Tagesarchiv für 17. Januar 2010

Uhrgemütlich

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Wer keine Armbanduhr mehr tragen möchte und gern ein wenig höhere Decken in der Wohnung hat, für den könnte dieses Triple-Penthouse im Uhrturm eines ehemaligen Fabrikgebäudes in Brooklyn die erste Wahl sein. Kostet 25 Millionen Dollar, läßt sich aber bestimmt noch verhandeln.

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(Gefunden bei Design You Trust | via TrendLand)

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Du kleiner Teufel

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(Gefunden bei Comically Vintage)

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Linkshirn-Larry und Rechtshirn-Rachel

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Dies ist die Geschichte eines siamesischen Zwillingspaars, das sich ein gemeinsames Gehirn teilt – und zwar jeder genau die Hälfte davon.

Larry und Rachel, jeweils rechts- und linkshirnig, haben komplett unterschiedlichen Charakter. Sie hassen einander, und die Menschen, denen sie begegnen, haben ziemliche Schwierigkeiten mit ihrer Abnormität. Aber der Haß und die Lust auf Rache verbinden sie, und eines Tages kommt die Gelegenheit…

Sally Andersen Ward, “Left-brained Larry & Right-brained Rachel”:

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Augmented Reality pur

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Gemischte Realität in analoger Form: Ein japanisches Übungsheft mit Rot-Filter. Wird der Filter über die Seite gelegt, sind nur die Fragen ohne die Antworten zu lesen (da die Antworten rot gedruckt sind). Es gibt auch Hefte mit blauen und grünen Filtern.

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(Gefunden bei future perfect)

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_grau

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Ein großartiger und zurecht preisgekrönter Experimentalfilm, den Robert Seidel 2004 produziert hat und den es nun endlich in HD gibt. Mal zehn Minuten lang in eine ganz andere Stimmung abtauchen.

Die Website von Robert Seidel, der in Jena lebt. |

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Draußen, mit Würde und Weh

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Philip Bloom: Promo for Channel 4 doc, The Insider.

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• Hierzu siehe auch:

Der Mann mit der Papierrose. |
Glück und Tod. |
Die Tage sind lang, aber die Jahre sind kurz. |
Die Taxifahrt, die ich nie vergessen werde. |
Der Gentleman-Ruderer. |
Ein blinder Bergsteiger. |
Ein Fisch ist tot. |
Hoffnungslosigkeit. |

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Unvergeßliche YouTube-Momente

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“Without You Baby, There Ain’t No Us”: Admir Jahic und Comenius Roethlisberger verewigen auf ihren Bildern Augenblicke aus YouTube-Videos, die sich dem kollektiven Gedächtnis unauslöschlich eingebrannt haben:

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Zu dem Projekt gehören 605 gerahmte Zeichnungen aus dem YouTube-Video “The Star Wars Kid“:

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(Gefunden bei picocool | via if it’s hip it’s here)

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Kleingetier

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(Gefunden bei The Design Inspiration)

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Instrument des Tages (140): Ein vereister See

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Der Berliner Komponist und Klangkünstler Andreas Bick hat einen gefrorenen See in der Nähe von Berlin aufgenommen. Schwankungen der Umgebungstemperatur veranlassen gefrorene Seen dazu, richtig laut zu werden. Wenn das Eis sich ausdehnt oder zusammenzieht, werden die daraus resultierenden Spannungen hörbar. Die besten Zeiten, um einem gefrorenen See zuzuhören, sind der frühe Morgen und der Abend.

Hier die ? Klänge des gefrorenen Sees. ?

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Andreas Bick über die eisige Klangwelt:

“In my experience, thin ice is especially interesting for acoustic phenomena; it is more elastic and sounds are propagated better across the surface. Snowfall, on the other hand, has a muffling effect and the sound can only travel to a limited extent. The ice sheet acts as a huge membrane across which the cracking and popping sounds spread.

Underwater microphones proved especially well-suited for these recordings: in a small hole drilled close beneath the surface of the water, the sounds emitted by the body of ice carry particularly well. The most striking thing about these recordings is the synthetic-sounding descending tones caused by the phenomenon of the dispersion of sound waves. The high frequencies of the popping and cracking noises are transmitted faster by the ice than the deeper frequencies, which reach the listener with a time lag as glissandi sinking to almost bottomless depths.

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Die Website von Andreas Bick. |

• Andreas Bick auf Facebook. |

• Das Blog silent listening von Andreas Bick: “Silent listening is about the fringes of music, the periphery where music turns into sheer sound - concrete, wild, sometimes stunningly beautiful.” |

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Und hier die ? Instrumente des Tages Numero 1 bis 139.

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