Tagesarchiv für 23. Oktober 2009

Das Gibson Girl

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Charles Dana Gibson (18671944) war ein amerikanischer Zeichenkünstler. Berühmt hatte ihn das Gibson Girl gemacht, ein Inbild der schönen und unabhängigen amerikanischen Frau an der Wende zum 20. Jahrhundert.

Die Wikipedia über Charles Dana Gibson; hier findet sich auch eine kleine Galerie seiner Zeichnungen. |

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(Via Martin Klasch | Adski Kafeteri)

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Kriegskitsch

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Die Luftkriegs-Idyllen von Nicolas Trudgian:

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(Via The Pictorial Arts)

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Kurz vor MP3

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Musikgroßgerät mit drehbaren Abspieleinrichtungen, ca. 20. Jhd. |

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Der Hund soll nicht hören, was die beiden da machen. |

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Quadrophonie – eine kurze Modeerscheinung. |

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Technics SL-3210. |

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(Via Farbror Sid)

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Eine Werbeeinschaltung (3)

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Ein kleiner Junge, der merkwürdig guckt, einen überdimensionalen Schnurrbart aufgeklebt hat und eine Kochmütze trägt, darauf der mit Würstchen dargestellte Schriftzug CHEF, auf seiner Schulter ein Flugzeug, das zur Erde stürzt – es ist nicht ganz klar, ob diese Werbung für ein Würzmittel namens Praise Allah das Werk eines unterschätzten Genies oder eines irren Dadaisten ist:

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(Aus: Gourmet - The Magazine of Good Living, November 1960)

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(Via Vintage Scans)

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Vertrau mir. Diesmal wird alles anders.

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Windows 7 ist raus. Apple ist immer noch da.

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Dank für den Tip an Gregor Wildermann!

(Via Viddler)

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Flower Power

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Die kalifornischen Geschwister Wendy und Bonnie Flower nahmen 1969 als Wendy and Bonnie das Psychedelic-Album “Genesis” auf. Hier das Stück “Let Yourself Go Another Time”, der Clip dazu ist eine prima Zeitreise in die späten sechziger Jahre.

Kurz nachdem das Album erschienen war, ging das Label pleite. Der Produzent und Jazz-Perkussionist Gary McFarland plante weitere Aufnahmen mit den Flower-Schwestern, wurde jedoch 1971 auf mysteriöse Weise in einer Bar in New York ermordet.

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(Via The Lazy World of Arthur Ignatowski)

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Zwischen Mensch und Tür

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Etwas Eye Candy auch heute, und wieder von dem phantastischen niederländisch-brasilianischen Bildschirm-Unterhaltungskünstler Rafael Rozendaal, hier:

? Big Long Now. Eine bemerkenswerte Endlostür, endlos aufmachbar (”öffenbar” geht ja wohl nicht). Tür mit der Maus umblättern.

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NasaArt

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Im Jahr 1962, kurz nachdem mit John Glenn der erste Amerikaner die Erde umkreist hatte, entschied der damalige Leiter der NASA, James Webb, Künstlern Zugriff auf Einrichtungen und Programme der Raumfahrtagentur zu geben. In den nachfolgenden fünf Jahrzehnten schufen diese Künstler einen umfangreichen Fundus an Werken. Hier die ? Nasa Space Art Homepage. |

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James W. McCoy II, “First Light” (NASA Mercury Program Space Art):

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Tom O’Hara, “Checking The Command Module” (NASA Apollo Program Space Art):

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Paul Arlt, “Big Dish Antennae, Tananarive” (NASA Apollo Program Space Art):

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Arthur Shilstone, “Orbiter Hoisted At Dynamic Test Stand”:

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Robert T. McCall, “Escape Tower”:

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Robert Rauschenberg, “Hot Shot”:

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James Dean, “The Last Test” (Dean war NASA-Direktor und erster Kurator des Space Art-Programms):

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• Hierzu siehe auch:

Mal Mond: “Hier Apollo 11″ – die Bilder des deutschen Malers Erich Fuchs
Mond. Und?

The Igel Has Landed

Raketenwelt

10 ungewöhnliche Dinge, die schon mal im Weltraum waren

Raumfahr’n

Kleine Zeitreisen

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Abbildungsbürgerinnen (2)

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(Via Comically Vintage)

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Eine Werbeeinschaltung (2)

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Die wundervollen Leute drüben bei The Sophisticate’s Diary schreiben in ihrem Blog Vintage Scans zu dieser Reklame mit der rehgleichen jungen Dame: “Ford Zephyr – For the exceptionally well-dressed and positively fucksome bank robber. Hat and Suit by Ronald Paterson. From The Daily Mail Ideal Home Book 1953-4.”

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(Via Vintage Scans)

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Instrument des Tages (67): zehn Roland TB-303, eine Roland TR-707, eine Roland TR-808

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Das Acid Symphony Orchestra ist hervorgegangen aus einer Idee des Finnen Jori Hulkkonen: 10 Roland TB-303 Synthesizer, eine Roland TR-707 Drum Machine und eine Roland TR-808 Drum Machine in einem musikalischen Gesamtereignis und von Hulkkonen dirigiert.

Hier die MySpace-Seite des Acid Symphony Orchestra. Hier & hier weitere Stücke. |

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? Hier das offizielle Musikvideo zu “Diamonds Of The Night”:.

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(Via Synthgear)

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