Tagesarchiv für 9. November 2009

Keyboard für Piraten

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Nur was man wirklich braucht für das einfache Leben auf See:

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(Via Craziest Gadgets)

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Die sprechenden Pfirsiche

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Erinnert an die Mac-versus-PC-Spots, vielleicht ein bißchen aufgeregter: Was ist besser - eine frische oder eine getrocknete Pfirsich? Live dabei:

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(Via Neatorama)

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Viel, viel kleiner

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Eine Reise mit dem Schieberegler in die Tiefendimension der Zellen:

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(Via University of Utah)

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Weitere Welten

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JEDES NEUE FOTO aus unserer kosmischen Nachbarschaft verletzt unseren Narzißmus auf’s Neue. Denn könnte es nicht sein, dass diese gewaltigen, komplexen Massen da draußen, diese ungeheuren Zustände und Vorgänge, ganz einfach auch ohne uns auskommen? Oder haben sie etwa doch 14 Milliarden Jahre abwärts auf den Moment gewartet, in dem eine Kamera sie endlich erblickt, um das Bild an einen irdischen Bewußtseinsverbund weiterzuleiten?

Seit Jahrhunderten führen unsere Versuche, den Kosmos zu verstehen, zu immer komplexeren Einsichten. Die Welt, so sieht es aus, ist dazu da, komplex zu sein, sie ist das Maximum an Komplexität, und wir Menschen lernen, oder versuchen es, manche, immer neue Grade an etwas zunehmender Komplexität handzuhaben. Wenn es gelingt, nennt man es Wissen und Erfahrung, und es gelingt nicht selten.

Sich nicht mit Glauben zufriedenzugeben, solange es noch etwas zu wissen gibt, ist eines der bedeutenden Maße für menschliche Entwicklung, auch wenn Ideologen und Kleriker mit Gewalt und aus irdischem Machtinteresse gern komplexitätsfeindliche Modelle befestigen möchten. Bei allem Respekt vor Kolumbus und Darwin: Die Welt ist noch lange nicht entdeckt.

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HIER ZU SEHEN ist eine Aufnahme des Kraters Stickney auf dem Marsmond Phobos. Der Krater ist benannt nach Chloe Angeline Stickney Hall, der Frau des amerikanischen Astronomen Asaph Hall, der Phobos als auch den anderen Marsmond Deimos 1877 entdeckte. Mit neun Kilometern hat Stickney den halben Durchmesser des Monds und zeugt von einem Meteoriteneinschlag, der den kleinen Himmelskörper beinahe zerstört hat.

Das Foto wurde von der HiRISE-Kamera an Bord des Mars Reconnaissance Orbiter aufgenommen, der Phobos im März 2008 in etwa 6000 Kilometer Entfernung passierte.

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(Via Nasa Astronomy Picture of the Day | Credit: HiRISE, MRO, LPL (U. Arizona), NASA)

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Ein Gesicht nachschaffen

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Der Stand der Technik bei der anspruchsvollsten Herausforderung der Computeranimation – dem lebendigen Abbild eines menschlichen Gesichts.

Der Computergrafik-Pionier Paul Debevec zeigt die Technologie hinter “Digital Emily”, einem atemberaubend realistischen Antlitz:

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(Via Geeks Are Sexy)

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Bankräuberzettelchen

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Drüben bei banknotes365 gibt es eine Sammlung von Texten, die Bankräuber auf Zettel geschrieben haben, um ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen und die dann der Dame oder dem Herrn am Schalter durchgereicht werden.

Keine literarischen Meisterwerke, aber authentische Stücke, dazu jeweils eine Aufnahme des Räubers und Einzelheiten zu dem Überfall, beispielsweise ob er erfolgreich war oder nicht:

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(Via Neatorama)

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Wie sich Britney Spears wirklich anhört

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Sogar das australische Verbraucherschutzministerium hatte Britney Spears davor gewarnt, angesichts der stolzen Preise für die Karten zu ihren Konzerten Playback zu singen (ein normaler Sitzplatz kostet etwa 200 Dollar). Bei dem Auftaktkonzert ihrer aktuellen Australien-Tour in Perth hat der Popstern sich unverdrossen geweigert, live zu singen.

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Hier Britney Spears bei einem Auftritt in Las Vegas - nur ihre Mikrofonspur:

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Instrument des Tages (80): Lego-Synthesizer

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Beem ist Fredrik Mjelle aus Stockholm. Er ist ein Exponent des in den nordischen Ländern beheimateten elektronischen Musikstils mit Namen Skweee.

Flankierend zu dem neuen Beem-Album “The Future”, das sehr empfehlenswert ist und ? hier kostenlos gesaugt werden kann, sind diese zauberhaften Nachkonstruktionen von alten Synthis, Drum Machines und Aufnahmegeräten entstanden (Das Stück “Don’t Bogart That Can, Man” ist übrigens vollständig aus Sounds erschaffen worden, die von Getränkedosen stammen):

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? Ein Fender Rhodes 12 und eine Revox B77-Bandmaschine:

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? Eine Linn 9000 Drum-Machine, verschaltet mit einer Revox B77 neben einem Roland SH1000-Synthesizer:

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? Ein Juno 2, ein Roland SH1000, ein Mac SE und eine Revox B77:

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(Via SynthGear)

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Junge Liebe

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Dezember 1957

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(Via paulmalon’s photostream auf Flickr)

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