Tagesarchiv für 28. September 2009

Splash Style

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Die außergewöhnliche Wasserfarbenmalerei der englischen Künstlerin Lora Zombie.

Hier ihre Website Bananca und hier eine Auswahl ihrer Arbeiten auf deviantART.
Hier ein Interview mit Lora Zombie. Und Lora Zombie auf MySpace.

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(Via abduzeedo)

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Zweimal Google, einmal Googie

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• Seit September gibt es bei Google eine ? Data Liberation Front. Das in Chicago ansässige Team von Google-Ingenieuren hat sich in Anspielung auf den Monty Python-Film “Das Leben des Brian” nach der Splittergruppe “Volksfront von Judäa“ benannt (”Die einzigen, die wir noch mehr hassen als die Römer… sind die von der scheiß Judäischen Volksfront“). Damit stellt man bei Google erst einmal klar, dass auch der Gestus von Subversion und Widerstand der unendlichen Großherzigkeit von Google nicht widerstehen kann und einkassiert wird. Die namenlosen Mitglieder der Data Liberation Front arbeiten daran, einfache Import- und Export-Funktionen für die von den Nutzern bei Google hinterlegten Daten zu schreiben, um den Daten-Umzug zu erleichtern, wenn jemand raus möchte bei Google. |

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• Google Internet Stats: 5% aller Online-Zeit verbringen die Leute bei Facebook (meldete Comscore im April 2009). Bei YouTube werden pro Minute etwa 20 Stunden Video hochgeladen (meldet YouTube). Nach einer Umfrage von OTX Research sind 33% der jungen Menschen zwischen 12 und 24 in England, den USA, Deutschland, Indien und Japan jederzeit erreichbar, auch wenn sie schlafen (März 2009). – Diese und eine Reihe weiterer statistischer Daten bietet Google nun unter ? Google Internet Stats als Statistik-Aggregator respektive Webwühlkiste an. |

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Googie. Nein, nicht Google - Googie: “? Googie (auch: populuxe) ist eine Form der Architektur und des Designs, die sich Ende der vierziger Jahre im Süden Kaliforniens entwickelt hat und bis in die Mitte der 1960er Jahre fortbestand. Googie weist einen sehr futuristischen Stil auf und wurde stark durch die damalige amerikanische Autokultur und durch die noch in den Kinderschuhen steckende amerikanische Raumfahrt beeinflusst. Typisches und wohl bekanntestes Designbeispiel für Googie ist die Lavalampe. Auch die 1962 fertiggestellte Space Needle in Seattle ist in ihrer Gestaltung vom Googie-Stil beeinflusst. Ein bekanntes Beispiel war auch das kalifornische Drive-in-Restaurant Johnie’s Broiler in Downey bei Los Angeles. Als einer der bekanntesten Vertreter der kommerziellen Googie-Architektur gilt John Lautner, der 1949 das Design für Googie’s Coffee Shop entwarf, dessen Name verwendet wurde, um den Stil zu bezeichnen.” (Die Wikipedia über Googie) |

Hier noch Googie Central, “home to some of most space-age, ‘astro’, bold, and yes, Googie architecture and sign in all the land.” |

? Einige Dinge im typischen Googie-Stil:

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Echterdings

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Die lebensgroßen, hyperrealistischen Skulpturen des amerikanischen Künstlers Thomas S. Kuebler. | Hier seine Website (mehr Skulpturen unter The Result) und ein paar biographische Schnipsel.

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Myron Klinefelter’s Revenge

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Cletus and Shorty
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Schlitzie

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(Via Lost At E Minor)

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So ist Google klar und einfach


Schlichte Google-Version von Infinise Design (via likecool). |

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Der Kampf um die Aufmerksamkeit

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Awareness! Jeder Blogger kennt das: Es wird immer schweriger, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Die Schlacht um die Augäpfel ist in vollem Gang:

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(Via Look At This)

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WWSJD?

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Ahnlich wie bei Elvis-Sichtungen gehen bei den Technikblogs in Silicon Valley immer wieder Hinweise auf Sichtungen des Mercedes von Steve Jobs am Apple-Hauptquartier in Cupertino ein (meist irgendwie schräg geparkt oder auf dem Behindertenparkplatz).

Nun haben sie aber drüben bei TechCrunch noch was Besseres erwischt. Man beachte das Autokennzeichen. ?

Für die Heidenkinder und Agnostiker unter den Lesern: WWSJD steht für What Would Steve Jobs Do? – eine Anspielung auf das populäre christliche Motivations-Mem What Would Jesus Do?

Wie es heißt, soll der Fahrzeuginhaber bei Apple arbeiten. Wie delikat.

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• iUbel!

Incredible!, Amazing!, Awesome! – Signifikante Ausschnitte aus der Apple-Keynote vom 9. September 2009 (der Clip enthält keine Wiederholungen!):

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• Bonus-Track:

Unfaßbar geparkte Autos I
Unfaßbar geparkte Autos II

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Instrument des Tages (44): Der verborgene Klang des Lebens

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The Hidden Music of Life. | Der brasilianische Filmer und Musiker Jarbas Agnelli hat etwas entdeckt und ausprobiert:

“In einer Zeitung habe ich ein Foto von Vögeln auf einer Stromleitung gesehen. Ich hab das Foto ausgeschnitten und beschlossen, einen Song zu machen – mit den Vögeln als Noten und den Stromleitungen als Notenlinien. Schon klar, das ist nicht die originellste Idee im Universum. Ich war aber neugierig, wie die Melodie sich anhören würde, die da von den Vögeln geschaffen worden war. Ich schickte die Musik an Paulo Pinto, der das Foto in der Zeitung gemacht hat und den ich über Google fand. Er erzählte es dem Chefredakteur, der steckte es einem Reporter und der hat mich interviewt.”

Hier ein Video mit dem Foto, der Musik und der von den Vögeln komponierten Partitur:

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(Via psfk)

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• Bonus Track:

? Leonard Cohen, “Bird on a Wire“:

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Moin, Planet

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Elftausend Good Mornings: Jer Thorp drüben vom blprnt-Bog hat eine schlichte, aber unwiderstehliche Datenvisualisation für Tweets geschrieben, in denen jemand irgendwo auf der Welt etwas wie “good morning” sagt. Die nachfolgende Animation zeigt ein weltweites Wogen von 11.000 Tweets über einen Zeitraum von 24 Stunden:

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• Bonus-Track:

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? 22 frische Frühstücks-Innovationen,
darunter dieses Tastatur-Waffeleisen:

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