“Killer in Silk” von H. Vernor Dixon (1956). Umschlagillustration von Mitchell Hooks
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Der amerikanische Illustrator Mitchell H. Hooks begann Anfang der fünfziger Jahre, Paperback-Umschläge zu malen. 1999 wurde Hooks in die Hall of Fame der Society of Illustrators aufgenommen.
Das Taschenhotel enthält eine Luftmatratze mit Akku-Gebläse, die sich also auch in steckdosenloser Umgebung schnell aufpumpen läßt, dazu “mit einer leichten Einziehdecke ausgestattete Hotelbettwäsche und ein Laken”.
Das eigens zu diesem Zweck geschriebene Märchen “Teeny Ted from Turnip Town” von Malcolm Douglas Chaplin ist in Buchform als das kleinste Buch der Welt erschienen. Eine Seite des Buchs mißt jeweils 11 mal 15 Mikrometer (vormals Mikron).
Das NanoBook wurde von Dr. Li Yang und Dr. Karen L. Kavanagh von der kanadischen Simon Fraser University mit einem fokussierten Gallium-Ionenstrahl angefertigt. Der Strahl mit einem Durchmesser von sieben Nanometern wurde so programmiert, dass er die Buchstaben eines Buchs gravieren konnte. Das Buch wurde in Druckbuchstaben mit einer Auflösung von 40 Nanometern gesetzt und besteht aus 30 Mikrotafeln, die jeweils in einen polierten Silizium-Wafer graviert sind. Alle 30 Täfelchen des Buchs finden auf einer Fläche von 69 x 97 Mikrometern Platz.
Das Buch erscheint in einer Auflage von 100 Stück. Um es zu lesen, benötigt man ein Rasterelektronenmikroskop.
Robert Hodgin drüben von Flight404 mit der spektakulären Echtzeit-Animation eines Gesprächs:
“I have been working on a real-time version of the Solar piece from a couple years ago. Since it is going to be responding to people’s voices and ambient noise instead of music, I started listening to podcasts while I was developing it. I made this video to commemorate my new found love for WNYC’s RadioLab podcast. Thanks to Branden Hall and Bill Lindmeier for introducing me to it.”
Diese unglaublichen Flaschen - es gab sie für verschiendene Geschmacksrichtungen in unterschiedlichen Farben - wurden in den frühen fünfziger Jahren von Space Foods Co. in Baltimore hergestellt. Leider ist die Firma bankrott gegangen, noch ehe sie die fantastischen Flaschen an die Händler ausliefern konnte. Die hier hat ein guter Geist aus der Konkursmasse gerettet:
Details zählen. Die Grafikkünstler der japanischen Agentur d-barcode entwerfen für ihre Kunden individualisierte Barcodes:
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In Fast Company schreibt Cliff Kuang: “They’ve even begun selling their wares to anyone who wants to license them, starting at $1,500 for the design, and $200 a year for licensing. A custom or exclusive use code will run upwards of $4,000–but given that companies spend millions on designing a single package, why don’t we see more detailed thinking like this? Middle managers spend weeks arguing about kerning–it’d be better if they spent more time rethinking every inch of such highly prized real estate.”
Sowas habe ich das erste Mal in den siebziger Jahren gesehen respektive gehört – als Wahl-Werbemittel. Das war ein ausfaltbarer Papierplattenspieler in Postkartengröße, dazu eine kleine Flexi-Disc, die man mit dem Finger selber drehen mußte, um eiernd irgendeinem der großen Vorsitzenden zu lauschen.
Von dem schlichten Prinzip bin ich nach wie vor begeistert. Hier ein Papier-Pattenspieler von Simon Elvins, einem Absolventen des Londoner Royal College of Arts:
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