Monatsarchiv für November 2009

Film vs. Digital

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Eine coole Stoptrick-Animation zu der Frage Film oder Digitalfotografie? von dem phänomenalen Fotografen Lauren Randolph aka LaurenLemon:

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(Via Notcot)

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Teekannenblasen, the Sequel

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Die Jungs drüben bei Geeks Are Sexy, die sich die neue Sportart des Teekannenblasens ausgedacht haben und über den ungeheuerlichen Erfolg derselben ziemlich geplättet sind, haben mal gegoogelt, welche neuen Entwicklungen es weltweit auf dem Teekannenblasesektor gibt:

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• Hierzu siehe auch:

Teekannenblasen. |

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(Via Geeks Are Sexy)

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Artzybasheffs Maschinenräume

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Die Kunst von Boris Artzybasheff (1899-1965). Der in der Ukraine geborene Artzybasheff wurde in den USA für seine Magazin-Illustrationen berühmt. Sein Nachlaß wird an der Syracuse University gepflegt.

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x-ray delta one - View my 'art of Boris Artzybasheff' set on Flickriver

(Via X-ray delta one’s Photostream auf Flickr)

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Chillende Katzen

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(Via Buzzfeed)

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Kater Socke im Katzensolarium.

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WO WARST DU?

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(Via fun.noshit.pl)

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Traurich

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(Via fun.noshit.pl)

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Und nochmal Herr R ®

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Professor Tiki’s Curiosity Channel auf YouTube:
das Zweite Leben des Moritz R ®. |

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Professor Tiki’s Photostream auf Flickr:

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? The Art of Moritz R ®:
professortiki - View my 'The Art of Moritz R®' set on Flickriver

? around ®:
professortiki - View my 'around ®' set on Flickriver

? Berlin:
professortiki - View my 'Berlin' set on Flickriver

? Second Life:
professortiki - View my 'Second Life' set on Flickriver

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Instrument des Tages (99): Das Gefühlsinstrument

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Das Cybraphon ist eine “autonome, gefühlsbetonte Robot-Band”. Ein Musikroboter, der selbständig spielt – ein bißchen wie ein Pianola, bloß eine ganze Ecke komplexer. Es ist eine ganze Band. Ach ja, und das Cybraphone checkt die sozialen Netze genauso obsessiv, wie viele von uns das tun.

Das sozusagen Überinstrument besteht aus einer Reihe von Instrumenten, alten Maschinenbauteilen und Objekten aus dem Trödel, die von mehr als 60 Roboter-Komponenten bespielt werden. Die Emotionen des Cybraphons werden auf einem hundert Jahre alten Galvanometer angezeigt.

Das Cybraphon spielt Musik auf glücklichere oder traurigere Weise, je nachdem, wie populär sie gerade im Netz ist – wieviel Internet-Traffic sie hat, wie viele Facebook-Freunde und wie viel soziale Netzwerk-Aktivitäten. Das Cybraphon ist nie lange glücklich, weil es ziemlich schnell nach Neuigkeiten verlangt, auf die es seine Aufmerksamkeit richten kann. Wie viele Bands heutzutage ist auch das Cybraphon intensivst mit seiner eigenen Prominenz beschäftigt. Es ist rund um die Uhr online, checkt das Netz, googelt, sieht nach seiner Facebook-Seite, seiner MySpace-Seite und zählt die Hits.

Das Cybraphon ist ein Projekt der Künstlergruppe FOUND aus Edinburgh. |

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? Experimentelle Cybraphon-Darbietung in der Inspace Gallery in Edinburgh:

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(Via Synthgear)

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Herr R ®

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Das hier ist das zweitausendste Posting in der Glaserei. Mein Dank geht an alle Leser, Beiträger, Tipgeber, unermüdlichen Kommentatorinnen und Kommentatoren und all die großartigen Leute da draußen, die ungewöhnlich schöne oder bemerkenswerte Dinge tun, die aufzusammeln und vorzustellen sich lohnt.

Ein besonderer Dank geht an die Stuttgarter Zeitung, die dieses Projekt fördert.

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? Die phantastischen Record Cover von Moritz R ®.

Außer Maler und Musiker finden sich zu den beruflichen Tätigkeiten von Moritz R ® auch Hinweise auf Weltmeister, Exotica und Explosiva; auf Visitenkarten steht gelegentlich die Berufsbezeichnung Direktor.

Das Blog: Studio ® – The Art of Moritz Reichelt. |

? Geri Reig: Der Plan – das Blog. |

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Fünf Sekunden

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Ganz kurz, ganz exzeptionell: Die Stadt als Blatt, die Weite als Seite. Erinnert mich an Tokio, nirgendwo mehr Text in der Öffentlichkeit gesehen.

Ein Beitrag zu dem Fünfsekundenprojekt “Start With A Photo” von Anibal Camargo. Location: Little 5 Points und Midtown, Atlanta GA.

Hier das neue Fünfsekundenprojekt “Fast Food“.

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Der Plan

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Eine Website mit tausenden von Plänen und Rißzeichnungen: The Blueprints.

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Boing Boing

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(Via armagideon-time)

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Superbad typography

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ClipRap von Jesse Post. Yo, Guys!

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Wählen

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“If you need me, just call. You know how to dial, don’t you? You just put your finger in the hole and make tiny little circles.”

Juliet Forrest, “Dead Men Don’t Wear Plaid” (1982)

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Photographie von 1930 – René Zuber (1902-1976)

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(via thousandflowerettesthedirtythirties)

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1978

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(Via retro-space’s photostream auf Flickr)

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Crazy Enough

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Extrem flotter Clip von Jorge R. Canedo,
einem Studenten der Vancouver Film School:

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Instrument des Tages (98): Fotos

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Michel Rouzics Photosounder ist ein sehr spezielles Editing-Programm für Sounds und Bilder, das unter anderem Sounds als Bilder und Fotos als Sounds verarbeiten kann. Dadurch lassen sich Effekte erzielen, die auf anderer Weise gar nicht oder nur äußerst aufwendig hervorrufen ließen. Zur Anschauung:

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(Via Urlesque)

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Tuchfühlung

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Der Industriedesigner Florian Schärfer hat mit Melted Clock einen in den Bettbezug integrierten Radiowecker entworfen. Man kann die Uhrzeit ertasten, ohne das Licht einschalten oder auf das Display schauen zu müssen.

Vor allem ist die Uhr - und ihr Name - ein weiteres Zeichen dafür, dass viele Dinge verschwinden werden, das heißt, ihre Materialität ablegen und nur noch in ihrer Funktion weiterbestehen. Aber was heißt nur noch: ungeduldig warte ich auf den Tag, an dem die Hardware verschwindet und nur noch die Funktionen übrigbleiben und wir uns wieder unserer Arbeit und unserer Unterhaltung zuwenden können und nicht weiter von technischen Läßlichkeiten abgelenkt werden.

Die Website von Florian Schärfer. |

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(Via Britannica Blog)

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• Hierzu siehe auch:

Mein Lieblingsgerät, das es nicht gibt. |

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TRON, Mittelalterversion

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(Via Neatorama)

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Klare Wände

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Reklame für farbige Keramikverkleidungen, Architectural Forum (1964):

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(Aus dem Mid Century Print-Pool auf Flickr)

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Matrix, die Lego-Version

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Eine furiose Produktion des Youtube-Users LegoAgentJones: die spektakuläre Bullet Time-Szene aus “Matrix”, nachgeschaffen in Lego – 440 Stunden Arbeit.

Hier ? das Making of auf der Website zum Film. |

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(Via Geeks Are Sexy)

• Hierzu siehe auch:

Matrix, die Stummfilmfassung. | 
The Matrix, but with money
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Schick: Sick

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Die ekelhafteste Werbeanzeige, die ich jemals gesehen habe:

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(Aus dem Flickr-Pool Vintage Advertising)

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Che und die Rolex

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“Unveiled in 1953, the Submariner was the first watch water-resistant to 330 feet. Its combination of unparalleled elegance and spy-friendly versatility appealed to Sean Connery’s James Bond and none other than Che Guevara.”
(Die Wikipedia über die Rolex Oyster Perpetual Submariner)

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(Via Thisisnthappiness)

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Fortschrittsdamen

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(Via Retrozone)

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