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??????? ???????? (Alexei Alexeev) unermüdlich am Abalbern.
Diesmal gurgelt der Wolf:
(Via Drawn)
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• Hierzu siehe auch:
Die blöde Bärenband
Die blöde Bärenband (2): The Moon
We Sing The Forest Electric
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??????? ???????? (Alexei Alexeev) unermüdlich am Abalbern.
Diesmal gurgelt der Wolf:
(Via Drawn)
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• Hierzu siehe auch:
Die blöde Bärenband
Die blöde Bärenband (2): The Moon
We Sing The Forest Electric
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Über den amerikanischen Zeichner Boris Dolgov ist kaum etwas bekannt. Er lebte in New York, war ein Freund des Künstlers und Illustrators Hannes Bok und zeichnete in den vierziger und frühen fünfziger Jahren für eine Handvoll SF-Groschenhefte wie Stirring Science Stories, Astounding, Cosmic, Future und Super Science; die meisten seiner Arbeiten und die einzigen Cover hat er für Weird Tales angefertigt.
Mr. Door Tree drüben bei Golden Age Comic Book Stories hat eine umfangreiche Sammlung mit Bildern von Boris Dolgov zusammengestellt.
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(Via Golden Age Comic Book Stories)
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Robot Ring aus Kupfer und einem zur Tierpräparation verwendeten Reptilienauge von ? Daniel Proulx aka Catherinette:
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(Via PicoCool)
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Old School Gaming und Rap: Der schwedische Rapper Pato Pooh (feat. Adam Tensta) und seine Leute haben ein ziemlich zurückgelehntes Stück Musik mit dem Titel Follow me gemacht, leicht ange-8-bittet, vor allem aber einen Clip dazu, der einfach ein grandioses altes Videospiel ist:
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(Via Gina Desjardins)
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Was passiert, wenn man Laptops mit einem mittelalterlichen Katapult
in den Himmel schießt? – Das:
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(Via Geeks Are Sexy)
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IM NETZ geht es darum, Phantasien miteinander zu verknüpfen: Abertausende Chinesen suchen nun ihr Glück in einer schwedischen Stadt, die es nicht gibt.
Es ist eine Welt des Wissens und der Vernunft, die sich mit dem Internet öffnet – möchte man jedenfalls gerne meinen. Oder man möchte es zumindest hoffen. Getrübt wird diese Hoffnung derzeit durch Berichte von erheblichem Datenverkehr im chinesischen Netz, verursacht von enthusiastischen Männern auf der Suche nach der Stadt Chako Paul.
Im Land der Mitte geht das Gerücht um, Chako Paul sei eine Stadt in Schweden, in der nur Lesbierinnen wohnen. Das ganze hat sich inzwischen zu einer Art von kollektivem Wahn entwickelt. Chinesische Männer suchen nun im Netz wie verrückt nach Möglichkeiten, den ominösen Ort auszukundschaften.
Typische schwedische Waldblondine ?
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WIE DIE angesehene Zeitung “The Australian” berichtet, werden chinesische Internet-Provider zum Teil bis an ihre Kapazitätsgrenze überflutet von den Datenvolumina der Chako Paul-Suchenden. Die Stadt soll 1820 in den entlegenen Wäldern Nordschwedens von einer reichen Witwe gegründet worden sein und von zwei blonden Frauen bewacht werden, die Männer daran hindern, die Tore der festungsartigen Stadt zu durchschreiten.
Das klingt alles sehr merkwürdig (nicht zuletzt sind die meisten Schwedinnen brünett); aber für Männer, die der Vorstellung von 25.000 blonden Frauen erlegen sind, die sich irgendwo in den Wälden vergnügen, tut es das offensichtlich nicht. Claes Bertilsen vom schwedischen Regionalverband SALAR hält die Leute, die einem solchen Märchen aufsitzen, für Spinner, die den falschen Tabak geraucht haben. Der schwedischen Nachrichtenagentur “The Local” gegenüber merkte er an, dass eine Ansiedlung mit 25.000 Einwohnern eine der größten Städte in Nordschweden wäre und es schwer vorstellbar sei, dass sie 150 Jahre unentdeckt geblieben sei.
“The Local” wiederum zitiert den chinesischen Nachrichtendienst “Harbin News”, demzufolge die meisten der Einwohnerinnen von Chako Paul homosexuell würden, “weil sie ihre sexuellen Bedürfnisse nicht unterdrücken können”. Arbeit fänden sie vorwiegend in der Forstwirtschaft. Die Nachrichtenagentur “Xinhua” berichtet von breiten Lederkoppeln mit Holzwerkzeugen, die von den Frauen gern getragen würden. Mal sehen, wann der erste nordschwedische Tourismusmanager überlegt, seine Stadt in Chako Paul umzubenennen.
SELBSTVERSTÄNDLICH WERDEN nicht nur Chinesen von virtuellen Sirenengesängen im Netz angezogen. Ein leitender Angestellter der amerikanischen National Science Foundation soll sich an 331 Tagen im Jahr an seinem Arbeitsplatz mit Sex-Chats die Zeit vertrieben haben. In einem Memo, das der New York Times zugespielt wurde, ist seine mehr als ungewöhnliche Rechtfertigung festgehalten: “Er erklärte, dass die jungen Frauen aus armen Länden stammten und Geld verdienen müßten, um ihre Eltern zu unterstützen, und dass solche Websites ihnen dabei helfen würden.” Die Ermittler schätzen die Kosten, die der Mann verursacht hat, auf zwischen 14.000 und 58.000 Dollar.
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Auf dieses Posting von gestern…
Der PCcalc-Taschenrechner für’s iPhone zensiert automatisch unerwünschte Worte, die man mit etwas Spielfreude aus Ziffern bilden kann – “to appease the iPhone app police”, wie es drüben bei Worship the Glitch heißt: “Geben Sie einfach eine Zahl wie 5318008 ein und drehen Sie den Rechner bzw. das iPhone dann um 180 Grad. Das unanständige Wort, das eigentlich sichtbar werden sollte, wird diskret zensiert.”
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…kam eine Mail von Falk Keuten, der das schöne Kugelbahn-Blog betreibt, mit einem kleinen Schatz aus den Tiefen der Vergangenheit im Anhang – ein Leserbrief aus dem “Spiegel” Nr. 31 von 1980 ¹.
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Die Lösung gibt’s erst morgen, also: warten oder selber ausrechnen. |
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¹ In dem zu der Zeit stattfindenden Wahlkampf wurde Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) von dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß herausgefordert.
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