Monatsarchiv für Oktober 2009

Umverteilung

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Ein toter Gecko wird von Ameisen entleibt:

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Zeitreisen

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Dorothys Tagebuch, 1945 und 1946 (Ihr Sohn Dave über das Tagebuch). |

Amerika in den vierziger Jahren: Arbeiterinnen, Arbeiter und Soldaten (Farbphotographien). | 1925: Mary baut ein Radio (via Shorpy). |

Drehorte aus Hitchcocks “Vertigo” einst und jetzt. | Seltene Fotos von Marilyn Monroe. |

Jeans im sozialistischen Ungarn. | Auto Union - Verkaufsbroschüren von 1939: Audi, DKW und Wanderer-Automobile (hervorragende Scans). | Paris, wie es mal war. |

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Die Traumküche von morgen:

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Tex Avery - Das Haus von Morgen:

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Japan, experimentell (nebst Hongkong)

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Ein Film von David Lee: “Adventures in Asia with return ticket :-)”
Musik: Herrmutt Lobby

Die Website von David Lee. |

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Hedy hat die Haare hübsch

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(Via Comically Vintage)

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• Hierzu siehe auch:

Hochmögendes Haar
Frisuren für komische Köpfe
Die Überkämmung

Hair Force

Frisurblindheit

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Werbeeinschaltung (8): General Motors

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Eine General Motors-Anzeige von 1926. Auf dem Höhepunkt seiner globalen Dominanz in den frühen achtziger Jahren beschäftigte GM weltweit 349.000 Arbeiter in 150 Fabriken. Heute sind 68.500 Arbeiter in 34 amerikanischen GM-Fabriken am Machen und GM gehört dem amerikanischen Finanzministerium.

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(Via Flickr-Pool Vintage Advertising)

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Ein flüchtiger Eindruck von Ägypten

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Sugoi schreibt: “Das zauberhafteste Land, das ich jemals gesehen habe. Fahrt da hin, ihr werdet nicht enttäuscht werden. Der Clip ist ein wenig länger geworden – ich mußte vier Stunden Material auf 11 Minuten schneiden.”

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Rauchendes Land

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Andrew Curtis, “Yellowstone”:

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Leichte Farben

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Die sehenswerten Flickr-Sets von Tatsuro Kiuchi:

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? Shibakenjinkai:

Tatsuro Kiuchi - View my 'Shibakenjinkai' set on Flickriver

? Advertising:

Tatsuro Kiuchi - View my 'advertising' set on Flickriver

? Covers:

Tatsuro Kiuchi - View my 'covers' set on Flickriver

? Books:

Tatsuro Kiuchi - View my 'books' set on Flickriver

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(Via Tatsuro Kiuchi’s photostream)

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Stop That Train!

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Ein Mann wartet auf seinen Zug. Stellt sich heraus, dass es nicht so einfach ist, einzusteigen. Eine Animation von Alexandro Castro:

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(Via Drommels)

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Unterwasser-Oper

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“Underwater Opera” ist aus Tauchgängen entstanden, die während Libor Spaceks und Petra Dolezalovas Projekt “Escape to Nature” durchgeführt wurden. Schnitt: Tomas Dolezal (Vizage).

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Buchriecher

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Nichts macht den Menschen argwöhnischer, als wenig zu wissen.

Francis Bacon (1561-1626)

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Albert Einstein auf die Frage, wie hoch die Schallgeschwindigkeit sei:

Weiß ich nicht. Ich beschwere mein Gedächtnis nicht mit Tatsachen, die ich in meinem Konversationslexikon finden kann.

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Book Sniffers: Menschen, die Bücher riechen können (ein Flickr Foto-Pool):
*Book Sniffers* - View this group's most interesting photos on Flickriver

Bookcrossing: Freigelassene Bücher und was sie erleben (ein Flickr Foto-Pool):
Bookcrossing - View this group's most interesting photos on Flickriver

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Der Marshmallow-Test

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Zwei versteckte Kameras, ein Schwung Kinder und für jeden ein Marshmallow. Diese Verlockung!

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Thriller

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San Francisco’s People

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Philip Bloom beobachtet Menschen in der kalifornischen Stadt.
Musik: Bernard Herrmann, “Taxi Driver”

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Hier das Blog von Philip Bloom. |

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Netzcocktail

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Fasching in München, 1936

Lästige Werbung und Fenster, die man nicht mehr sehen möchte, lassen sich am Bildschirm einfach wegklicken. Heraußen in der Welt der Leute und der Dinge ist es nicht ganz so einfach. Hier setzt das Pop Down Projekt an. Herkömmliche Medien wie Plakatwände, aber auch Gegenstände aller Art werden mit einer Klickbox beklebt. Die Klickbox-Sticker und einiges an klickbar gemachten Objekten gibt’s im Blog des Pop Down Projects. |

Liebesbriefe aus den 80er Jahren. |

Kommunikation unter Druck: 15 Rohrpostsysteme. | Digitale Seife: schlüpfrige Game Controller zum Händewaschen. | Und eine Seifenmaus. | Süßigkeitenseifen: Cupcakesoap |

Was für eine Farbenpracht! Der Modefotograf Sølve Sundsbø hat einen Papagei abgelichtet. | Eine Ölplattform als Luxushotel. |

Abstract City: Kaffeekunst auf Servietten, skizziert von Christoph Niemann (via New York Times). |

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Die Drüberstreumaschine: Ein Latte Art Printer in Aktion

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Eye Candy. Und ab ins Wochenende.

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? Es gibt sie noch, die guten Websites: Fly Guyder fliegende Mann. |

Ein Kaleidoskop zum Selberkaleidoskopieren von Zefrank (Danke, Justus D.) |

Get The Glass: Großartig animiertes Gangsterspiel der kalifornischen Milchwirtschaft. | Die Blue Ball Machine. Wer nicht ganz schwindelfrei ist oder sich Sorgen macht wegen blauem Gekrabbel, sollte sich das lieber nicht ansehen. |

Rafael Rozendaals Entspannungsfarbenflug. |

Und gleich mitentspannen: die sehenswerte Farbwolkenbenutzerführung von Publicis & Hal Riney aus San Francisco. | Retro Sabotage: PacMan, klassisch. | Das Mädchen auf Motionportrait hat immer den Mauspfeil im Blick. |

? Das unaufhörliche Bild: Zoomquilt - ein kollaboratives Kunstprojekt. |

13 wunderbare Zeitschleifen von der Antarktis bis zu einem Sonnenuntergang in New York. | Aoineko - eine Website, phantastisch wie ein Ausflug in die Tiefsee. | Animator vs. Animation: Gefangen in einem Vektorgrafikprogramm. |

Das Firmament. | Eine handschriftliche Uhr. | Eine schlichte Bildschirm-Uhr (via BBC). | BBC Motion Gallery (Full Screen Flash Video Demo). |

Broken Self: schepper, klirr. | Creatives Unlimited: Ein Projekt der schwedischen Digital Media School “Hyper Island“. |

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? Ben nimmt jeden Tag ein Foto von sich auf:

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Neuseeland

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Eine kleine Augenreise von Chris Benny:

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(Via Notcot)

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Instrument des Tages (73): Die semiakustische Geige

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Wenn Autos immer noch so aussehen würden wie um 1900, fänden wir das mit Sicherheit seltsam. Bei der Geige ist es genauso und niemand findet etwas dabei. Die barocke Aufmachung des Instruments ist seit etwa 500 Jahren unverändert; war, kann man jetzt sagen – die österreichische Industriedesignerin Gerda Hopfgartner hat eine halbakustische Geige konstruiert und sie auf der Tokyo Design Week vorgestellt: Gavari heißt das Instrument “und vielleicht”, so Hopfgartner, “wird es das Geschäft mit klassischer Musik umkrempeln.”

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(Via Core 77)

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Eine Werbeeinschaltung (7): Slinky

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Der TV-Spot aus den sechziger Jahren
für die Mutter aller Popkulturspiralfedern – Slinky:

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Diamanten brennen

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Diamonds are forever? Denkste. Sie sind entzündlich und brennen lichterloh, wenn man etwa eine Lötlampe zu Hilfe nimmt. Wenn man überlegt, dass sie aus Kohlenstoff bestehen, der mit Sauerstoff reagiert und Kohlendioxid bildet, macht das auch Sinn (statt “reagiert mit Sauerstoff” kann man auch sagen “brennt”.

Im übrigen ist fast alles, was über Diamanten bekannt ist, gelogen. Weder sind sie selten noch wirklich wertvoll und auch nicht einzigartig romantisch. Diese Ideen sind Erfindungen der Diamentenindustrie.

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(Via Geeks Are Sexy)

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Schwimmware

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Werbeanzeigen des Bademodehauses Jantzen aus den frühen fünfziger Jahren. Das Red Diving Girl der 1910 in Portland, Oregon gegründeten Firma ist weltweit bekannt.

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Aus dem Flickr-Pool Vintage Advertising.

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Wandernde Wände

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Lustig (ziemlich): Der Browser als Theater, Kulissenschieben inklusive. ? Hier klicken und das Browserfenster in Ruhe lassen, also nicht vergrößern oder verkleinern. Zurücklehnen und genießen.

Erinnert mich daran, dass es eine Standardszene in Filmen a la Zorro bis Indiana Jones gibt, in der der Held in einem Raum eingesperrt ist und plötzlich die Wände auf ihn zukommen.

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(Via Blogs optimieren)

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Prioritäten

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…at which point the safari went horribly wrong:

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(Via Uqpu)

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Der Wassersauger ist wieder da

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Ein Blog verschwindet spurlos und geräuschlos. Eine digitale Nahtod-Erfahrung.

Eines meiner Lieblingsblogs heißt “the New Shelton Wet/Dry” (siehe auch the blogroll rechts am Rand). Ich mag es sehr, weil es klug, erwachsen und seltsam ist. Es ist eine Melange aus außergewöhnlichen Links, frechen Illustrationen und kurzen Artikelauszügen, die einen oft in lange Originalbeiträge locken, von denen einem viele sonst nie in die Hände geraten wären.

“Sie zitieren sogar häufig Nietzsche!”, schreibt hingerissen ein amerikanischer Leser. Aber was wie das Pensum einer Gruppe anmutet, ist die Arbeit eines Einzelnen. Er nennt sich JC und lebt in Brooklyn. Im Oktober 2007 fing er mit täglichen Einträgen an, später kamen die Lieferungen wöchentlich, und das ist gut so. Im Netz funktioniert die Informationsverteilung zwar nach dem Naturprinzip der Verschwendung - zweihundert Flugsamen, damit zwei überleben -, aber wie viel verschwendet werden muss, läßt sich optimieren.

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Herauszufinden, was es mit diesem Blog auf sich hat, war nicht ganz einfach. Nach einigem Suchen stellte sich nicht nur heraus, dass der Shelton Wet/Dry ein Wassersauger ist, sondern dass der Ex-Popgroßkünstler Jeff Koons 1981 eine Serie mit Objekten angefertigt hatte, von denen eines “New Shelton Wet/Dry Doubledecker” heißt. Es steht im New Yorker Museum of Modern Art und besteht aus zwei übereinandergestapelten Plexiglasboxen, darin jeweils ein neuer Wassersauger. ?

Ein weiteres Objekt aus dieser Serie mit nur einem Wassersauger, dafür aber zwei Hoover-Staubsaugern wurde 2004 bei Christies für 2.6 Millionen Dollar versteigert. Offenbar versucht JC in seinem Blog etwas ähnliches wie Koons. Er packt News und Interessantes in virtuelle Plexiglasboxen und gibt den Dingern reizvolle Titel.

Dann, vor zwei Wochen, war das Lieblingsblog plötzlich weg.

Nicht mehr erreichbar. Ich hatte kein gutes Gefühl. Im digitalen Zeitalter verschwinden Dinge unspektakulär. Früher mußten, um etwa ein Telefonbuch kaputtzukriegen, Muskelmänner ran. Dann kam der Computer und die Vernichtung lästiger Romanmanuskripte und Diplomarbeiten war auf einmal ganz einfach. Vor einer Woche gab es wieder Nachricht von JC: “Der Server, auf dem das Blog zu Gast war, ist hinüber. Alles, was da drauf war, ist weg. Es gibt kein Backup, nur den Google Cache. Ich fange wieder ganz von vorn an.”

Bislang war the New Shelton Wet/Dry ein Blog mit viel gutem Stoff und wenig Kommentaren. Nun meldeten sich die vielen still Begeisterten: “Was für ein Glück, dass du wieder zurück bist” - “Das originellste Blog im Internet, oh, und mein Name ist Andrew.”

Dann kamen die Hinweise, wo Kopien des Blogs zu finden seien. Es gibt ein Backup der Inhalte von 2007 und 2008 in der Wayback Machine des gemeinnützigen “Internet Archive”. Und dann noch, anrührend, ein alessandro: “Ich hab deine eindeutigen Bilder gesammelt. Wenn du sie wiederhaben möchtest, schick mir einfach eine Mail.”

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