Demo einer Website mit audiovisueller Steuerung (Gesten und Zurufe) von Andreas Lutz. Auf der Website von Andreas Lutz kann man das, sofern man einen Rechner mit Mikro und Kamera hat, selbst ausprobieren.
Ich finde ja, dass vor Computern gestikulierende Menschen albern wirken (noch alberner als Menschen vor berührungslos bedienbaren Badezimmerarmaturen, die, wenn das Wasser dann plötzlich doch anfängt zu laufen, nicht wissen, was sie nun richtig gemacht haben) und dass sich Ingenieure und Techniker über sowas zu wenig Gedanken machen. Was möchte ich denn für ein Selbstgefühl von der Technik von morgen bekommen?
O tempora, o mores: Nein, keine Kondomwerbung, sondern welche gegen Unwohlsein (von 1969).
Bei der Wikipedia halten die Leute von der Qualitätssicherung “postkoitale Depression” übrigens für ein “Esoterik-Lemma, aber möglicherweise relevant.”
Aus unserer Serie “Nichts für Epileptiker” heute eine der farbenfrohen Fingerübungen von Rafaël Rozendaal, sozusagen der Picasso dieser Art von furiosen, kleinen Flash-Geisterbahnen. ?Hier geht’s ab.
Der Wahnsinn läßt sich bremsen, wenn man den Mauspfeil ins Zentrum bewegt. |
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Hier nur statisch. Wenn es sich bewegt, wird einem wunderlich zumut.
Eric Archer hat vier kleine Drum-Machines mit Analogsound über Fotozellen per Infrarot miteinander vernetzt. Über die mit ihnen verbundenen insektenhaften Gehirne formen sie eine kleine, mit Schlagzeugbewußtsein ausgestattete Kolonie. Eine der Drum-Machines läuft durch ein digitales Wah-Pedal, die anderen drei sind dazugemischt.
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