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Die Lichtfotografie des britischen Fotografen Alan Jaras aka Reciprocity:
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Eine Auswahl von Drucken der Bilder von Jaras gibt es bei der Schweizer Galerie Agitatto und bei gallery2C in Bristol. |
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Die Lichtfotografie des britischen Fotografen Alan Jaras aka Reciprocity:
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Eine Auswahl von Drucken der Bilder von Jaras gibt es bei der Schweizer Galerie Agitatto und bei gallery2C in Bristol. |
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Toll. “Jeu” ist eine auf Glas gemalte Animation des schweizer Trickkünstlers und Filmregisseurs Georges Schwizgebel, die, nomen est omen, hier in der Glaserei einen Platz finden muß:
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(Via Drawn)
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hellojenuine ist Jen Collins. Sie ist Illustratorin und eine der Kuratorinnen des bemerkenswerten Bild-Aggregators Share Some Candy. Sie wünscht sich, dass der Tag mehr Stunden haben sollte oder dass die Woche mehr Tage haben sollte, dann könnte sie sich öfter mal mit einer Tasse Tee und ihrem Skizzenbuch an einen Tisch setzen.
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? hellojenuine, Illustrationen:
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Schmissige Netze und weitere wendige Wunderlichkeiten in dem Promotion-Filmchen für das Kurye Video Festival, produziert von silo1 aus Istanbul:
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Drüben beim Good Magazine gibt es Fotos von Atombunkern aus dem Buch “Waiting for the End of the World” von Richard Koss. Eine Menge Leute haben sich während der Zeit des Kalten Kriegs welche gebaut, um einen Nuklearkrieg zu überstehen.
? Schlafzimmer im Charlie Hull-Shelter in Emigrant, Montana. Der Atombunker sollte 90 Familien aus den Reihen der Elizabeth Clare Prophet Church aufnehmen, die den Weltuntergang für den 15. März 1990 angekündigt hatte. An dem Tag war der Bunker voll belegt. Am 16. März gingen alle wieder nach Hause:
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? Dieser Atombunker in Conroe, Texas wurde in den achtziger Jahren für Ling Chieh “Louis” Kung erreichtet, einen Ölmagnaten und Neffen von Madame Chang Kai Shek. Bis heute verfügt die Anlage unter anderem über ein Gefängnis, Leichensäcke, einen Operationssaal und stählerne Schleusen:
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? Eßzimmer in einem Atombunker in Sanpete Country, Utah etwa 90 Minuten von Salt Lake City entfernt:
(Via Neatorama)
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Nur wenige haben die elektronische Musik so nachhaltig verändert wie Robert Moog (1934-2005). Moog, der dem Moog-Synthesizer seinen Namen gab, liebte es, mit Musikern zusammenzuarbeiten. Er staunte oft darüber, was Musiker aus dem von ihm gebauten Instrument herauszuholen in der Lage waren. Moog glaubte fest daran, dass sich Menschen mit Musik zu Gemeinschaften verbinden lassen.
Erinnerungen an Robert Moog drüben bei der Bob Moog Foundation. |
Der Filmemacher und Musiker Hans Fjellestad hat eine phantastische Dokumentation über Moog gedreht. Sie heißt einfach “Moog”, hier ein Ausschnitt:
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(Via Synthgear).
Hier kann man den ganzen Film kaufen. |
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