Temari-Bälle stammen ursprünglich aus China und kamen vor sechs- oder siebenhundert Jahren nach Japan. Ursprünglich wurden sie aus den Resten von Kimonostoff gemacht, die man mit Seidenfäden zu Bällen formte. Im Lauf der Zeit entwickelte sich das Formen der Bälle in Japan zu einer Kunst, die in den oberen Schichten der Gesellschaft gepflegt wurde. Mit der Einführung von Gummibällen wurden die Temaris zu reinen Objekten der Augenlust, wenn auch liebende Mütter ihren Kindern immer noch gelegentlich eines der reich bestickten Spielzeuge anfertigen.
NanaAkua schreibt über die Temari-Bälle ihrer Großmutter: “My grandma’s works. She becomes 88years old in April 2009. She had started learn Temari when she was 60s, and then she got a diploma of Temari. Now she is teaching it as a volunteer at every Sat.”
Ein Schmuckstück des Luftfahrt-Superkitschherstellers Heroes Cross™ (”Unique Jewelry Honoring Our Heroes”): das Astronauts Heroes Cross aus vier Space Shuttles und vier Apollo-Kapseln aus Sterling-Silber und Goldplattierung mit einem kleinen Diamanten in der Mitte. Erhältlich als Kette ($59.99) oder Brosche ($54.99):
Wochenende. Lassen wir’s langsam angehen. Schneckenlangsam… Ein neues animatorisches Glanzstückchen aus der französischen Talentschmiede für bewegte binäre Bilder Supinfocom: “Bave Circus” von Philippe Desfretier, Nicolas Dufresne, Sylvain Kauffmann und Martin Laugero.
Auch: Die wundervolle Weltmaschine des steirischen Konstrukteursgenius Franz Gsellman, den in den sechziger Jahren der Anblick des Atomiums in Brüssel nicht mehr losgelassen hat:
Dieser als miniaturisierter Bücherschrank ausgeführte mechanische Zigarettenspender aus den fünfziger Jahren spielt “Smoke Get in Your Eyes“, während ein kleiner Hund eine Zigarette bringt. Der Schätzwert des Objekts liegt bei etwa 100 Dollar.
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