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Michael Vorfeld und seine “Light Bulb Music” – Glühbirnenmusik in jeder Hinsicht:.
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(Gefunden bei Today And Tomorrow)
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Michael Vorfeld und seine “Light Bulb Music” – Glühbirnenmusik in jeder Hinsicht:.
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(Gefunden bei Today And Tomorrow)
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Tristram Lansdowne wurde 1983 in der kanadischen Stadt Victoria geboren. Er studierte Kunst und Design und lebt derzeit in Toronto.
“Tristram Lansdowne’s paintings focus on ideas of permanence and function inherent in our constructed environments. An idealistic view of the past exemplified by the 19th century Romantic ruin is juxtaposed with the emotional vacancy of the contemporary urban landscape, presenting a pessimistic view of human progress rooted in the realization that a brighter future is increasingly difficult to imagine. Outmoded architectural ideas mix with discarded pieces of the landscape in delicately painted watercolours, depicting incongruous, mysterious structures.”
Hier die Website von Tristram Lansdowne. |
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(Gefunden bei List by Jon)
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“On Growth and Form” zeigt computererzeugte Blumen von Daniel Brown, die er für die Ausstellung “Decode: Digital Design Sensations” im Victoria and Albert Museum in London angefertigt hat. Die Blumen entstehen aus Flash Actionscripts. Die Texturen der Blütenblätter stammen aus den Archiven des Museums, zu denen unter anderem die Sammlung des englischen Textilgestalters William Morris (1834-1896) sowie Kimono-Stoffe gehören.
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Der Clip des österreichischen Kunstschaffenden Clemens Kogler ist nicht neu, aber zeitlos gut. Da er auch den Geist, der hier durch die Glaserei weht, sehr gut streift, ist “Le Grand Content” sowieso ein Muß:
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“Le Grand Content untersucht die allgegenwärtige Powerpointkultur auf ihr philosophisches Potential. Schnittmengen und Diagramme werden zu einem wahren Assoziationskettenmassaker zusammengestellt, das sich die Aufgabe stellt alle Fragen des Universums und noch ein paar mehr zu beantworten und darin natürlich grandiosest scheitert, aber in diesem Scheitern dennoch ein paar bezaubernde Zwischentöne inmitten der großen Themen Tod, Kabeltv, Gefühlen und Hamstern erschafft.”
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(Gefunden bei iso50 | via clemenskogler)
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Die Fahrt mit dem privaten Schwebegleiter gehörte, genau wie Kuppelstädte und Kolonien im Weltraum, zur Standardausstattung der Zukunft, als sie in Gestalt des Jahrs 2000 noch in einer gewissen Ferne lag.
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(Gefunden im Flickr-Photostream von x-ray delta one)
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Ein wortgetriebenes Video nach dem Gedicht “Bluebird” von Charles Bukowski, in einer einzigen Einstellung gedreht von Jennifer Griffiths und Cameron McKague. Die Zeilen des Gedichts tauchen in Elementen und Gegenständen den Films auf:
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Charles Bukowski liest “Bluebird”:
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Bluebird
there’s a bluebird in my heart that
wants to get out
but I’m too tough for him,
I say, stay in there, I’m not going
to let anybody see
you.
there’s a bluebird in my heart that
wants to get out
but I pur whiskey on him and inhale
cigarette smoke
and the whores and the bartenders
and the grocery clerks
never know that
he’s
in there.
there’s a bluebird in my heart that
wants to get out
but I’m too tough for him,
I say,
stay down, do you want to mess
me up?
you want to screw up the
works?
you want to blow my book sales in
Europe?
there’s a bluebird in my heart that
wants to get out
but I’m too clever, I only let him out
at night sometimes
when everybody’s asleep.
I say, I know that you’re there,
so don’t be
sad.
then I put him back,
but he’s singing a little
in there, I haven’t quite let him
die
and we sleep together like
that
with our
secret pact
and it’s nice enough to
make a man
weep, but I don’t
weep, do
you?
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(Gefunden bei American Poems)
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…kämpfen Jesus und Darwin wieder gegeneinander:
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(Gefunden bei Pureblog | via Jesusislove)
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Der griechische Philosoph Protagoras (490-411), von dem die orthographisch korrekte Version des Titelsatzes stammt, verbrachte den Großteil seines Lebens in Athen, fiel später wegen seiner Lehren in Ungnade und wurde verbannt. Er starb auf der Flucht nach Sizilien, seine Schriften wurden vernichtet.
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(Gefunden bei uberpix)
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Die hyperrealistischen Computeranimationen von Alex Roman aus Madrid und seines Projekts Third&Seventh sind mehr als sehenswert. Man spürt an ihnen nichts mehr von der Eitelkeit der Technik, mit der die digitalen Werkzeuge sich noch bis vor kurzem immer auch dezent selbst in den Vordergrund gespielt haben. An diesen Bildern wird deutlich, dass die Maschinen anfangen, sich ganz in die Arbeit der Menschen hineinzuvergessen. Da passiert etwas Neues.
Die Videos unbedingt in voller Bildschirmgröße sehen.
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• “The Third & The Seventh“-Trailer:.
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• Die Kahn’s Library an der Phillips Exeter Academy in New Hampshire:
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• Ein Teaser:
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(Gefunden bei Scott Hansens ISO50)
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“Noch lachen alle”, schreibt Johannes Kreidler drüben in seinem Blog Kulturtechno, “aber der Tag wird kommen…”
Hier die lustige Vorübung zur algorithmischen Apokalypse: eine klavierspielende Hand auf einem Schlitten, die Zufallsmusik erzeugt. Der Schlitten wird von einer Fernbedienung kontrolliert, die durch zwei Ventilatoren ausgelöst wird. Sind die Ventilatoren auf die Fernbedienung gerichtet, werden Kontakte zueinander geblasen und Strom fließt, was dazu führt, dass der Schlitten losfährt und die Hand vor dem Klavier weiterbewegt.
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(Gefunden bei Kulturtechno | via Synthgear)
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• Hierzu siehe auch:.
..bald kann er laufen. Dann wird er dich einholen. Er heißt Petman und entstammt der Entwicklungsabteilung der amerikanischen Roboterschmiede Boston Dynamics, die auch den Robot-Vierbeiner BigDog gebaut hat:
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Hier noch die zum Petman passenden Highspeed-Roboterhände aus dem Ishikawa Komuro-Labor der Universität Tokio:
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(Via Core77)
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• Hierzu siehe weiters:
Roboter-Invasion (1)
Roboter-Invasion (2)
Roboter: Sonderliches
Retro Robots
Roboter: kochen, killen, einschenken
Ernsthafte Spielzeugroboter
Die Roboter-Skulpturen von Ann P. Smith
Dein Frühstück beobachtet dich
Die Zeitschreibemaschine
Turbograbsch
Ruhende Roboter
Der Ratterrobot
Ein kleiner Roboter beginnt zu leben
Hightech und Hose
Die netten Maschinchen
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“Oh, ist das nicht ein wundervoller Sonnenuntergang?”, fragte eine junge Frau Robert Frost.
“Nach dem Essen pflege ich nicht mehr über’s Geschäftliche zu sprechen”, sagte er.Robert Lee Frost (1874-1963), amerikanischer Poet
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(Gefunden bei Futility Closet)
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Zigarettenbilder aus der Serie “Railway Equipment” der britischen Zigarettenfirma Imperial Tobacco:
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(Gefunden bei The Silver Lining | via den Flickr-Photosstream von liits)
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? Der Flickr-Pool Cigarette Cards:

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Ein prima Zweikampf zwischen typokinetischen Worten und Musik für den Songwriter Eric Hutchinson, von Chris Marrs Piliero, Jeff Butcher und Mark Staubach.
“Really short shoot. Had to squeeze it in to Eric’s schedule before his performance that night. Shot the whole thing in a little less than 3 hours.”
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Eric Hutchinson “Ok It’s Alright With Me”
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(Gefunden bei Vimeo)
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Plakate für das Stockholmer Restaurang deVille von Daniel Carlsten.
Brunch-Fotos von Per Kristiansen.
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(Gefunden bei ffffound | via Daniel Carlsten)
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General Dynamics ist ein amerikanisches Rüstungs-Konglomerat mit einem jährlichen Umsatz von etwa 12 Milliarden Dollar. Das Unternehmen ist neben Boeing der größte Entwickler und Hersteller von Lenkwaffen in den USA. General Dynamics wurde 1899 unter dem Namen Electric Boat gegründet und 1952 in General Dynamics umbenannt. 1954 baute General Dynamics mit der USS Nautilus das erste nukleargetriebene U-Boot der Welt.
Für den Bau von U-Booten ist heute die Abteilung Electric Boat zuständig, Überwasserkriegsschiffe werden von Bath Iron Works gebaut. Seit 1999 gehört der zivile Flugzeugbauer Gulfstream zum Konzern. Panzer werden unter anderem von der 2003 erworbenen Steyr-Daimler-Puch Spezialfahrzeuge hergestellt.
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General Dynamics Corp.: Aus einer Serie unter dem Thema
“Exploring the Universe” (1959/1960).
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• Mid-Century Modern Illustrations:

• Mid-Century Modern Advertisements:

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- Hierzu siehe auch:
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• “The Known Universe”, ein Clip des American Museum of Natural History:
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• ”Zehn hoch”: Der klassische Tauchgang durch die Dimensionen des Kosmos, 1977 von Charles und Ray Eames für IBM gemacht:
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Auch Überhelden haben profane Dinge zu erledigen.
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(Gefunden bei Neatorama | via supernotsosuper)
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• Hierzu siehe auch:
Superhelden in alten Kriegsphotographien (von Agan Harahap). |
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“Panic Attack 2009!” ist ein fünfminütiger Kurzfilm von Fede Alvarez aus Uruguay. Alvarez hat den Film, der zu einem YouTube-Hit wurde, mit einem Budget in Höhe von umgerechnet ein paar hundert Euro gedreht. Berichten zufolge hat er gerade einen Vertrag in sechsstelliger Höhe mit der Produktionsfirma von Sam Raimi unterschrieben, dem wir unter anderem die Spiderman-Film zu verdanken haben.
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(Gefunden bei Geeks Are sexy)
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Schon die frühen Netze der Geschichte – ägyptische Bewässerungskanäle, römische Straßen –, führten nicht nur zu Überschüssen an Vorratsgütern, sondern in der Folge auch zu einem Überschuß an Zeit. Die Herrschenden lenkten diesen Überschuss in ein machtvolles, unsichtbares System: eine Maschine aus Menschen. Diese erste aller Maschinen produzierte im alten Ägypten im Lauf von 180 Jahren 80 wie am Fließband große Pyramiden.
Die technologische Leistung unserer Zeit liegt im Kleinen - in der Miniaturisierung und Virtualisierung der mechanischen Teile, durch die im Lauf der Geschichte die unzuverlässigen menschlichen Teile der alten Maschine ersetzt worden sind. Die Meisterwerke der Uhrmacherkunst waren einer der Höhepunkte des Versuchs, den Überschuß an Zeit mit technischer Hilfe festzuhalten.
Der Künstler Mark Formanek (hier eine Kurzbiografie) hat diese jahrtausendelange Entwicklung in ein großes, lebendes Bild gefaßt. Gemeinsam mit einem Team von 70 Hilfskräften errichtete er am Rotterdamer Hauptbahnhof eine 4 Meter hohe und 12 Meter breite Uhr, die aussieht wie eine Digitaluhr. 24 Stunden lang, vom 27. auf den 28. November 2009, wurde die Uhr von Hand betrieben: Minute für Minute wechselten die Hilfskräfte die Ziffernteile aus, um die jeweils aktuelle Uhrzeit anzuzeigen.
Dass der Tag 24 Stunden hat, ist übrigens auch eine Hinterlassenschaft der alten Ägypter.
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(Gefunden bei Neatorama)
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Die 1893 gegründete amerikanische Haushaltsgerätefirma Maytag wurde nach ihrem Niedergang im Jahr 2006 von der Whirlpool Corp. aufgekauft (zu der unter anderem die Marken KitchenAid und Bauknecht gehören). Der Großteil der Maytag-Mitarbeiter wurde entlassen. Die Marke findet für neue Produkte Verwendung, hier beispielsweise eine Waschmaschine, die für einen Werbespot in ein Musikinstument umfunktioniert wurde:
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(Gefunden bei Notcot)
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Eine Weihnachtskarte aus dem Jahr, in dem der erste Sputnik gestartet wurde: 1957
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(Gefunden bei Pureblog)
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Hiermit nachgereicht: jetzt zur allgemeinen Bequemlichkeit direkt eingebunden das neueste Epos von Simon und seiner komischen Katze:
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? Bonus Tracks: Real Life Simon’s Cat:.
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Ein aus 700 gestrickten Bildern gemachtes Video des Duos Tricot Machine aus Montreal:
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(Gefunden bei Core77 | via Portable Film Festival)
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Kleine Feuer im Winter: Deutsche Streichholzschachtel-Etiketten von 1961:
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(Gefunden bei Agence eureka)
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• Hierzu siehe auch:
Japanische Streichholzschachtel-Etiketten. |
Der Streichholzschachtel-Synthesizer. |
Alte Streichholzbriefchen, gestaltet von dem amerikanischen Grafikdesigner und Oscar-Preisträger Saul Bass. |
1975: Mehr Bedarf an Programmierern. |
Kann denn Sammeln Zünde sein? |
Wunderschöne indische Streichholzschachteln. |
Japanische Streichholzschachteletiketten, ein Flickr Set. |
Ein Pentagon-Streichholzbriefchen der Drogeriekette Walgren’s aus den fünfziger Jahren. |
Eine Elvis-Skulptur aus 50.000 Streichholzköpfchen von dem schottischen Künstler David Mach. |
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Comics:
Hat mich 300 Jahre gekostet. |
Die Helden-Speisekarte. |
Snoopys Hundehütte, von Christo eingewickelt. |
Das ist keine Entschuldigung. |
Für’s Auge:
Japanische Landschaften. |
Die schnellen Alpen. |
Der Übertrailer. |
Die Nacht, die Fahrt. |
Was passiert, wenn die Schwerkraft verdunstet? |
Fingerübungen für’s Auge. |
Modernste Sprache:
Hyperlyrik: So kann’s nicht bleiben, Schreiben. |
The Cigarette is Dead. |
Die Sprache wird siegen. |
Typomotion-Video von Antoine Bardou-Jacquet für DJ Alex Gopher. |
Das Internet als Bücherbooster. |
Nützt alles nichts. |
Mailspeed. |
Die Zeitung kommt. |
Cyberspaß:
Sieben der interessantesten Fragen der Welt. |
Versprecherfotos. |
Mit der Zeit. |
Vier Kreise, eine Illusion. |
Hören Sie, Herr Wachtmeister. |
Coolsein, das Pflichtenheft. |
Miscellaneous:
Die uhrlose Uhr. |
Ein Fenster im globalen Dorf. |
Eine sieben Meter große Delete-Taste in China. |
The Piracy Calculator. |
Bittorrent, old school. |
Die Bibeln des Habens. |
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“Black Opium” von Claude Farrère (1904)
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? Opium Museum:
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(Gefunden im Flickr-Photostream von Steve Chasmar)
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“Wissen Sie was für eine Sünde es wäre, die Anordnung der Federn am Hals eines Habichts in Unordnung zu bringen, wenn man sie niemals wieder so, wie sie waren, anordnen könnte?”
Ernest Hemingway
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Der Anflug einer Eule in Superzeitlupe (1000 Bilder pro Sekunde):
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(Gefunden bei Neatorama)
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Der Animator Bruce Bickford wurde durch seine Zusammenarbeit mit Frank Zappa bekannt und hat Generationen von Trickkünstlern beeinflußt. Seine Spezialität sind Knetgummi-Animationen, die sich in surrealen, ineinanderfließenden Welten abspielen. Zu einer Aufnahme von Zappas Orchestermusik gibt es ein ganzes Video mit dem Titel “The Amazing Mr. Bickford“, das ausschließlich von Bickfords Kunststücken bevölkert ist. Bickford arbeitet seit längerem an einem Film namens “Boar’s Head/Whore’s Bed”, von dem bereits über 4500 Einzelbilder gezeichnet sind.
Hier ein paar sehenswerte Samples von Bruce Bickfords frühen Experimenten mit zweidimensionalem, gezeichnetem Trick:
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Die Wikipedia über Bruce Bickford. |
Auf der Website des Dokumentarfilmers Brett Ingram gibt es unter anderem Bickfords Film “Prometeus’ Garden” und die Filmbiografie “Monster Road” zu kaufen. |
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(Gefunden bei A Million Keys)
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