Wer keine Armbanduhr mehr tragen möchte und gern ein wenig höhere Decken in der Wohnung hat, für den könnte dieses Triple-Penthouse im Uhrturm eines ehemaligen Fabrikgebäudes in Brooklyn die erste Wahl sein. Kostet 25 Millionen Dollar, läßt sich aber bestimmt noch verhandeln.
Dies ist die Geschichte eines siamesischen Zwillingspaars, das sich ein gemeinsames Gehirn teilt – und zwar jeder genau die Hälfte davon.
Larry und Rachel, jeweils rechts- und linkshirnig, haben komplett unterschiedlichen Charakter. Sie hassen einander, und die Menschen, denen sie begegnen, haben ziemliche Schwierigkeiten mit ihrer Abnormität. Aber der Haß und die Lust auf Rache verbinden sie, und eines Tages kommt die Gelegenheit…
Gemischte Realität in analoger Form: Ein japanisches Übungsheft mit Rot-Filter. Wird der Filter über die Seite gelegt, sind nur die Fragen ohne die Antworten zu lesen (da die Antworten rot gedruckt sind). Es gibt auch Hefte mit blauen und grünen Filtern.
Ein großartiger und zurecht preisgekrönter Experimentalfilm, den Robert Seidel 2004 produziert hat und den es nun endlich in HD gibt. Mal zehn Minuten lang in eine ganz andere Stimmung abtauchen.
“Without You Baby, There Ain’t No Us”: Admir Jahic und Comenius Roethlisberger verewigen auf ihren Bildern Augenblicke aus YouTube-Videos, die sich dem kollektiven Gedächtnis unauslöschlich eingebrannt haben:
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Zu dem Projekt gehören 605 gerahmte Zeichnungen aus dem YouTube-Video “The Star Wars Kid“:
Der Berliner Komponist und Klangkünstler Andreas Bick hat einen gefrorenen See in der Nähe von Berlin aufgenommen. Schwankungen der Umgebungstemperatur veranlassen gefrorene Seen dazu, richtig laut zu werden. Wenn das Eis sich ausdehnt oder zusammenzieht, werden die daraus resultierenden Spannungen hörbar. Die besten Zeiten, um einem gefrorenen See zuzuhören, sind der frühe Morgen und der Abend.
“In my experience, thin ice is especially interesting for acoustic phenomena; it is more elastic and sounds are propagated better across the surface. Snowfall, on the other hand, has a muffling effect and the sound can only travel to a limited extent. The ice sheet acts as a huge membrane across which the cracking and popping sounds spread.
Underwater microphones proved especially well-suited for these recordings: in a small hole drilled close beneath the surface of the water, the sounds emitted by the body of ice carry particularly well. The most striking thing about these recordings is the synthetic-sounding descending tones caused by the phenomenon of the dispersion of sound waves. The high frequencies of the popping and cracking noises are transmitted faster by the ice than the deeper frequencies, which reach the listener with a time lag as glissandi sinking to almost bottomless depths.
• Das Blog silent listening von Andreas Bick: “Silent listening is about the fringes of music, the periphery where music turns into sheer sound - concrete, wild, sometimes stunningly beautiful.” |
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