Christopher Conte hat sich entschieden, Künstler zu werden, nachdem er 16 Jahre als Prothetiker gearbeitet hatte. Zu den Materialien, die er verarbeitet, gehören Bronze, Kohlefasergewebe sowie Material aus der Luftfahrt- und Medizintechnik. Seine Arbeiten sind mit außerordentlicher Geduld und Präzision hergestellt:
Syd Mead (77) hat sich mit den von ihm entworfenen Fahrzeugen für Science Fiction-Filme wie Blade Runner, Alien und Tron (die Lichtmotorräder!) einen Namen gemacht.
1961 fertigte er eine Reihe futuristischer Szenarios für eine Broschüre des Konzerns US Steel an:
“Ten Thousand Pictures of You” von Robin King war ein Jahr Arbeit. Die Pixilation - eine Stop-Motion-Animation mit richtigen Menschen - besteht aus etwa 26.000 Einzelbildern, die zu einer atemberaubenden Fahrt durch Sarahs Welt zusammengesetzt wurden: Sarah will Rache nehmen an dem Mann, der ihr das Herz gebrochen hat.
Robin King über die Werkzeuge, die für den Film Verwendung gefunden haben: “The programs I used were Photoshop, Premiere 6.5 and some bespoke programs I coded myself (a 3D animatic planning program and another to smooth out some of the tracking shots). To be honest my machine and the software weren’t up to what I needed from them, and I would have a much better time of it now, with my macbookpro, FCP and a tablet…”
?Elegante Verläufe mit Licht und Schatten in einem Spot für ein japanisches Hotel:
Schattenspiele. |
?Die außergewöhnliche Animation “Silhouettes of Jazz” zeigt die Geschichte des Jazz in einem virtuellen Museum der Schatten:
Instrument des Tages (103): Silhouetten. |
Mit dem Internet eröffnen sich uns neue, bemerkenswerte Wissensgebiete. Hier beispielsweise das noch sehr junge Fach der Karto-Zoologie, das sich mit der Entdeckung und Klassifizierung tierförmiger Kartenausschnitte befaßt.
Eine außergwöhnliche Stop-Motion-Animation von Taijin Takeuchi. Die Geschichte vom Wolf und vom Schwein wird auf einer unendlichen Flut von Fotos erzählt, die sich durch eine Wohnung ergießen:
Die Bloxels des Koreaners Jinha Lee, der in der Tangible Media Group am MIT Ideen entwickelt. Die Bloxels wechseln die Farbe je nachdem, mit welchen anderen Bloxels sie zusammensteckt werden oder je nach den übertragenen Daten:
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