Tagesarchiv für 17. November 2009

Hammer noch nie so getanzt

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(Via fun.noshit.pl)

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Spermoides

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(Via fun.noshit.pl)
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(Via fun.noshit.pl)
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Monthy Python, “Every Sperm Is Sacred”
(aus dem Film “Der Sinn des Lebens” von 1983):.

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Das Morgen von Gestern

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Motorola moondance (1961)

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? Motorola Future:

x-ray delta one - View my 'Motorola Future' set on Flickriver

? Man In Space!

x-ray delta one - View my 'Man In Space!' set on Flickriver

? Retro Sci-Fi:

x-ray delta one - View my 'SCI-FI' set on Flickriver

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Herbstgeboren

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(Via fun.noshit.pl)

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Let The Sandstein In My Heart

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Drüben bei Easydreamer wird erörtert, ob es sich hierbei nicht um das großartigste Musikvideo überhaupt handeln könnte. Der Clip ist auf beinah unfaßbare Art daneben. Es handelt sich um sowas wie einen Klischee-Compiler. Man beachte auch die wundervollen YouTube-Kommentare.

Chris Dane Owens, “Shine On Me“. Shot and produced in the style of a blockbuster movie trailer and directed by Robert Short. This adventure production was filmed on location in California and on Hollywood sound stages.

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(Via Easydreamer)

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Hierzu siehe auch:

Das schrecklichste Musikvideo aller Zeiten. |

Drüben bei Short Attention Span gibt es eine Zusammenstellung der 10 scheußlichsten Musikvideos, die jemals gemacht wurden (wobei ich mit Kraftwerk auf der Liste nicht einverstanden bin), plus ein Bonus-Video - “Elektronik Supersonik” von Zladko “Zlad!” Vladcik. |

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Kunst,-

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(Via Comically Vintage)

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? Drüben bei Spluch hat ein Skalpellkünstler Skylines aus Banknoten geschnitten:

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? Der Künstler Yoan Capote macht Kunst aus Geld. Hier hat er einen Vierteldollar mit 20 kubanischen Cent kombiniert:

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? Aus der hohen Schule des Geldfaltens: das Mann-mit-Hut-Origami

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(Via moneycompare)

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? Diffizile Geldschnitzereien von Scott Campbell:

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(Via Pico Cool)

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Abbildungsbürger (8): Nur ein Witz

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(Via Comically Vintage)

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• Hierzu siehe auch:

Witzelsucht |
Programmiererwitze |
Der tödliche Witz (und tödliche SMS) |

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Der Zwischenraunzer

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(via mudwerks) ?


Die Freuden des Feed-Abos:

Wem es hier in der Glaserei gefällt, der kann sich das Leben besonders leicht machen: Sämtliche Neuigkeiten aus dem Blog lassen sich als RSS-Feed abonnieren. (Psst, was ist eigentlich ein RSS-Feed?)

? 1. Das Icon, das so aussieht, anklicken (es befindet sich rechts in der Randspalte etwas weiter unten, neben “Neue Einträge“) oder das RSS-Symbol in der Adresszeile des Browsers. 2. Fertig.
Wer gern in dem wundertütigen Archiv der Glaserei nach vergrabenen Schätzen suchen möchte (gleichfalls rechts, “Archiv” und “Überbegriffe”), ist ebenfalls eingeladen.

Empfehlung diesmal: ?Heute im Webfernsehen“. |

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Hinweise:

• Wer die Glaserei als ? Notizen auf Facebook mitliest, wird feststellen, dass Facebook eingebettete Videos nicht mit anzeigt. Abhilfe: ?Ursprünglichen Beitrag anzeigen“ anklicken (rechts über dem Kommentarfeld), das führt direkt ins Blog. Da ist dann alles in vollem Glanz zu bewundern.

• Ich möchte auch die geschätzten RSS-Leser einladen, ab und zu direkt auf die Glaserei zu klicken und sich an dem von Vati handgesägten Layout der Beiträge zu erfreuen. Manche FeedReader reduzieren meine kleinen Gestaltungsanstrengungen ins komplett Spartanische.

• Auf die Glaserei gesetzte Links und Via’s bringen gutes Karma.

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Instrument des Tages (88): Das öffentliche Klavier

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Der britische Künstler Luke Jerram war hier neulich bereits mit seinen gläsernen Mikroben vertreten. Neben seinen Erkundungen an den Grenzflächen von Kunst und Wissenschaft geht Jerram auch sozialen und anthropologischen Experimenten nach.

Play Me, I’m Yours” ist ein Projekt, das seit März 2008 um die Welt tourt. Luke Jerram läßt hier an verschiedenen Orten Straßenklaviere aufstellen. Neben Bahnhöfen, Waschsalons oder Skater-Parks tauchen plötzlich Klaviere in der Öffentlichkeit auf und laden Bewohner und Passanten ein, etwas mit ihnen zu machen.

Um die Klaviere entsteht ein spielerischer und lebhafter Bereich von eigenem kulturellen Ausdruck. Die Menschen werden aufgefordert, ihre städtische Umgebung in Besitz zu nehmen. Auf den 112 aufgestellten Klavieren haben bereits die unterschiedlichsten Zeitgenossen gespielt, von Schulkindern in Sao Paolo bis zum London Symphony Orchestra:

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? Hier weitere “Play Me I’m Yours”-Klaviere auf YouTube. |

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(Via Picocool)

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