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? Aus einem Schulbuch für Kinder:

? Jazz Age in Print – die 20er und 30er Jahre:
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My mind explored our labyrinthize
Her sundrenched body lay hypnotised
Perfumed electric garden roused female
But now the laughter turns pale.
Ein komplett in Second Life abgedrehter Clip mit Mo Eriksen, Moni Duettmann, Luisa Bourgoin und moritzR.de.
Musik: White Noise, “Love Without Sound“. Video: Moritz R®.
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Für die Erstbesingung des Mount Everest mit Sauerstoffgerät: Das Noisless USB Karaoke-Mikrofon.
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(Via interiordesignroom)
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“Wenn irgendetwas die magischen Kräfte der Wissenschaftspriester und ihrer technischen Gehilfen beweisen oder der Menschheit die unübertroffene Eignung des göttlichen Computers für absolute Herrschaft vor Augen führen kann, dann genügt wohl diese Erfindung. Hiermit wird der letzte Sinn des Lebens vom Standpunkt der Megamaschine schließlich klar: Er besteht darin, eine endlose Reihe von Daten zu liefern und zu verarbeiten, um die Rolle des Machtsystems zu erweitern und seine Herrschaft zu sichern. Wenn irgendwo, dann liegt hier die Quelle der unsichtbaren höchsten Macht, die imstande ist, die moderne Welt zu regieren. Hier ist das Mysterium tremendum, allmächtig und allwissend, neben dem alle anderen Formen von Magie plumper Schwindel sind und alle anderen Arten von Kontrolle der charismatischen Autorität entbehren.”
Lewis Mumford,
“Mythos der Maschine: Kultur, Technik und Macht” (1974).
In seinem Roman “Eine Tiefe am Himmel” erzählt der Science Fiction-Autor Vernor Vinge von einer Zivilisation, deren Untergang von der Einführung allumfassender Überwachung begleitet wird. Was sich derzeit rund um den Globus abzeichnet, wäre demnach kein gutes Zeichen.
Ende 2007 wurde in Chicago mit der Installation des modernsten Video-Überwachungssystems in den Vereinigten Staaten begonnen. Dinge, die in Großstädten bisher unbemerkt jeden Tag passieren konnten – dass etwa jemand mit dem Auto öfter als einmal um ein Hochhaus herumfährt oder in einem Park eine Tasche stehen läßt – erkennt das System automatisch und meldet es der Polizei. In London sind für die weit über 10.000 in Betrieb befindlichen Überwachungskameras bereits mehr als 300 Millionen Euro aufgewendet worden, die Aufklärungsrate bei Verbrechen nimmt aber nicht zu, sondern ab. In seinem Garten in Calgary hat der kanadische Künstler David Bynoe einen sechs Meter hohen Überwachungsturm mit einem Spiegelperiskop errichtet, von dem aus er die angrenzenden Grundstücke im Auge behalten kann. “Die Nachbarn”, so Bynoe auf seiner Website, “finden’s lustig.”
Eines der neuesten Kontrollsysteme wird Passanten auch an die Wäsche gehen. Der japanische Elektronikkonzern NEC hat einen Automaten auf den Markt gebracht, der an vorbeigehenden Menschen Alter, Geschlecht – und in absehbarer Zeit die Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Schichten – bestimmen kann. Der mit Kamera und Software zur Bildauswertung ausgestattete “FieldAnalyst” erfaßt Gesichter und vergleicht sie mit seiner Datenbank. Nach ein paar Sekunden gibt er das ungefähre Alter des Beobachteten an, und ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt. Als nächstes wird “FieldAnalyst” charakteristische Kleidungsstücke erkennen lernen, etwa ob jemand ein T-Shirt oder einen Anzug trägt. Je konventioneller die Menschen gekleidet sind, desto leichter sind sie computergestützt zu überwachen.
Der “FieldAnalyst” ist - noch - kein Instrument von Sicherheitsbehören. Seine Daten sollen Einkaufszentren helfen, ihre Kunden besser “kennenzulernen”. Warum wird dieses eine Geschäft gut besucht und das daneben nicht? Zu welcher Zeit sind die meisten Frauen zwischen 40 und 50 in einer Einkaufspassage? Und führt die aktuelle Werbeaussendung dazu, dass die demografisch gewünschte Kundengruppe kommt? Das System ist in Japan bereits in den ersten Malls instaliert. Es arbeitet nicht sehr genau, aber schnell. Ein 47-jähriger wird innerhalb weniger Sekunden als 50-jähriger erkannt. Da die meisten Mustergesichter in der Datenbank Japaner sind, funktioniert es mit Japanern am besten, aber die Softwarespezialisten arbeiten daran, die Trefferquote zu verbessern. Angeblich zeichnet das zwei Millionen Yen (knapp 13.500 Euro) teure System weder die Aufnahmen auf “noch speichert es andere Daten”.
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Aus unserer Reihe “Fürchterliche Schrecknisse audiovisuell hilfsvermittelt” heute: Creating Beauty – Die Schönheit von Gottes Geschöpfen, pharmazeutisch gefördert.
Maranatha! Music And Moody Video present: Collagen.
Nichts für schwache Nerven.
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(Via Everything Is Terrible)
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Für das bis heute in London stattfindende Festival “onedotzero_adventures in motion” haben die Agentur Wieden + Kennedy und Karsten Schmidt (aka toxi) eine interaktive Installation erarbeitet, die auf die vielen Fans des Festivals baut.
Sie führt die verschiedenen Online-Konversationen und Mitteilungsquellen – Twitter, Flickr, Vimeo, Facebook und Blogs – zu einem gemeinschaftlichen visuellen Bewußtseinsstrom zusammen:
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(Via Creative Applications)
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Sebastian Errazuriz – der heilige Stuhl:
Hier sind noch mehr der ironischen Arbeiten von Errazuriz zu sehen. |
(Via fubiz)
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