Angedachtes ?Fahrrad von Morgen der bekannten Fahrradfirma Schwinn aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. |
Ein ganz früher Frank Zappa (aus der Zeit vor dem Bärtchen) zeigt ?in dieser Aufzeichnung der Steve Allen-Show von 1963, dass man ein Fahrrad ohne weiteres als Musikinstrument benutzen kann. |
“In den zurückliegenden Jahren drehte sich die Diskussion über generative Kunst [bei der weniger das Endprodukt, als vielmehr der Entstehungsprozeß im Zentrum steht] vor allem um komplexe Systeme und agentenbasierte Modelle. Man kann damit beeindruckende Ergebnisse erzielen. Unsere Absicht ist es aber, einfache, deterministische und nachvollziehbare generative Prozesse zu entwickeln. Diese einfachen Prozesse haben den Vorteil, gut kontrollierbar zu sein: da sie hochgradig determiniert sind, sind die Ergebnisse vorhersagbar und können durch detaillierte Anpassungen sehr einfach verfeinert werden. Wir versuchen zu zeigen, dass ein einzelner, deterministischer Prozeß eine heterogene Form mit einem erstaunlichen Grad an Komplexität hervorbringen kann.”
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?Dodekaeder:
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?Tetraeder:
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?Hexaeder:
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“Die platonischen Körper sind die nach dem griechischen Philosophen Platon benannten fünf besonders regelmäßigen konvexenPolyeder (Vielflächner). Ihre Seitenflächen sind zueinander kongruenteregelmäßigeVielecke, von denen in jeder Ecke jeweils gleich viele zusammentreffen.
Ihre Namen beziehen sich auf die Anzahl ihrer Flächen: Tetraeder (Vierflächner aus vier Dreiecken), Hexaeder (Sechsflächner bzw. Würfel aus sechs Quadraten), Oktaeder (Achtflächner aus acht Dreiecken), Dodekaeder (Zwölfflächner aus zwölf Fünfecken) und Ikosaeder (Zwanzigflächner aus zwanzig Dreiecken).
Ein bemerkenswertes Experimentalvideo des Filmemachers Leonardo Dalessandri, aufgenommen in Moliterno in der zwischen Kampanien, Apulien und Kalabrien gelegenen Region Basilicata. In dem Film müßte es eine Tür zum Reingehen geben.
Am 15. August 1977 verzeichnete das Big Ear-Radioteleskop an der Ohio State University in Columbus, Ohio ein starkes schmalbandiges Radiosignal aus Richtung des Sternbilds Schütze – und zwar ein so ungewöhnliches Signal, dass der Astronom Jerry Ehman auf den Ausdruck mit den Meßwerten eine Ausrufung malte.
Das Signal wurde 72 Sekunden lang aufgezeichnet und wiederholte sich offenbar nicht; alle späteren Nachforschungen – durch Ehman selbst und durch andere – konnten es nicht mehr ausfindig machen.
Da das Radioteleskop auf den Himmel fixiert war und sich daher mit der Erdrotation mitbewegte, kann man davon ausgehen, dass ein interstellares Signal lediglich für 72 Sekunden aufgezeichnet worden und dabei zuerst in seiner Intensität angestiegen wäre, nach 36 Sekunden seinen Höhepunkt erreicht und sich danach wieder abgeschwächt hätte. Da das Signal dem exakt entsprach, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich tatsächlich um ein interstellares Signal handelte, extrem hoch.
Allerdings wurde damals ein zweiter Lauschstrahl exakt drei Minuten vor bzw. nach jenem Hauptstrahl nachgeführt und hätte das Signal entsprechend drei Minuten vorher bzw. nachher ebenfalls empfangen müssen. Das war jedoch nicht der Fall.
Da das Signal kein zweites Mal aufgefangen wurde, gibt es keine Möglichkeit, herauszufinden, was Ehmans Teleskop in dieser Sommernacht gehört hat. Es ist ein winziger Spritzer in einem gigantischen, stillen Ozean.
Das 1963 errichtete Big Ear-Radioteleskop mußte 1998 der Erweiterung eines benachbarten Golfplatzes weichen.
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