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Rechenschieber, der (auch Rechenstab): analoges Rechenhilfsmittel zur mechanisch-optischen Durchführung von Grundrechenarten, vorzugsweise der Multiplikation und Division. Je nach Ausführung können auch komplexere Rechenoperationen (unter anderem Wurzel, Quadrat, Logarithmus und trigonometrische Funktionen oder parametrisierte Umrechnungen) ausgeführt werden.
Das Prinzip der Rechenschiebers besteht in der Addition oder Subtraktion von Strecken, die sich als Skalen auf dem festen und dem beweglichen Teil des Rechenschiebers befinden.
Bis zur Erfindung des Taschenrechners und der Verbreitung von PCs waren Rechenschieber für viele Berechnungen in Schule, Wissenschaft und Technik unentbehrlich. (Via Wikipedia). |
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IBM-Anzeige aus den fünfziger Jahren. Man beachte das Atom-Symbol an der Kartusche um den Firmennamen. (Via Today’s Inspiration). |
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