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Zeitrafferaufnahmen des Tagesausklangs an der südenglischen Ärmelkanalküste nahe Lulworth in Dorset. Hier steht das sogenannte Durdle Door, ein durch Wind und Gezeiten entstandener Kalksteinbogen. | Aufnahmen von Pigeon Pictures.
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Zeitrafferaufnahmen des Tagesausklangs an der südenglischen Ärmelkanalküste nahe Lulworth in Dorset. Hier steht das sogenannte Durdle Door, ein durch Wind und Gezeiten entstandener Kalksteinbogen. | Aufnahmen von Pigeon Pictures.
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Die einfach modernen, pointierten Illustrationen des britischen Grafikdesigners Simon Oxley. Oxley lebt in Japan. | Ein Interview mit Simon Oxley drüben bei Reuben Miller.
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(Via Share Some Candy)
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Ein Stück der Band mit dem schönen Namen “Amateur Transplants”. Wer beim Zuhören Kopfschmerzen bekommen sollte, nimmt eine Aspirin oder eine Paracetamol.
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(Via Science Humor)
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Im Januar 1968 erschien in dem Magazin Photoguide ein Entwurf für eine Kamera der Zukunft von dem Illustrator und, wie man heute sagen würde: Industriedesigner Fritz Costabel. Er beschrieb eine Maschine, mit der man Fotos drahtlos nach Haus senden kann und die über radargesteuerten Autofocus und eine Knopfdruck-Automatik verfügt. Im selben Jahr war diese Kamera in Mechanix Illustrated zu sehen – die Zeiss-Ikon “Utopica”:
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(Via Infomercantile)
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Die mysteriösen Bilder des australischen Malers Shane Devries, die doch so klar scheinen. | Das Blog von Shane Devries.
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(Via Share Some Candy)
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Ein Tauchgang im Grünersee nahe dem steirischen Tragöß. Der knapp zehn Meter tiefe See ist kristallklar und man weiß im ersten Moment nicht genau, in welcher Art von Welt man sich befindet. | Aufnahmen von Karl Gasteiger.
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Tastatursessel des florentiner Designers Simone Micheli. Preis: 2.614 Euro.
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(Via Share Some Candy)
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Auch das Dosentelefon ist im 21. Jahrhundert angekommen: der Cup Communicator des britischen Designers Duncan Wilson.
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Ebenfalls im 21. Jahrhundert angekommen: das dazugehörige Designergeschwafel - “The design of the Cup Communicator is focused on the gesture of use and the relationship between the users and object. I aim to explore the potential of the product as a medium for interaction and reassess the way we use technology.”
Wir basteln uns ein herkömmliches Dosentelefon. |
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(Via Roberto Greco)
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Die sowjetische intergalaktische Tanzsupernova, vielleicht müßte man sogar sagen: Suppennova (Borschtsch!):
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(Via Science Humor)
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Wie ist man eigentlich früher ins Internet gekommen, als es noch keine Computer gab?”
Frage einer Zehnjährigen.
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Zettelchen schreiben und an die Tür hängen. Mitbewohner bitten, etwas auszurichten. Die gängigen Lokale abgrasen. Vor der Schule warten. Nach der Schule warten. An den wichtigen Haltestellen in der Innenstadt nachsehen. Die üblichen Punkte ansteuern, an denen bei schönem Wetter die Gitarristen und Querflötisten rumhängen. Die obligaten WGs abklappern. Irgendwo sitzen, wo es Billardtische oder Flipper gibt, und warten, bis jemand kommt. Sich einen Platz in einem Cafe suchen, von dem aus man einen städtischen Platz oder einen vielbegangenen Straßenzug gut überblicken kann. Bei Leuten vorbeigehen und sehen, ob sie zu Hause sind. In einer WG sitzen und das Telefon anstaunen und niemanden haben, den man anrufen könnte. Nachrichten bei Gästen, dem Lieblingskellner oder dem Chef des Stammcafes hinterlassen. Zu den üblichen Zeiten an den üblichen Orten nachsehen. Auf den Zufall hoffen. Steinchen in den zweiten Stock an die Scheibe werfen, weil die Haustür schon abgeschlossen ist und es keine Klingel und keinen Türsummer gibt. An einem Fluß sitzen und ans Meer denken (Randy Newman). In Gegenden gehen, in die man sonst nie geht und es nicht darauf anlegen, jemandem zu begegnen, den man kennt. Zusehen, wie sich ein Pulk aus zwei, drei, vier Leuten bildet, der dann den Tag oder den Abend über zusammenbleibt und einen temporären Clan bildet. Den Tips von Bekannten folgen, die einen im Vorbeigehen auf etwas aufmerksam machen, das später noch woanders stattfindet; in Zweifel geraten, aber weitergehen, wenn einem dann auf dem Weg dorthin schon die ersten entgegenkommen, die von dort wieder abgehauen sind. Um fünf Uhr früh frierend, todmüde und hungrig auf einer Party auf dem Land darauf warten, dass der Fahrer Lust kriegt, aufzubrechen und wieder zurück in die Stadt zu fahren. War da noch was?
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(Bild von Lee Crutchley | via Share Some Candy)
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“I went as Low Resolution for Halloween. The shirt took forever to paint, and my face only took slightly forever”, schreibt kindacarsick.
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(Via Worship The Glitch)
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In einer Ikea-Filiale im schottischen Glasgow gibt es eine ungewöhnliche Attraktion. Seit ein Kunde in der Maserung einer Tür ein Gesicht zu erkennen meinte, ist nichts mehr, wie es einmal war. Das Gesicht ist das eines bärtigen Manns mit langem, fließendem Haar. Bei der Tür handelt es sich um den Zugang zur Herrentoilette, die gesichtsförmige Maserung befindet sich auf der Innenseite.
Viele Betrachter sagen, das Gesicht sehe aus wie ein Portrait von Jesus. Die bemerkenswerten Linien im Holz haben eine lebhafte Debatte unter Kunden und Angestellten des Möbelhauses ausgelöst. Für manche ähnelt das Gesicht dem im Turiner Leichentuch, andere erinnert es an den Zauberer Gandalf aus der Filmtrilogie “Der Herr der Ringe”, den Sir Ian McKellen dargestellt hat.
In den letzten Jahren treten gehäuft Sichtungen religiöser Ikonographie in profanen Objekten auf, darunter Bilder der Jungfrau Maria auf Käse oder Toast, aber auch in Felsformationen oder Wolken.
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(Via STV Scottish News)
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