrument des Tages (14): Die Wetterharfe
Instrument des Tages (13): Der Kinderkram
Instrument des Tages (12): Das Antiinstrument
Instrument des Tages (11): Die Quallen-Ätherwellengeige
Instrument des Tages (10): Audio d-touch
Instrument des Tages (9): der, ich sag mal: Pentaplayer
Instrument des Tages (8): Das Scratchophone
Instrument des Tages (7): Das Hammond Novachord
Instrument des Tages (6): Die türkische Laute
Instrument des Tages (5): Die Wäscheständergitarrengeige
Instrument des Tages (4): Der Humanthesizer
Instrument des Tages (3): Die Schaufelgitarre
Instrument des Tages (2): Das USB-Lenkrad
Instrument des Tages (1): Der Würstchensynthi
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