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Großbritannien, um 1900
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(Via Vintagephoto)
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Die Welt des belgischen Illustrators Vincent Mathy
ist retrovertiert, farbenfroh und wunderlich:
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(Via designworklife)
Der Photostream von Vincent Mathy auf Flickr:
? affiches, cartes, magazines ect…

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“Im Oktober 1933 entweicht ein Pantherweibchen aus dem Zürcher Zoo. Trotz intensiver Suche findet sich monatelang keine Spur von ihr. In der NZZ vom 17. Januar 1934 ist schliesslich zu vernehmen, dass ein Taglöhner das Raubtier auf dem Ricken erschlagen und als Gepfeffertes verspiesen hat.”
Aus der Neuen Zürcher Zeitung vom 17. Januar 1934
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Black Panther von Alice Dinneen.
1934, Öl auf Leinwand ?
(Foto via cliff1066 | Flickr)
Ein schwarzer Panther, umgeben von tropischem Blattwerk, war nicht unbedingt ein “amerikanisches Szenario”, wie es den Initiatoren des Public Works of Art Project (PWAP) vorschwebte. Das PWAP war ein Programm, mit dem Künstler unterstützt werden sollten – es war Teil des New Deal während der Großen Depression und lief erstmals von Dezember 1933 bis Juni 1934 unter Kontrolle des amerikanischen Finanzministeriums. Bezahlt wurde es von der Civil Works Administration, die eingerichtet worden war, um Millionen Arbeitslosen neue Jobs zu verschaffen.
Ungeachtet der Absichten ihrer Auftraggeber traf die Künstlerin mit der Dschungelszene den Geschmack der Zeit. Amerikas Großstadtbewohner sehnten sich nach kleinen Fluchten ins Exotische, wie sie Kino, Theater und Radio anboten – und auch der Zoo. Einer New Yorkerin wie Alice Dinneen standen alle Formen dieses Eskapismus zur Verfügung: “Ich studiere Tiere nach dem Leben im Zoo in der Bronx, dazu tropische Pflanzen, die ich zu einer Komposition fügen möchte.” Der neue Botanische Garten ganz in der Nähe des Zoos bot ihr exotische Pflanzen.
Im Bildhintergrund sind eine Palme und eine Bananenstaude zu sehen, während Kaladien (”Elefantenohren”) in verschiedenen Wachstumsphasen die ruhende Raubkatze umgeben und etwas Pfeilwurz noch leuchtendes Rot und Grün in das Farbenspiel bringt.
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What I Wore 29th Sept (george mitchell illustration)
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? What I Wore Today (drawings only!):
Dank für den Tip an Mario Sixtus!
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? Existential Media - What I Wore Today
Interessant vielleicht auch noch das Blog von Existential Media, man versteht sich hier als Plattform zwischen Existentialismus und Extremkunst. |
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Der von Joris Laarman entworfene Wire Pod verwandelt regellose Kabelspaghetti in ein stilistisch zufriedenstellenderes Schnörkel – ein Kabel, das man gar nicht verstecken möchte:
(Via Technabob)
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Weiche Explosionen? Raufende elektronische Riesen-Igel? Viren, die eine Party feiern, in zweimillionenfacher Vergrößerung? – Was ist das?
Es ist von Robert Hodgin drüben bei Flight404. Und es sieht richtig gut aus.
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Die präzisen,ironischen Weltsegmente des amerikanischen Künstlers Josh Keyes.
Hier seine Website mit umfangreicher Galerie. |
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“Frenzy”:
“Drifting”:
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“Slice #2″:
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Technisch handelt es sich bei dem ? Drum Buddy um einen Period-4-Oszillator – eine mechanisch rotierende, lichtaktivierte Drum Machine. Erfunden hat das Ding der Musiker Quintron aus New Orleans (Siehe auch hier und hier).
Musikalisch handelt es sich um eine dicke, fette Synthi/Drum Machine, die nie gehörte Sounds hervorbringt und aussieht wie etwas, das man ebenfalls noch nie gesehen hat. Zehn Drum Buddies sind bisher gebaut und bei eBay verkauft worden, einen davon hat Laurie Anderson.
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(Via SynthGear)
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