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? Ephemera:

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Die Filmemacherinnen Veronika Samartseva und Anna Samoylovich haben ein schönes animiertes Musikvideo zu “Hello Antenna” von Susie Asado gemacht (hier in hoher Auflösung). Folkpop at it’s best:
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“Susie Asado” heißt ein Gedicht von Gertrude Stein – und so hat sich auch Josepha Conrad genannt. Sie ist kein Gedicht oder vielleicht doch eines, im übertragenen Sinn. Wir kennen sie von Crazy for Jane und sie lebt in Berlin. Josepha schreibt Songs und sie singt sie für euch.
Hier und hier und hier mehr Information. |
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(Via likecool)
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Das Eröffnungsprojekt auf der CAT-(Creative and Technology)-Conference in New York von Mekanism. Eine Kombination aus Stop-Motion und generativer Software, die Pflanzenwachstum nachbildet, errichtet eine futuristische Klötzchenstadt:
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(Via creativeside)
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Eine Szene aus dem Film “Sieben Leben”: Will Smith sitzt nachdenklich unter einem Baum, geht in das Haus von jemandem, repariert eine original Heidelberger Tiegeldruckpresse, fährt nach Haus und nimmt ein Duschbad:
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Musik: Muse, “Feeling Good“.
(Mehr Muse hier und hier und hier; Dank für den Hinweis an Ernst!)
(Via printeresting)
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Guus Oosterbaan hat für sein Zementradio ein altes Autoradio aus den siebziger Jahren mit Isolierband “wasserdicht” gemacht, damit der Zement die Elektronik nicht beschädigt, das Gerät in eine Holzkiste mit zwei Löchern vorn und drei hinten für Knöpfe und Anschlüsse gesteckt und Zement drüber:
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(Via gizmodo)
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Für seine Nixie-Betonuhr ließ der luxemburgischen Designer Daniel Kurth sich von den in der ehemahligen DDR zur Zifferndarstellung verwendeten Nixie-Röhren inspirieren. Er steckte einen Satz alter Z560M Nixie-Röhren in einen armierten, dicken Betonblock, den man bei Bedarf auch an die Wand hängen kann.
Die Uhrzeit ist allerdings nicht traditionell ablesbar. Kurth hat die Erfahrung gemacht, dass Uhren, ungeachtet ihres ästhetischen Werts, ein verstörender Faktor sein können – ständig an die Uhrzteit erinnert zu werden, kann ziemlich stressig sein. Also hat er die Reihenfolge der Ziffern umarrangiert. Nun kann man die Veränderungen der Röhren als etwas Spielerisches wahrnehmen, und erst wenn man etwas genauer hinsieht, auch die Uhrzeit ablesen
Auf dem Foto ist es gerade 10:23:54 Uhr.
(Via likecool)
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Der NASCAR-Jesus der Künstlerin Katie Cooper: “When I picture Jesus, I picture the image I have seen time and time again. He has long brown hair, with a slight wave to it. His face is sweet, and he wears a long ivory colored robe, and sandals made of rope. He speaks of love and peace, and has a calm, yet powerful way about him. Then I picture him coming back today, to save those who have claimed him as their savior. What would that Jesus have to be like, to want to save people like us? He would have to be a fan of consumption. He would constantly have jingles and advertisements running through his mind, and would be moving too busily and too quickly to stop and take a breath. When thirsty, this Jesus would want to grab a cold one. The King of Kings and the King of Beers are together at last. NASCAR Jesus.”
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Zur höheren Ehre des NASCAR-Jesus haben sie drüben bei All Left Turns segenswerterweise eine Reihe von Sportjesussen zu einer Körper und Seele erhebenden Kompilation zusammengestellt (”Turns out Jesus saves. And swings. And catches”).
Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach Pläne. Oder sowas:
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(Mehr Sportjesusse via All Left Turns)
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Dank für den Tip an Oliver Groove Digger Schmidt!
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Ich mach mal wieder eine seltene Ausnahme (außer wenn ich auf virale Werbung reinfalle) und schleppe einen Werbespot an. Wer rät, wofür in dem Clip geworben wird, ehe es am Ende gezeigt wird, ist gut:
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Sydney International Food Festival 2009 (SIFF),
Nationalgerichte als Nationalfahnen:
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(Via fubiz)
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Mit dem BotBrain Animatronic Head Kit kann man sich einen voll funktionsfähigen animatronischen Kopf basteln, der sich nach links und rechts drehen, seine Augen und die Augenlider bewegen und den Ausdruck seines Munds variieren kann. Durch Sensoren kann der Kopf Veränderungen in seiner Umgebung wahrnehmen und darauf reagieren.
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Hier gibt’s den BotBrain Animatronic Head (für 449 Dollar). |
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(Via The Automata / Automaton Blog)
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Aus unserer Reihe “Fürchterliche Schrecknisse audiovisuell hilfsvermittelt” heute: Wenn das Betriebssystem zu undurchsichtig wird, einfach neu booten (und, bitte, eine andere Jacke anziehen).
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(Via Everything Is Terrible)
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“Objects of Sound” des französischen Designstudios NOCC: Die Gegenstände sind nach Abbildungen von Schallwellen geformt, die sich ergeben, wenn man die Bezeichnung des jeweiligen Gegenstands ausspricht (Can~dle~hol~der, Li~ght, Va~se).
Das Soundprofil wird in eine dreidimensionale Form verwandelt und zu einem Objekt verarbeitet. Die Idee dahinter ist, dass jede Stimme eine individuelle Form hervorbringt. Die Objekte werden per Rapid Prototyping hergestellt.
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? In dem Video wird der Herstellungsprozeß anschaulich gemacht:
(Via mocoloco)
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• Bonus Track:
Sieh mal, wie mein Ring klingt: Der Japanische Künstler und Designer Sakurako Shimizu hat mit seiner “Waveform-Serie” Schmuck mit lasergravierten Schallwellenformen geschaffen. Der Schall stammt von Aufnahmen eines Gähnens, von Gekicher, Kirchengocken (die Halskette) und von jemandem, der sagt “Ich will” (die Eheringe, die zu der Serie gehören):
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(Via synthgear)
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• Hierzu siehe auch:
? Durch unterschiedliche Schallwellen ausgelöste ? Farbtropfen-Eruptionen, die Linden drüben bei Linden-g.smugmug mit einer Hochgeschwindigkeitsvorrichtung fotografisch festgehalten hat. |
? Foodhack: Die Schallwellen, die ein 20 cm durchmessender Lautsprecher abgibt, reichen aus, um Pfannkuchenteig zu mixen (via Yanko Design). |
? Wie man Schallwellen sichtbar machen kann. |
? Albert Einstein auf die Frage, wie hoch die Schallgeschwindigkeit sei: “Weiß ich nicht. Ich belaste mein Gedächtnis nicht mit Tatsachen, die ich in meinem Konversationslexikon finden kann.” |
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