Tagesarchiv für 16. November 2009

Leute machen Sachen

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In love
Dear love
My love
Detail is all

William Carlos Williams (1883-1963)

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“People Doing Stuff”, sechs Minuten lang. Viel zu kurz. Eine großartige, man müßte genauer sagen: kleinartige Reise durch das Universum zwischen den Worten:

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Dank für den Tip an Philipp Albers!

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(Via Todays Big Thing)

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Die Defragmentierung des Obersten Ghaddafi

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(Via fun.noshit.pl)

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Diverse Pornographien

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“Jeder weiß, dass das Netz auf den Grundfesten der Porno-Industrie und des Glücksspiels errichtet ist”, schreibt Frank Watson in der Crossfire-Kolumne drüben bei Search Engine Watch. “Ohne sie wären so schnell keine Datenkompression, kein Streaming, keine Web Analytics und keine der gängigen Online-Marketingmethoden entwickelt worden, die heute von allen verwendet werden.”

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Pornografik: Select Media Infoporn von Computerlove™ ?

? Als Elinor Mills davon erfuhr, dass ihre Freundin Susan ottersüchtig ist (Susan hat eine Abhängigkeit von der Seeotter-Webcam des Monterey Bay-Aquarium entwickelt), schrieb sie die Geschichte über Tier-Webcams, die sich schon lange in ihr angestaut hatte: Puppy porn and otter obsession (via Cnet). |

? Unter den Ausrufen Infopornographic! Datagraphic! Diagramatic! zeigt Yay Hooray - den U-Bahn-Plan von Moskau (tiefer, tiefer). |

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Treppenpornographie. | Furniture Porn: Mobiliar im Sinnesrausch. Antworten auf die Frage, wo denn eigentlich die kleinen Möbel herkommen. | Hier eine aufgemöbelte Filmfassung - Sessel in Stimmung. Am Ende war natürlich wieder die Katze schuld. | Weitere Innenausstattungs-Leidenschaftlichkeiten: die IKEA Hacker. | 10 aufregende IKEA-Modifikationen (via Lifehacker). | Decorno Küchenporno. | Kitchen Porn in New Delhi. |

I want more Porn: Eine einfühlsame Ballade von Tom Willet (Chaosradio Podcast). | Infoporn I: Der U-Bahnplan von M. (ja, hier; via yahooray) | Infoporn II: Frauen, die zu viel wissen, sind bestimmt lesbisch (via Wired). | Infoporn III: Ein Fünftel ihrer Arbeitszeit vertrödeln Angestellte im Netz (via SPOn). | Infoporn IV: Kurz vor dem Credit Crunch im April 2008 konnte man hier den Strömen des Gelds um den Globus folgen. |

Die Wikipedia über Food Porn. | Die Beate Uhses der Food-Pornographie: SlashFood, TasteSpotting und der Accidental Hedonist. | Foodporndaily. | ”Asian Food Porn. Fremdheit, Geschlecht und Visualität in Metaphern der Einverleibung zeitgenössischer Populärkultur” von Anja Michaelsen. | “Food Porn - Die Lust der Voyeure“. |

? Der Flickr-Pool FoodPorn mit etwa 200.000 Fotos:

Food Porn - View this group's most interesting photos on Flickriver

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Das berüchtigte House Porn-Cover des TIME Magazine weist im Juni 2005 auf die Immobilienblase hin (”Why we’re going gaga over real estate”). | Sind Immobilienanzeigen House Porn? (Sydney, Juli 2007) | Der Markt für House Porn ist in Schwierigkeiten (San Francisco, Januar 2008). | Guckst du Housing Porn? Deine Familie und deine Freunde auch? Gibt es dir ein schmutziges Gefühl? (April 2008, housingpanic) |

Ökoporno: Mehr als Küssen für ein gutes Gewissen (via San Francisco Chronicle). | Eco Porn Blogs. | Planetenretten ist geil. | Dagegen sind die Nackten von PETA Klosterschüler: Norwegische Hardcore-Freunde der Erde wollen dein privates Heimvideo - zur Unterstützung von Umweltprojekten (via Greendaily). |

Pornodarsteller sprechen über ihre (elektronischen) Lieblings-Gadgets (via Switched). | WordSpy über Gadget Porn. | Das Urban Dictionary über Infoporn, DePorn, Kitchen Porn, House Porn, Food Porn, Ökoporno, Gadget Porn.

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? Die Entstehung des pornographischen Filmschaffens 30.000 vor unserer Zeit:

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Die Welträume des John Berkey

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Der amerikanische Ilustrator John Berkey (1932 - 2008) hat sich mit seinen Science Fiction-Entwürfen einen Namen gemacht. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören die Original-Kinoplakate der Star Wars-Trilogie und des 70er-Jahre-Remakes von King Kong.

Eine Galerie mit Bildern von John Berkey | Bilder von John Berkey als Wallpapers |
Ein zweiteiliges Posting über John Berkey drüben bei Sci-Fi-O-Rama: Teil 1, Teil 2 |
Jane Frank, “The Art of John Berkey” | Die Wikipedia über John Berkey |

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? John Berkey – Ein Flickr-Fotoset von Michael Heilemann:

Michael Heilemann - View my 'John Berkey' set on Flickriver

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(Via But Does It Float)

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Stechen, Kühlen, Werfen

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I drive a Rolls Royce
’cause it’s good for my voice…

Marc Bolan

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Spirit Of Ecstasy heißt die geflügelte Kühlerfigur, die seit 1911 den Grill eines Rolls-Royce ziert. Geistiges Vorbild mag eine Statue der Göttin Nike von Samothrake gewesen sein; Modell für die erste Figur stand dem Bildhauer Charles Robert Sykes jedoch die Sekretärin und Geliebte des britischen Adligen John Walter Edward Douglas-Scott-Montagu, 2nd Baron Montagu of Beaulieu, Miss Eleanor Velasco Thornton. Irrtümlicherweise wird die Rolls-Royce-Kühlerfigur heute oftmals “Emily“ genannt. Um Dieben das Handwerk zu legen, verschwindet die Figur im Rahmen, sobald der Fahrbetrieb beendet ist. |

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Greg Broadmores Entwurf einer hypereleganten Kühlerfigur für das Citroen Coupe von Richard Taylor: Raygun Princess Deuce. ?

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Defenestration | Die Begriffe Defenestration (von lateinisch de, “von, …herab“, und fenestra, “Fenster“) oder Fenstersturz bezeichnen das Hinauswerfen einer Person aus dem Fenster. Defenestrationen kamen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit mehrmals vor. Die bekannteste Defenestration ist der Prager Fenstersturz; unter diesem Begriff werden jedoch mehrere Ereignisse in verschiedenen Jahrhunderten verstanden. Beim Kölner Fenstersturz vom 3. März 1848 handelte es sich nicht um eine Defenestration im engeren Sinn. |

Der Schmidt Sting Pain Index ist eine Skala zur Einordnung von Schmerzen durch Insektenstiche. Der US-amerikanische Insektenforscher Justin Orvel Schmidt, nach dem der Index benannt ist, ließ sich dafür von Vertretern 150 verschiedener Insektenarten aus aller Welt stechen und ordnete die Schmerzen je nach Intensität in vier Stufen ein, wobei es in den einzelnen Stufen nochmals eine Unterteilung in Nachkommastellen gibt. Insekten, deren Stiche keinen Schmerz verursachten, wurden in der Skala nicht berücksichtigt. |

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(Via Best of Wikipedia)

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Zum Diktat

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Die LP “Actual business letters dictated at various speeds” kann als Open Source Audio hier bei Archive.org gesaugt werden.

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(Via This Isn’s Happiness)

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? Plattencover aus den 50er und 60er Jahren:
x-ray delta one - View my 'phonograph' set on Flickriver

(Via x-ray delta one’s photostream auf Flickr)

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Was für ein Kampf

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Grandios, mitreißend und voller unerwarteter Übergänge: “Sigg Jones” von den Weltklasse-Animationstalenten der Supinfocom in Arles.

Hier die Website zu Sigg Jones. |

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• Hierzu siehe auch:

Warnung: Diese Clips sind gefährliche Zeitkiller,
ihr Konsum kann zu Terminschäden führen.

Indigen |
Jungle Jail |
Miam! |
Muzorama |
From The Hoop |
Great Glutton Island
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Virgile
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Oceansize
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Eole
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Café Serré
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Yankee Girl
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Eines Tages…

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“Information …”, seufzte ein Romanagent von 1945. “Was stimmt nicht mehr an Drogen und Weibern?” Kein Wunder, dass die Welt verrückt spielt, seitdem Information zum einzigen realen Tauschmittel geworden ist.

Friedrich Kittler, “Das Gespenst im Computer”

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(Via Comically Vintage)

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• Hierzu siehe auch:

Hanfdampf in allen Gassen |
Hypergoogeln: Was ist LSD? |
The Drugs Song |

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Kommunikation

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Geht mal weg von eurem Rechner, raus in die Natur und redet miteinander:

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Erstbesteigung des Funklochs ohne Sauerstoffgerät:

(Via fun.noshit.pl)

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Instrument des Tages (87): Das Hardware-Orchester

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Hardware, die Musik macht, gab es hier schon verschiedentlich zu bestaunen, zum Beispiel hier und hier und hier.

James Cochrane hat das ganze in Orchesterdimensionen geführt: “Funkytown” von Lipps Inc., gespielt auf diverser Hardware aus den 80er Jahren unter dem angesichts der ganzen alten Geräte leicht modifizierten Titel “JunkyTown“. Angefangen hatte damit James Houston mit seinem Remix von Radioheads “Nude” – Cochranes Opus ist die Videoantwort darauf:

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(Via Geeks Are Sexy)

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