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Die etwas komplizierten, wunderbaren Zeitgenossinnen und Zeitgenossen der britischen Illustratorin Camellie a.k.a. Camelia Dobrin. | Hier die Website von Camelia Dobrin.
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(Via Design You Trust)
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Die etwas komplizierten, wunderbaren Zeitgenossinnen und Zeitgenossen der britischen Illustratorin Camellie a.k.a. Camelia Dobrin. | Hier die Website von Camelia Dobrin.
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(Via Design You Trust)
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Der Beatles-Song “Hey Jude” galt zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung mit seinen über sieben Minuten als längste Single aller Zeiten (Die Wikipedia über “Hey Jude”).
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(Via SwissMiss)
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Hypermoderne Literatur: Hier wieder ein paar Beispiele dafür, dass man im Zeitalter von YouTube sehr wohl großartige Gedichte schreiben kann. Man muß sich bloß ein wenig mehr Mühe geben als sie nur auf Papier zu schreiben.
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? “The Child” ist eine Schöpfung von Antoine Bardou-Jacquet für den französischen DJ Alex Gopher:
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? “Raro” von Milagrito Films ist ein Musikvideo für das Cuarteto de Nos aus Uruguay, in dem die Worte um nichts weniger zum Tragen kommen:
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? Modernste Lyrik: TV-Kennung für Court.tv Red:
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(Via rethinking)
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• Hierzu siehe auch:
Der Psychoanrufentgegennehmer
Hyperlyrik: Die Zigarette ist tot
Neue Formen von etwas: Typoesie
Googeldichten
Die Hypermoderne
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Biologische Computer-Viren: Der amerikanische Künstler Forrest McCluer hat 30 alte PCs vom Schrottplatz gerettet und sich stattdessen dafür entschieden, etwas Ungewöhnliches aus ihnen zu machen. Er hat die Rechner zerlegt und aus den Teilen bemerkenswerte Skulpturen in der From von Viren gebaut, und zwar von biologischen Viren, nicht von Computerviren, darunter ein Modell des T4 Bakteriophagen, des Adenovirus 36, des Rhinovirus und des AIDS-Virus. (Via Gajitz) ?
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? Gläserne Mikrobiologie: Der britische Künstler Luke Jerram hat in Zusammenarbeit mit Virologen der Universität Bristol nach verschiedenen wissenschaftlichen Fotos und Modellen gläserne Skulpturen von Krankheitserregern geschaffen. Die diffizile Glasarbeit haben die Glasbläser Kim George, Brian Jones und Norman Veitch ausgeführt. |
Wurzel-Holz: Der Tisch Square Root des Designers Josh Tuminella aus Atlanta vereint Mathematik mit Innenarchitektur. (Via Trendhunter) ?
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? Teller für Pi-zza: ein mikrowellengeeigneter und spülmaschinenfester Pizzateller, bedruckt mit dem Symbol der Kreiszahl und den ersten 88 Nachkommastellen der Konstante – falls jemand vor dem Essen Lust haben sollte, einen Umfang zu berechnen. |
Gruß euch, ihr zu ungefähr 63 Prozent aus Wasser bestehenden, häßlichen Säcke - bringt mich zu eurem Präsidenten: Human Ingredients – ein T-Shirt, auf dem genau angegeben ist, welche Inhaltsstoffe man zu erwarten hat. (Via Neatorama) ?
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? Wear Science mit ironischen, nerdigen bis hin zu leicht absurden wissenschaftlich-technischen Motiven für T-Shirts, Briefpapier oder Wandbemalungen. |
Wenn dich ein Kind fragt – kannst du ein endoplasmatisches Retikulum von einem Golgi-Apparat unterscheiden? Na? Drüben bei Instructables zeigt user ChrysN, wie man ein lehrreiches Modell einer Zelle aus Plüsch macht (via craftzine). ?
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? Die große vereinheitlichte Theorie der Naturkräfte steht nach wie vor aus, aber immerhin gibt es bereits eine große vereinheitlichte Theorie des Bestecks. |
Phantastische Fotos noch phantastischerer Unterwasserlebewesen von Giambattista Isabella. | Die unirdische Schönheit einer in 2500 Meter Tiefe schwimmenden, rosafarbenen Seegurke. ?
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Im Lauf ihrer Geschichte war Wissenschaft immer eine Sache von Individuen oder von kleinen Teams. Das änderte sich mit dem 2. Weltkrieg: Während des Kriegs stellten die Regierungen tausende von Wissenschaftlern in speziellen Forschungseinrichtungen und Labors ein, wo sie an Waffen und kriegstauglichen Technologien forschten. Seither hat für die Forschung eine neue Zeit begonnen – die Ära der Großforschung: 10 Beispiele vom Manhattan Project bis zum Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum CERN. |
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? Ein paar extrem schlaue Leute von der Universität Nottingham haben sechzig Videoclips produziert, in denen sechzig physikalische und astronomische Symbole und die dahinter stehenden Phänomene anschaulich erklärt werden. (Via Gizmodo) |
Die Schweizer Künstlerin und Wissenschafts-Illustratorin Cornelia Hesse-Honegger arbeitet seit 25 Jahren für das Naturhistorische Museum der Universität Zürich. Weithin bekannt wurde sie durch ihre morphologisch detailgenauen Zeichnungen deformierter Käfer, die sie nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in der Umgebung der Anlage und in der Umgebung anderer kerntechnischer Anlagen gesammelt hat. ?
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Zu seinem rasanten Reisefilmchen schreibt David DAngelo: “On a whim I wondered what it would look like if I took a still image with my S90 every couple of minutes/hours on my recent weekend trip to Singapore and then made a time lapse from it. For the motorcycle shots I fabricated a neck strap from an iPhone cable and some masking tape that the hotel gave me.”
Musik: Quantic, “Not so Blue”. |
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(Via Gadling)
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Finanzkrise? Der russische Milliardär Roman Abramowitsch hat Ende Oktober bei Nello’s in New York für ein bißchen was zu essen und zu trinken eine Zeche von 47.221 Dollar und 9 Cent gemacht. Die Bedienung hat ein Trinkgeld von 7000 Dollar bekommen.
Sieht man von dem Trüffel-Carpaccio und den Trüffel-Tagliolini ab, waren es die Getränke, die den Löwenanteil der Zeche ausmachen, allen voran die Weine, von denen zwei Flaschen Château Petrus und drei Flaschen La Tâche Romanée-Conti mit jeweils 5000 Dollar zu Buche schlagen, die beiden Magnum-Flaschen Roederer Cristal Rosé mit gleichfalls 5.000 Dollar vielleicht ein bißchen protzig wirken und der Tawny 40, ein 40 Jahre alter Port, der einen vorzüglichen Dessertwein gibt, ein kleines Rätsel hinterläßt: fünf Flaschen Likör? Das käme aber bei dem Stöffchen mit 55 Dollar die Flasche nicht hin. Also wohl 55 Dollar das Gläschen. Na sdorowje!
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(Via Neatorama)
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Der knuddelbare Atompilz ist Teil eines Projekts (”Design für fragile Persönlichkeiten in furchterregenden Zeiten”) und aus einer Zusammenarbeit der britischen Künstler Anthony Dunne & Fiona Raby mit Michael Anastassiades entstanden.
Der Pilz ist der Atomexplosion Priscilla nachgebildet, die 1957 in der Wüste von Nevada gezündet wurde und 37 Kilotonnen Sprengkraft entfaltete. Der Atompilz ist aus reflektierendem Gewebe hergestellt und mit Polyester gefüllt, es gibt ihn in verschiedenen Farben.
Zusammen mit den anderen Objekten des Projekts wurde der Atompilz entworfen, um irrationalen, aber realen Empfindungen entgegenzusteuern, in dem Fall der Angst vor der atomaren Vernichtung.
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Der Broccoli-Atompilz (der nicht zuletzt daran erinnert, dass Albert R. Broccoli dreieinhalb Jahrzehnte lang als Produzent die James Bond-Filme prägte):
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(Via Pureblog)
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Hier sehen wir Admiral William H. P. Blandy, von Freunden “Spike” genannt, der mit seiner Frau und einer Atompilz-Cremetorte die Zündung der größten jemals von den USA getesteten Atombombe am 1. März 1946 am Bikini-Atoll feiert.
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Leo Reisman & His Orchestra - “My Electric Girl” (1923).
Download via archive.org als mp3. | Die Wikipedia über Leo Reisman (1897-1961).
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(Via finsbry auf Flickr)
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Daito Manabe ist Programmierer, Künstler und Do-it-Yourself-Freak. Gemeinsam mit ein paar Freunden hat er etwas gemacht, das im Englischen mit dem Wort Interface ein schönes Wortspiel ergibt.
Herr Manabe und seine Freunde machen Musik mit ihren Gesichtern. Das Interface schickt elektrische Impulse im Rhythmus der Musik in ihre Gesichtsmuskeln und alle zucken auf eine sonderbare, synchrone Weise.
Leitung, Programmierung und Komposition: Daito Manabe, mit Unterstützung von Masaki Teruoka und Katsuhiko Harada. Sound Design: Taeji Sawai. Die tapferen Performer: Oben links: Muryo Honma | Oben rechts: Setsuya Kurotaki | Unten links: Motoi Ishibashi | Unten rechts: Seiichi Saito.
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Daito Manabe gibt auch Auskunft zu der Frage, die uns alle beschäftigt: “Ja, es tut weh. Aber nicht so sehr wie man denkt.”
(Via SynthGear)
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