Monatsarchiv für Oktober 2009

Ausschneidemädchen

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(Via Farbror Sid)

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Going Hollywood (1)

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? Alte Kinoplakate:
finsbry - View my 'Vintage Movie Posters' set on Flickriver

? Film Noir und Kriminalfilme:
finsbry - View my 'Film Noir and Crime Pictures' set on Flickriver

? Zigarettenbilder:
finsbry - View my 'Cigarette Cards of the Stars' set on Flickriver

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(Via finsbry’s Flickr photostream)

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Kettensägenmassage

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(Via Mudwerks | FailBlog)

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Blattgemacht

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“Ohne Titel”: Eine Buntpapier-Arbeit des amerikanischen Künstlers Tom Friedman.

(Via Makezine)

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Klicken ist so gestrig

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Demo einer Website mit audiovisueller Steuerung (Gesten und Zurufe) von Andreas Lutz. Auf der Website von Andreas Lutz kann man das, sofern man einen Rechner mit Mikro und Kamera hat, selbst ausprobieren.

Ich finde ja, dass vor Computern gestikulierende Menschen albern wirken (noch alberner als Menschen vor berührungslos bedienbaren Badezimmerarmaturen, die, wenn das Wasser dann plötzlich doch anfängt zu laufen, nicht wissen, was sie nun richtig gemacht haben) und dass sich Ingenieure und Techniker über sowas zu wenig Gedanken machen. Was möchte ich denn für ein Selbstgefühl von der Technik von morgen bekommen?

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(Via Design You Trust)

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Eine Werbeeinschaltung (1)

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O tempora, o mores: Nein, keine Kondomwerbung, sondern welche gegen Unwohlsein (von 1969).

Bei der Wikipedia halten die Leute von der Qualitätssicherung “postkoitale Depression” übrigens für ein “Esoterik-Lemma, aber möglicherweise relevant.”

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(Via Retro Space)

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Rozendaals Farbraserei

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Aus unserer Serie “Nichts für Epileptiker” heute eine der farbenfrohen Fingerübungen von Rafaël Rozendaal, sozusagen der Picasso dieser Art von furiosen, kleinen Flash-Geisterbahnen. ? Hier geht’s ab.

Der Wahnsinn läßt sich bremsen, wenn man den Mauspfeil ins Zentrum bewegt. |

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Hier nur statisch. Wenn es sich bewegt, wird einem wunderlich zumut.

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(Via It’s Nice That)

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Jung und alt (und der Airbag)

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Die Wege des Lebens, in einem einzigen Kameraschwenk und einem Zoom poetisch und urkomisch zusammengefaßt:

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Dank für den Tip an Harry Golbach!

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Instrument des Tages (65): Trommelmaschinen mit Insektengehirnen

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Eric Archer hat vier kleine Drum-Machines mit Analogsound über Fotozellen per Infrarot miteinander vernetzt. Über die mit ihnen verbundenen insektenhaften Gehirne formen sie eine kleine, mit Schlagzeugbewußtsein ausgestattete Kolonie. Eine der Drum-Machines läuft durch ein digitales Wah-Pedal, die anderen drei sind dazugemischt.

Die Homepage von Eric Archer. |

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(Via Worship The Glitch)

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Die blöde Bärenband (3): Der Regen

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??????? ???????? (Alexei Alexeev) unermüdlich am Abalbern.
Diesmal gurgelt der Wolf:

(Via Drawn)

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• Hierzu siehe auch:

Die blöde Bärenband
Die blöde Bärenband (2): The Moon

We Sing The Forest Electric

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Der fein granulierende Unbekannte

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Über den amerikanischen Zeichner Boris Dolgov ist kaum etwas bekannt. Er lebte in New York, war ein Freund des Künstlers und Illustrators Hannes Bok und zeichnete in den vierziger und frühen fünfziger Jahren für eine Handvoll SF-Groschenhefte wie Stirring Science Stories, Astounding, Cosmic, Future und Super Science; die meisten seiner Arbeiten und die einzigen Cover hat er für Weird Tales angefertigt.

Mr. Door Tree drüben bei Golden Age Comic Book Stories hat eine umfangreiche Sammlung mit Bildern von Boris Dolgov zusammengestellt.

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(Via Golden Age Comic Book Stories)

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Steampunk-Schmuck

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Robot Ring aus Kupfer und einem zur Tierpräparation verwendeten Reptilienauge von ? Daniel Proulx aka Catherinette:

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(Via PicoCool)

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Mir nach

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Old School Gaming und Rap: Der schwedische Rapper Pato Pooh (feat. Adam Tensta) und seine Leute haben ein ziemlich zurückgelehntes Stück Musik mit dem Titel Follow me gemacht, leicht ange-8-bittet, vor allem aber einen Clip dazu, der einfach ein grandioses altes Videospiel ist:

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(Via Gina Desjardins)

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Die Datenschleuder

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Was passiert, wenn man Laptops mit einem mittelalterlichen Katapult
in den Himmel schießt? – Das:

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(Via Geeks Are Sexy)

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Obsessionen

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IM NETZ geht es darum, Phantasien miteinander zu verknüpfen: Abertausende Chinesen suchen nun ihr Glück in einer schwedischen Stadt, die es nicht gibt.

Es ist eine Welt des Wissens und der Vernunft, die sich mit dem Internet öffnet – möchte man jedenfalls gerne meinen. Oder man möchte es zumindest hoffen. Getrübt wird diese Hoffnung derzeit durch Berichte von erheblichem Datenverkehr im chinesischen Netz, verursacht von enthusiastischen Männern auf der Suche nach der Stadt Chako Paul.

Im Land der Mitte geht das Gerücht um, Chako Paul sei eine Stadt in Schweden, in der nur Lesbierinnen wohnen. Das ganze hat sich inzwischen zu einer Art von kollektivem Wahn entwickelt. Chinesische Männer suchen nun im Netz wie verrückt nach Möglichkeiten, den ominösen Ort auszukundschaften.

Typische schwedische Waldblondine ?

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WIE DIE angesehene Zeitung “The Australian” berichtet, werden chinesische Internet-Provider zum Teil bis an ihre Kapazitätsgrenze überflutet von den Datenvolumina der Chako Paul-Suchenden. Die Stadt soll 1820 in den entlegenen Wäldern Nordschwedens von einer reichen Witwe gegründet worden sein und von zwei blonden Frauen bewacht werden, die Männer daran hindern, die Tore der festungsartigen Stadt zu durchschreiten.

Das klingt alles sehr merkwürdig (nicht zuletzt sind die meisten Schwedinnen brünett); aber für Männer, die der Vorstellung von 25.000 blonden Frauen erlegen sind, die sich irgendwo in den Wälden vergnügen, tut es das offensichtlich nicht. Claes Bertilsen vom schwedischen Regionalverband SALAR hält die Leute, die einem solchen Märchen aufsitzen, für Spinner, die den falschen Tabak geraucht haben. Der schwedischen Nachrichtenagentur “The Local” gegenüber merkte er an, dass eine Ansiedlung mit 25.000 Einwohnern eine der größten Städte in Nordschweden wäre und es schwer vorstellbar sei, dass sie 150 Jahre unentdeckt geblieben sei.

“The Local” wiederum zitiert den chinesischen Nachrichtendienst “Harbin News”, demzufolge die meisten der Einwohnerinnen von Chako Paul homosexuell würden, “weil sie ihre sexuellen Bedürfnisse nicht unterdrücken können”. Arbeit fänden sie vorwiegend in der Forstwirtschaft. Die Nachrichtenagentur “Xinhua” berichtet von breiten Lederkoppeln mit Holzwerkzeugen, die von den Frauen gern getragen würden. Mal sehen, wann der erste nordschwedische Tourismusmanager überlegt, seine Stadt in Chako Paul umzubenennen.

SELBSTVERSTÄNDLICH WERDEN nicht nur Chinesen von virtuellen Sirenengesängen im Netz angezogen.  Ein leitender Angestellter der amerikanischen National Science Foundation soll sich an 331 Tagen im Jahr an seinem Arbeitsplatz mit Sex-Chats die Zeit vertrieben haben. In einem Memo, das der New York Times zugespielt wurde, ist seine mehr als ungewöhnliche Rechtfertigung festgehalten: “Er erklärte, dass die jungen Frauen aus armen Länden stammten und Geld verdienen müßten, um ihre Eltern zu unterstützen, und dass solche Websites ihnen dabei helfen würden.” Die Ermittler schätzen die Kosten, die der Mann verursacht hat, auf zwischen 14.000 und 58.000 Dollar.

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Zensur und Zahlenschweinereien

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Auf dieses Posting von gestern…

Der PCcalc-Taschenrechner für’s iPhone zensiert automatisch unerwünschte Worte, die man mit etwas Spielfreude aus Ziffern bilden kann – “to appease the iPhone app police”, wie es drüben bei Worship the Glitch heißt: “Geben Sie einfach eine Zahl wie 5318008 ein und drehen Sie den Rechner bzw. das iPhone dann um 180 Grad. Das unanständige Wort, das eigentlich sichtbar werden sollte, wird diskret zensiert.”

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…kam eine Mail von Falk Keuten, der das schöne Kugelbahn-Blog betreibt, mit einem kleinen Schatz aus den Tiefen der Vergangenheit im Anhang – ein Leserbrief aus dem “Spiegel” Nr. 31 von 1980 ¹.

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Die Lösung gibt’s erst morgen, also: warten oder selber ausrechnen. |

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¹ In dem zu der Zeit stattfindenden Wahlkampf wurde Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) von dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Franz Josef Strauß herausgefordert.

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Seit du hier bist

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(Via Sixtus.cc | Gary Hayes personalizemedia)

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Instrument des Tages (64): Der Notenhut

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(Via Retrozone)

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Erika feuert nur untreue Fakire

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Auf den ersten Blick brilliantEin Video-Gedicht a la Palindrom – das heißt, es geht von vorn wie von hinten und ist also sozusagen re-usable.

Die gelungene Form ist allerdings um einiges interessanter als die pseudospirituelle Geschäftsidee von Barbara Simon und Regina Cates, die viral hinter der Quelle “Romancing Your Soul” (RYS™, Inc.) steckt.

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Dank für den Tip an Ken Ulrich Pasche!

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Eine schöne Video-Antwort auf den Clip findet sich bei YouTube – eine Animation mit Ambigrammen von Mara Ang Chong Lai. Den Begriff “Ambigramm” hat Douglas R. Hofstadter geprägt. Er bezeichnet damit Worte, die auf mehr als eine Weise gelesen werden können, etwa wenn man sie auf den Kopf stellt, spiegelt, von rechts nach links dreht, etc.

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? Hierzu auch:

Der PCcalc-Taschenrechner für’s iPhone zensiert automatisch unerwünschte Worte, die man mit etwas Spielfreude aus Ziffern bilden kann – “to appease the iPhone app police”, wie es drüben bei Worship the Glitch heißt: “Geben Sie einfach eine Zahl wie 5318008 ein und drehen Sie den Rechner bzw. das iPhone dann um 180 Grad. Das unanständige Wort, das eigentlich sichtbar werden sollte, wird diskret zensiert.”

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Realitätsberechnungen

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Rasantes Showreel von Gabe Askew, einem kalifornischen Computergrafik-Virtuosen. Hier ein Interview mit Gabe Askew und Einblicke in seine Arbeit. |

Musik: Animal Collective, “Brother Sport“.

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“A majority of the work done on this reel was done entirely by me for a number of clients. A couple clips include modeling or lighting by other people.”

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(Via Abduzeedo)

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Nierdlich

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(Via Mudwerks)

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Fezbook

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(Via Pulp Serenade)

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We Sing The Forest Electric

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Nach der blöden Bärenband (siehe unten) hier eine aufs tragischkomischste anverwandte Animation von Graham Annable:

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Dank für den Tip an felix!

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• Hierzu siehe auch:

Die blöde Bärenband
Die blöde Bärenband (2): The Moon

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Angebissen

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Drüben bei Dilidoo gibt es eine Sammlung mit aufgemalten Halloween-Kostümen. Die anderen fallen zum Teil etwas ab – aber das hier ist über jeden Zweifel erhaben:

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(Via Mudwerks)

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Chicks’n'Computers

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? Chicks’n'Computers:
retro-space - View my 'Chicks 'n' Computers' set on Flickriver

? For Woman Only:
retro-space - View my 'For Women Only' set on Flickriver

? Vintage Electronics:
retro-space - View my 'Vintage Electronics' set on Flickriver

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(Via retro-space’s photostream)

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Instrument des Tages (63): Ein PET

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James Grahame drüben von Retro Thing ist über das PetSynth-Projekt von Chiron Bramberger gestolpert (Hier die Projekt-Homepage). Bramberger hat ein bißchen ziemlich gute Software geschrieben, die einen alten Commodore PET in einen spielbaren Synthesizer verwandelt. Der PET hatte keinen eigenen Soundchip – trotzdem Vibrato, Verzerrung und Drum-Sounds hinzukriegen, ist dem Hackertalent Brambergers zu danken.

Hier eine Audio-Demo, angesichts der Hardware-Beschränkungen eine ziemliche Leistung.

“Man, how I wish this had been available in 1984 when my school had a couple of PET 4032s in a large closet that had been hastily converted into a computer lab”, schreibt James Grahame.

Der PET 4032 kam 1980 als gehobene Version des PET 2001 auf den Markt und kostete 1.295 Dollar. Die Audio-Kapazitäten der Maschine waren auf einen kleinen piezoelektrischen Summer beschränkt.

Es ist ein Jahr her, dass Chiron Bramberger merkte, dass sich sein PET inzwischen großartig anhörte und er längst mehr spielte als programmierte. Nun hat er die PetSynth-Software als Open Source unter GPL-Lizenz freigegeben (und zwar hier). – Why? ‘Cause I like you!

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Der Commodore PET 4032, auf dem PetSynth läuft:

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Zugehörig: das Commodore-Bandlaufwerk für die Datasetten

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Zugehörig: die Commodore 1541 Diskettenstation

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Frühstückswissenschaft

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Der britische Wissenschaftler Ian Simmons demonstriert, wie man mit in flüssigen Sauerstoff getauchten Würstchen in einer Gurkensicherheitshülle ein Blech durchschweißt:

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(Via Mudwerks)

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Newyorkompakt, 2009

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My trip to New York condensed into 3 or so minutes”, schreibt Eugene Song.
Musik: Metric, “Waves”.

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Robotized

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Die Illustrationen des italienischen Grafikdesigners Andrea Moresco a.k.a. El Moro. Der 28-jährige läßt sich von Robotern, Science Fiction-Filmen und chinesischer Malerei inspirieren.

Die MySpace-Seite von Andrea Moresco. |

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(Via formatmag | PicoCool)

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Die blöde Bärenband (2): The Moon

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Komischst. Alexei Alexeev läßt diesmal den kleinen Wolf den Mond anheulen, das Kaninchen wie immer draufzahlen und den Bären den Baumbass spielen:

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Alexei Alexeevs STUDIOBAESTARTS. |

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