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Sei eine gute Welle, junges Jahr:
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Surfen auf Maui, Hawaii. Aufnahmen von iamkalaniprince.
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(Gefunden bei Gizmodo)
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Sei eine gute Welle, junges Jahr:
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Surfen auf Maui, Hawaii. Aufnahmen von iamkalaniprince.
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(Gefunden bei Gizmodo)
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“The Ride“: Die Leute aus dem Motion Graphics-Studio King & Country aus Los Angeles haben in einer quietschvergnügten Animation die Entwicklung einer Idee ins Bild gesetzt:
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(Gefunden bei psfk | via Brain Picker)
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Coder, aufgepaßt: Schalten ist Kunst!
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(Gefunden bei Don’t touch my moleskine | via peekasso)
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Ein Petabyte ist eine ganze Menge. Richtig viel. Ein unglaublicher Haufen Zeug:
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(Gefunden bei Made With Computers | via Mozy Blog)
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Bill Gates ging nach Harvard, um Mathematiker zu werden – bis er merkte, dass andere besser in Mathematik waren als er. Er verbrachte seine Zeit damit, Flipper, Bridge und Poker zu spielen. Das Geld, das er dabei gewann, half ihm beim Aufbau von Microsoft. Sein Kommilitone Steve Ballmer erinnert sich an den verrückten Vogel, der nie eine Bettdecke benutzte. Der fuhr zu Weihnachten nach Hause, ließ die Tür zu seinem Zimmer offen, das Licht an, das Geld auf dem Tisch und die Fenster offen – und es regnete.
Gespielt wurde jede Nacht in einem Raum des Currier House in Harvard. Nicht selten wechselten bei den Partien mehrere hundert Dollar den Besitzer. Gates teilte seine Zeit zwischen Rechnerraum und Pokerzimmer auf.
Im Abschlußexamen in griechischer Literatur am Ende des ersten Jahres schlief Gates ein - und schaffte trotzdem die zweitbeste Note. Dass er bei der Prüfung einschlief, war nicht weiter verwunderlich. Drei Tage ohne Schlaf waren nichts besonderes für ihn. Richtig zu Bett ging er streng genommen nie. Er legte sich auf das ungemachte Bett, zog eine Heizdecke über den Kopf und schlief sofort ein, egal was rundherum los war. Diese Fähigkeit hat er immer noch.
Das hier ist übrigens nicht Gates, sondern jemand, der mich auf ihn gebracht hat:
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(Gefunden bei Unique Daily)
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• Hierzu siehe auch:
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Glamour-Fotos, die leider danebengegangen sind:
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(Gefunden bei Manofest, wo es noch mehr davon gibt)
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• Hierzu siehe auch:
Peinliche Fotos aus dem Familienpappkarton (1) |
Peinliche Fotos aus dem Familienpappkarton (2) |
Warum manche Kinder ihre Eltern hassen. |
Das Dezembertrauma: Grausame Weihnachtsmannfotos. |
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Bemerkenswerte Kurven: Ausgaben für Bildung (blau) versus erzielte Leistungen amerikanischer Schüler und Studenten, was ihre Lesefähigkeit (grün) und ihre mathematische Fertigkeiten (braun) betrifft:
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Gefunden bei Simple Complexity,
wo sich auch detaillierte Betrachtungen zu den Daten finden
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Canonbells (viral): Finnische Intel-Ingenieure lassen sich als menschliche Kanonenkugeln an die Röhren eines gigantischen Glockenspiels schießen, um die “Intel Inside”-Kennmelodie ertönen zu lassen:
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(Gefunden bei Gizmodo)
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“You can make more words with your face than with your mouth. So you’ll hear more with your eyes than you can see with your ears.”
Eine visuelle Aufforderung zum Dichten: Leichthin gespielter Clip für den Titeltrack der EP “Open Your Face and Make Words” von Impactist (Kelly Meador & Daniel Elwing).
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(Gefunden bei abduzeedo)
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Illustrationen von Basar Bellisan aus Istanbul für den Kalender 2010 des türkischen Mobilfunkanbieters AVEA.
Das Portfolio von Basar Bellisan bei Behance.net. |
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Jeff Altman ist Filmcolorist aus Chicago. Diese Aufnahmen haben seine Großeltern 1958 gemacht:
“It was edited by hand some 50 years ago by my grandfather shortly after shooting it. Judging by the 3 minute length, I would say its safe to assume you’re seeing all the footage he shot. 100 foot rolls of 16mm are of about 3 minutes in length. The order of the shots were probably changed, as well as removal of flash frames and other junk.”
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(Gefunden bei like cool)
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Die Konstruktion des gewaltigen ATLAS-Detektors im Extremschnelldurchlauf.
ATLAS ist Teil des Large Hadron Colliders (LHC). Der Teilchenbeschleuniger am europäischem Kernforschungszentrum CERN hat einen Ringdurchmesser von knapp 27 Kilometern, verursachte Baukosten von über drei Milliarden Euro und ist die größte Maschine der Welt.
ATLAS soll unter anderem endlich das von Theoretikern geforderte Higgs-Boson herausrücken und die derzeit kleinsten Bausteine der Materie, Leptonen und Quarks, auf etwaige noch kleinere Strukturen hin untersuchen. An dem ATLAS-Experiment, das auf 10 Jahre anberaumt ist, werden etwa 1.870 Forscher aus 150 Instituten weltweit teilnehmen.
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(Gefunden bei Ovablastic)
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”Es heißt so, weil wir der Auffassung sind, dass der Mensch vollkommen frei ist und von daher verantwortlich für das, was er aus sich selbst und für sich selbst macht. Möchten Sie immer noch die mit doppelt Anchovis und den gebratenen Mozarellastreifen?”
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(Gefunden bei Ovablastic)
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• Hierzu siehe auch:
Die zärtliche Gleichgültigkeit der Welt. |
Die Krise des Katers Henri. |
Action Camus. |
Sehnsucht auf Speed. |
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Ist Print noch tragbar? Aber ja doch:
Newspaper Handbags aus recycelten Zeitungen, aus dem Geschenkeladen im Hotel Fairmont Copley Plaza in Boston. Die Zeitungen stammen aus den Hotelzimmern.
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• Hierzu siehe auch:
Mädchenwandel (1)
Mädchenwandel (2)
Mädchenwandel (3)
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(Gefunden bei Luxist)
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März 1969. Ein grandioses Interview. Sehr lang. Lohnt sich.
→ “The Playboy Interview: Marshall McLuhan”. A candid conversation with the high priest of popcult and metaphysician of media.
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In 1961, the name of Marshall McLuhan was unknown to everyone but his English students at the University of Toronto — and a coterie of academic admirers who followed his abstruse articles in small-circulation quarterlies. But then came two remarkable books — The Gutenberg Galaxy (1962) and Understanding Media (1964) — and the graying professor from Canada’s western hinterlands soon found himself characterized by the San Francisco Chronicle as “the hottest academic property around.” He has since won a world-wide following for his brilliant — and frequently baffling — theories about the impact of the media on man; and his name has entered the French language as mucluhanisme, a synonym for the world of pop culture… [ ? weiterlesen bei Next Nature]
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Die englischsprachige Wikipedia über Marshall McLuhan. |
Die deutschsprachige Wikipedia über Marshall McLuhan. |
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(Gefunden im Flickr-Photostream von centralasian)
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→ Marshall McLuhan erläutert seine Ideen:
(Gefunden bei Jackie Breckenridge)
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→ Marshall McLuhan bei einem Cameo-Auftritt
in dem Woody Allen-Film “Der Stadtneurotiker” (1977):
(Gefunden bei Cinematical)
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• Hierzu siehe auch:
Marshall McLuhan mit dicken Büchern und jeder Menge Telefonen. |
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(Gefunden bei Unique Daily)
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• Hierzu siehe auch:
Jesus bei Ikea erschienen. |
Jesus auf der Seitenscheibe erschienen. |
Jesus auf einer Toilette in Las Vegas erschienen. |
Darwin auf einer Betonwand erschienen. |
Jesus und Darwin kämpfen gegeneinander. |
Kirchenfenster mit Steve Jobs. |
Sport-Jesusse. |
Ikonen und Devotionalien. |
Jesus 2000. |
Jeder hat einmal einen schlechten Tag. |
Telegrafendrähte-Passion. |
Skaten mit dem Jesus-Deck. |
Digitaldevotionalien. |
Joggen mit Jesus. |
Jesus ohne Bart. |
Jesus Use Me. |
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Bytehoven live: Drüben bei Kulturtechno weist Johannes Kreidler auf das Fauxharmonic Orchestra von Paul H. Smith hin. Smith führt mit hochwertigen Samples Konzerte auf und produziert damit Orchesteraufnahmen. Anstelle des Dirigentenstabs benutzt er eine Wii-Remote, mit der die musikalischen Elemente im jeweils gewünschten Moment und in den verschiedenen Ausdruckstönungen hervorgerufen werden können, ähnlich wie bei einem analogen Orchester.
Hier Ausschnitte aus der ersten Live-Aufführung einer Beethoven-Sinfonie, die von einem digitalen Orchester gespielt wird; davor Paul Hindemiths “Trauermusik” für Bratsche und Streichorchester:
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Die Mädchen der französischen Illustratorin Lutheen. |
Hier das Blog von Lutheen, hier ihr Shop. |
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(Gefunden bei Design You Trust)
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Eine fantastische Animation von Rodrigo Blaas.
Musik: Mastretta.
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(Gefunden bei drommels)
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Die japanische Tageszeitung Asahi Shimbun berichtet, dass es einem 24-jährigen Mann gelungen sei, im Hauptsitz der Demokratischen Partei Japans (DPJ) in Tokio in das Büro des Premierministers und Parteivorsitzenden Yukio Hatoyama vorzudringen und dessen Computer zu zerschlagen.
Bei seiner Ankunft schwang er ein 53 Zentimeter langes hölzernes Schwert vor einer Rezeptionistin und gelangte anschließend über eine Feuertreppe in das zu diesem Zeitpunkt leere Büro von Hatoyama. Dort lief er stracks an den Schreibtisch des Premierministers und zerstörte dessen Computer, ehe er von Sicherheitsbeamten überwältigt werden konnte. Er wurde wegen Hausfriedensbruchs festgenommen.
Portrait einer bloggenden Schönheit,
nach Chikanobu Toyohara
(Mike Licht, notionscapital.com) ?
Der Mann hatte nach eigenen Angaben einen Wutanfall bekommen, nachdem er im Internet von den Zusagen der DPJ gelesen hatte, ausländischen Bürgern das Wahlrecht und verheirateten Paaren das Tragen unterschiedlicher Familiennamen zu gewähren. “Ich wollte das verhindern, indem ich den Computer zerstöre”, wurde der Mann von ermittelnden Beamten zitiert.
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(Gefunden bei Japan Probe)
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