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→ Ist Twist gesundheitsschädlich? (1963):
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→ Chubby Checker, “Lets twist again”:
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→ Trude Herr, “Hula-Twist”:
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→ Ist Twist gesundheitsschädlich? (1963):
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→ Chubby Checker, “Lets twist again”:
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→ Trude Herr, “Hula-Twist”:
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.Der Schriftsteller Jorge Luis Borges ?
• Einfach. | Peter Callesen und seine aus weissen Din A4-Blättern ausgeschnittenen Kunstwerke. | Atheist findet nichts auf seinem Toast! | Miranda July: Niemand gehört mehr hierher als du (Rechs unten weiterblättern, schöne Geschichte). |
Stephan Zielinski, Casting für einen Frida Kahlo Lookalike-Wettbewerb. | MyTextFile, Online-Schreibprogramm für eine Textdatei. | Was könnte einfacher sein? (1926) |
Barbara Ziemer, Natur - pur und einfach. | Sunil G denkt über simplistische Kunst nach. | Trevs handgestickte Viren. | Röntgenkristallographien und Atomstrukturen als Muster für Tapeten, Kleiderstoffe und Haushaltswaren: ein Projekt anläßlich des Festival of Britain 1951. | Die Bakterienkeramik des britischen Designers Tamsin Van Essen. |
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• Nicht einfach. | Einigermaßen unübersichtliche Verkabelungen, Teil 5 (Teile 1-4 beachten). | Die Schönheiten der Vernetzung. | Wie man es schafft, richtig gut auszusehen. | Wannado City ist ein Themenpark in Florida, Kinder lernen hier die Welt der Arbeit kennen. | Aus der Privatsammlung des Engländers Maurice Collins: Ein analoges Navigationssystem aus den zwanziger Jahren im Armbanduhrformat. Dazu weitere Wundergegenstände wie die Briefumschlagverschließmaschine oder die Brille mit integrierten Leselichtern. | Die Hand Drawn Map Association (HDMA), in der handgezeichneten Karten zugeneigte Zeichnerinnen und Zeichner zusammenfinden, verfügt über eine Website und eine Facebook-Seite. | Foto-Pool Handmade Cartography bei Flickr. | Was ist das? |
Levelhead von Julian Oliver, ein spezielles 3D-Memory mit flüchtigen Charakteren. Das Spiel erinnert an die Geschichten von Jorge Luis Borges (siehe oben, der Herr in dem Strahlen-Bodenmosaik) -
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Auflagenentwicklung amerikanischer Zeitungen von 1990 bis heute:
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Dank für den Tip an Timo Heuer!
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(Via jmproffitt | The Awl )
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Wie man eine 9000 Jahre alte Stadt aus dem Neolithikum ausgräbt: Anies Hassan hat 2007 an Ausgrabungsarbeiten in Çatal Hüyük teilgenommen, der ersten Stadt der Welt. Die archäologische Stätte liegt etwa 40 Kilometer südöstlich der heutigen Stadt Konya in der Türkei. Die Aufnahmen fassen im Zeitraffer einen archäologischen Arbeitstag zusammen.
Musik: Thievery Corporation, “Exploration” | Chemical Brothers, “Music: Response” | “Mercado Negro” aus dem Soundtrack zu dem Film “Machuca” | Das “Benny Hill”-Thema.
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Für jemanden, der Englisch liest, hat diese schwedische Werbeanzeige von 1979 neben dem Limonadeprickeln noch weitere Reize:
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(Via Farbror Sid)
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Der amerikanische Maler und Illustrator Robert McGinnis ist berühmt für seine Paperback-Umschläge und Kinoplakate, unter anderem für “Frühstück bei Tiffanys”, “Barbarella” und diverse James Bond-Filme.
Seine Liebe zum Detail ist Legende. Als er 1966 ein Plakat für den Thriller “Arabesque” (mit Gregory Peck und Sophia Loren in den Hauptrollen) malen sollte, verlangte er, dass man ihm das getigerte Mantelkleid von Sophia Loren schickte, damit ein Modell es für ihn tragen und er den richtigen Eindruck bekommen konnte..
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(Via Farbror Sid, wo es noch eine Reihe weiterer Bilder von Robert McGinnis zu sehen gibt.)
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Eine grandiose Animation: Isfahan von Cristóbal Vila und seiner Firma Etérea. Die virtuelle arabische Architektur ist größtenteils inspiriert von Bauwerken in der iranischen Stadt Isfahan. | Das Making of. |
Ein geschwungener Gedanke in die dazugehörige Unendlichkeit hinaus an den Kalligraphen und Orientkundigen Andreas Wald (1952-2007). |
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Es gibt sie noch, die guten Websites: → Bomomo von Philipp Lenssen. |
→ L’Art Arabe: Der französische Kunsthistoriker Prisse d’Arvennes veröffentlichte 1877 eine Zusammenstellung phantastischer Wiedergaben arabischer Ornamentik, die er von Mitgliedern des napoleonischen Ägypten-Feldzugs gekauft hatte. Hervorragende Scans der Bildtafeln wie immer drüben bei BibliOdyssey. |
→ Ein Muster-Generator für islamische Ornamente: Taprats. (Jump right to the applet!) |
Der Qubesq-Mustererzeuger. |
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Eye Candy von heute respektive von Mr. Doob: ? Wir schweben durch eine wie eingefrorene Gischt (nach dem Anklicken einen Augenblick Geduld) – und trotzdem bewegt sich alles.
Das Ganze läßt sich, ähnlich wie ein Flugzeug, über verschiedene Koordinatenachsen lenken; anders als in einem Cockpit geht das hier aber ganz einfach mit der Maus.
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Hier gibt es noch ? andere von Dr. Doobs erstaunlichen, kleinen Experimenten. |
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Heute, als ich durch den Flur zum Wohnzimmer ging, hörte ich meine Mutter, die jemandem sagte, wie stolz sie auf ihr kleines Mädchen sei und wie sehr sie es liebte. Ich dachte, dass sie mich meint, aber es stellte sich heraus, dass sie das neue Kätzchen lobte, das sein Katzenklo das erste Mal benutzt hatte. DG.
- Anonymous, USA
Heute hat meine Tochter eine Dose Haarspray in das Kaminfeuer geschmissen, weil sie jemanden auf YouTube gesehen hat, der das auch gemacht hat. DG.
- oh dear, Frankreich
FarmVille with Super Berries
(sabrina.dent, Flickr/CC) ?
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Heute hab ich gesehen, wie ein obdachloser Mann von seinem Fahrrad gefallen ist. Er blutete und zitterte, und da wir Minusgrade hatten, reichte ich ihm den Mantel, den ich auf dem Rücksitz hatte. Er stand auf wie nichts und war auch schon verschwunden damit. In der Innentasche war meine Brieftasche. DG.
- Anonymous, USA
Heute bin ich draufgekommen, dass man unbedingt darauf achten sollte, dass der Reißverschluß am Kleid gesichert ist, wenn man Brautjungfer auf der Hochzeit seiner besten Freundin ist und einen Toast ausgibt. Andernfalls kann es vorkommen, dass sich etwa 600 Hochzeitsgäste am Anblick eines Hello Kitty-Höschens und blanker Brüste erfreuen können. DG.
- meg265, New York
Heute hat ein Freund mich gebeten, für ihn Kondome zu kaufen, weil er sich nicht traute, sie selber zu besorgen. Ich sagte, das sei kein Problem. Während ich in der Schlange vor der Kasse stand, tippte mir jemand auf die Schulter. Es war meine Freundin. Wir benutzen keine Kondome. DG.
- Oops, England
Heute habe ich den ganzen Tag Farmville gespielt und war voll dabei. Ständig klingelte das Telefon, aber ich habe es ignoriert, weil ich haufenweise Farm Money verdiente. Es stellte sich heraus, dass die Anrufe von der Schule kamen, die mein Sohn besucht. Er war von einem Kletterseil gefallen und hatte sich den Arm gebrochen. DG.
- stewhart, USA
Heute mußte ich einen Aufsatz für meinen Italienischkurs schreiben. In einem Abschnitt sollten wir etwas über einen Freund erzählen. Ich mußte einen Freund erfinden. DG.
- wahwah, Kalifornien
Heute war ich zum Mittagessen mit wichtigen potentiellen Kunden in einem feinen Restaurant. Ich wollte einen guten Eindruck machen. Als die Klaviermusik endete, begann ich zu applaudieren und schaute mich nach dem Pianisten um. Es war eine CD. DG.
- E.S., Colorado
Heute habe ich meinen Sohn gesehen. Ich wußte nicht, dass ich einen Sohn habe. DG.
- Raiders4ever, Virginia
Heute mußte ich mir eingestehen, dass ich meine Online-Freunde belüge und nur deshalb stundenlang offline gehe, damit sie glauben, ich habe auch noch ein Leben neben dem Internet. DG.
- Kimberly, Frankreich
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(Via Fmylife)
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Lernert Engelberts und Sander Plug spielen “No limit” von 2unlimited auf zwei mit unterschiedlich gefärbtem Wasser gut spielbar gemachten Glasharfen. Die Gasharfe erfreute sich bereits im 18. Jahrhundert großer Beliebtheit, aber Engelberts und Plug haben sich dafür entschieden, kein klassisches Stück darzubieten, sondern dieses Machwerk, das möglicherweise zu den schrecklichsten Stücken Popmusik überhaupt zählt. Keine Post Production, keine Tricks – alles live gespielt:
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? Hier das Original – 2unlimited, “No limit”:
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Wie cinematisch – Eine kleine, großartige Dokumentation von Khalid Mohtaseb: “This is a montage of footage a few friends and I shot for a Documentary during the summer/fall of 2009. The documentary was shot entirely on the canon 5D MKll in and around Cairo and Beirut.”
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“Quiere Ud Bailar?” –
LP-Cover des argentinischen Sängers Raúl Iriarte (1916-1982):
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(Via LPcoverlover)
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The Art Of Making Bread At Home: Eine 20-seitige Broschüre der Northwestern Yeast Corp. aus Chicago anläßlich der Weltausstellung 1939 in New York.
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(Via illtakeyourphoto!’s Flickr photostream)
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Der Oldsmobile 88 war ein von General Motors 1949 bis 1999 hergestelltes Auto. Von 1951 bis 1960 fungierte er als Einstiegsmodell für Oldsmobile. Damals wurden 88-Modelle mit verschiedenen Beinamen versehen, die gelegentlich bekannter waren, als die Modellbezeichnung “88″. 1957 gab es den Golden Rocket:
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From Esquire Magazine, 1950 | Via eliz.avery’s photostream
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Man kann ihn mit dem Mauspfeil ködern.
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(Via Adam Bowman)
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• Hierzu siehe auch:
Der Hamster: Montag bis Freitag
Ein Fisch ist tot
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Falk Keuten drüben im Kugelbahn-Blog [? Link ist repariert!] weist auf ein prachtvolles Buch mit den Schriften und Illustrationen von Fritz Kahn hin, “Fritz Kahn - Man Machine”. Kahn war in den zwanziger Jahren durch seine Darstellungen menschenkörperlicher Vorgänge in Gestalt von Maschinen-Analogien bekannt geworden; berühmt machte ihn das plakatgroße Bild “Der Mensch als Industriepalast”, das auch auf dem Umschlag des Buchs zu sehen ist.
Wie auch immer man zu mechanistischen Vereinfachungen von Lebensvorgängen stehen mag, wird man den Grafiken von Dr. Kahn eine große und detailreiche Kunstfertigkeit zusprechen. Dazu kommt als ein zusätzlicher Reiz die Stilistik der zwanziger Jahre mit ihrer ironischen Nüchternheit und Eleganz. Übrigens verkriecht sich die mechanistische Weltanschauung heutzutage, und zwar in oft bedauerlich unironischen Formen, gern in digitaltechnischer Metaphorik, die ja nur scheinbar den Fortschritt voranträgt, so beispielsweise, wenn Neurobiologen von Verschaltungen sprechen und damit falsche Vorstellungen wie etwa die einer binären Erinnerung provozieren.
Fritz Kahn (1888-1968) praktizierte nach einem Medizinstudium ab 1912 als Gynäkologe in Berlin. 1920 publizierte er ein Buch zur Rassenfrage, “Die Juden als Rasse und Kulturvolk”, das 1938 von den Nationalsozialisten verboten wurde. Dort heißt es etwa zur Germanen-Theorie: “Wissenschaftlich betrachtet ist diese Modetheorie nichts als eine stolze Kulisse, auf deren Zinnen die geschäftigen Regisseure eines falschen Nationalismus das Feuerwerk der Rassentheorie entzünden, um die Massen in einen Rausch des Massenwahns zu versetzen, darinnen sie sich selbst als erderhabenes Volk von Göttern träumen, indes jed anderes Geschlecht vor ihrem trunkenen Blick zum Paria hinabsinkt.”
Von 1922 bis 1932 arbeitet Kahn an einer fünfbändigen Anatomie, “Das Leben des Menschen”. 1933 werden Bücher von ihm öffentlich verbrannt. Kahn emigriert nach Palästina, zieht später nach Paris und flieht nach der Besetzung Frankreichs nach Bordeaux und weiter nach Portugal, wo er mit Hilfe seines Freunds Albert Einstein und der Organisation ERC (Emergency Rescue Committee) in die USA gelangt.
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Der 28-jährige Essener Grafiker Henning Lederer hat an Maschinenanimationen ein ganz besonderes Interesse gefunden. Er hat Fritz Kahns “Der Mensch als Industriepalast” auf beeindruckende Weise in Gang gesetzt:
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(Via Kugelbahn-Blog)
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HIER NOCH EINE etwas spätere Variante der quasi-mechanischen Innenansicht – Woody Allens “Alles, was Sie immer schon über Sex wissen wollten” zu der Frage, was sich im Körperinneren bei Verführung und Sex abspielt:
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? Die englische Originalfassung, französisch untertitelt, oh lala:.
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? Hier Deutsch synchronisiert, allerdings in schlechterer Bildqualität:
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Eye Candy: Wieder eine der schönen Spielereien von Rafael Rozendaal – Bitte umblättern (mit dem Mauspfeil in eine der Ecken des Fensters gehen). Da das nicht ganz so einfach ist, wie man denken möchte, kann man hier schon mal für das nachfolgende, kolossale Umblätterangebot der British Library üben.
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• Seit 1997 arbeitet die British Library zusammen mit dem IT-Unternehmen Armadillo Systems an dem Projekt Turning the Pages. Dabei lassen sich eingescannte Bücher online detailliert und in realistischer Manier handhaben. Das Umblättern (oder bei Schriftrollen: das Rollen) will allerdings, s.o., gelernt sein. Die British Library bietet Bibliotheken ein “Turning the Pages Toolkit”, mit dem sie ihre Sammlungen online stellen können.
Eines der Bücher, die nun online zur Verfügung stehen, ist der im Besitz von Bill Gates befindliche Codex Leicester (”This is an innovative way to bring treasures - including mine - to a new audience”). Hier ? der Index der kostbaren Digitalisate, darunter das älteste gedruckte Buch, das chinesische Diamant-Sutra vom 11. Mai 868, der erste Atlas von Europa aus dem Jahr 1570 und das musikalische Tagebuch von Wolfgang Amadeus Mozart.
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• Eine kurze Einführung in Turning the Pages:.
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Diego Stocco lebt in Burbank in der Nähe von Los Angeles. Im Garten seines Hauses steht ein Baum mit jeder Menge unregelmäßig gewachsener Zweige, und Diego Stocco findet sie zugleich sonderbar und schön. Eines Tages fragte er sich, ob man damit nicht vielleicht ein Musikstück schaffen könnte –
Wie macht man aus einem Baum ein Musikinstrument? Um den Baum zu stimmen, wählte er erst einmal einen Grundton. Dann wurden die Zweige in der Art von Saiten gestimmt, indem sie mit einem Bleistiftspitzer beschnitten wurden. Stocco verwendete zwei Røde NT6 und ein NTG-2 als Mikrophone, dazu kam dann noch ein speziell hergerichtetes Stethoskop zum Einsatz. Es wurde mit verschiedenen Schläuchen modifiziert, und um eine möglichst gute Klangübertragung zu erreichen, wurde der Übergang zum Mikrophon mit Klebeband versiegelt.
Die Tracks sind live aufgenommen, mit einem Pro Tools LE-System. Stocco hat keinen Synthesizer oder Sampler verwendet, um die Sounds zu erzeugen oder zu modifizieren. Alle Sounds stammen von dem von ihm gespielten Baum. Er hat die Zweige gebogen, das Laub geschüttelt, Rhythmen auf der Rinde gespielt, das Holz mit einem Geigenbogen in Schwingung versetzt, usw.
Hier einige detailliertere Fotos. | Diego Stocco ist auf Twitter. | Den Track gibt es auch als High Quality-Download auf Diego Stoccos Bandcamp-Seite. |
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Diego Stocco hat ein Faible für organische Musik. Hier eines seiner vorangegangenen Projekte,? “Music from Sand”. Die Klänge wurden dabei mit gestimmtem Sand erzeugt.
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? Sacha Distel (1933–2004): Viens Danser la Bossa Nova (Ting Toung) von 1962. Die Wikipedia über Sacha Distel. |
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(Via PLC Linkdump)
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Art of the Future: Raxon – America’s Eye-Deal Tie Fabrics (1947)
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(Via x-ray delta one’s Flickr photostream)
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• Hierzu siehe auch:
Die blöde Bärenband
Die blöde Bärenband (2): The Moon
Die blöde Bärenband (3): Der Regen
Die blöde Bärenband (4): Der Baumstamm
We Sing The Forest Electric
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Die modernistischen Groschenroman-Umschläge des portugiesischen Zeichners Roberto Araújo:
(Via Pulp Serenade)
• Hierzu siehe auch:
Extraordinäre japanische Magazin-Titelseiten aus dem frühen 20. Jahrhundert. |
Extraordinäre japanische Buchumschläge aus dem frühen 20. Jahrhundert. |
Japanische Bildschönheiten. |
Angestaubte Buchumschläge. |
Indische Buchumschläge. |
Wunderbare Wegwerfwarenkunst. |
Kambodschanische Groschenromanumschläge. |
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Ein EAI 640 Digital Computing System von Electronic Associates, Inc. (EAI):
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(Via Retro Space’s Flickr Photostream)
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Ein experimentelles Musikvideo von Gerhard Senz zusammen mit Martin Embacher. Wobei experimentell hier nicht nervig heißt, sondern ungewöhnlich. Schon nach den ersten Sekunden geht man mit:
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(Via Crack Unit)
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Bob Larson (1966)
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Anti-Rock’n'Roll-Bücher:
Rev. David Noebel
Rhythm, Riots, and Revolution (1966)
The Marxist Minstrels (1973)
Bob Larson
Rock & Roll: The Devil’s Diversion (1967, 1968, 1970)
Rock & the Church (1971)
Rock (1980, 1982)
Larson’s Book of Rock (1987)
Dan & Steve Peters
Hit Rock’s Bottom (1984, 1986) with Cheryl Miller
Why Knock Rock? (1984)
Rock’s Hidden Persuader: The Truth About Backmasking (1985)
What About Christian Rock? (1986)
Jacob Aranza
Backward Masking Unmasked (1983)
More Rock, Country, and Backward Masking Unmasked (1985)
Jeff Godwin
The Devil’s Disciples (1985)
Dancing With Demons (1988)
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(Via Johnny Marr, ? Anti Rock’n'Roll Books)
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“Pour des dents d’un blanc éclatant et saines” des holländischen Künstlers Jeroen Diepenmaat, mit Unterstützung des Tierpräparators Hans Diepenmaat:
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(Via Mudwerks)
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The Friendliness of Flight (1945)
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(Via x-ray delta one’s Flickr photostream | Duke University Digital Collections)
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