Tagesarchiv für 18. Januar 2010

Die Katze auf der Katze

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Ein felines Fellfraktal:

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.(Gefunden bei Neatorama | via The Daily What)

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Mit dem Abend

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Illustration: Alain Grée (1963)

(Gefunden bei Martin Klasch)

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Der tatsächlich gläserne Mensch

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? Nach dem versuchten Terroranschlag auf ein Flugzeug in Detroit mit Sprengstoff, der in die Unterwäsche eines Manns eingenäht war, sind Nacktscanner wieder in der Diskussion. Sie sollen helfen, am Körper verstecktes Rüstungsgut zu entdecken. Die Abtastgeräte erfassen die Reflexionen eines bestrahlten Körpers und liefern durch die Kleidung hindurch ein detailliertes Bild des nackten Körpers.

Für die Reisebranche sind diese Geräte noch relativ neu, und es gibt nicht viele Hersteller, die sie anbieten. In einer anderen Branche aber arbeitet man bereits seit Jahren mit solchen Mißtrauensmaschinen – und das auf eine noch wesentlich eingehendere Weise als nur mit Nacktbildern. Die Rede ist vom Diamantenbergbau.

Die Betreiber der Minen versuchen zu verhindern, dass Rohdiamanten nach draußen geschmuggelt werden. In vielen Bergbaubetrieben und Schleifereien werden die Arbeitnehmer regelmäßig gescannt. DebTech, die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Diamantenproduzenten De Beers, kündigte an, ihre Körperscan-Technologie auch Flughäfen anzubieten.

Mit dem Röntgen-Körperscanner Scannex läßt sich noch der kleinste Diamant finden, den jemand versteckt hat – und zwar nicht nur am, sondern auch im Körper. Damit wird der Mensch tatsächlich gläsern. Der Scanvorgang dauert etwa 10 Sekunden. Das Gerät kostet 500.000 Dollar.

(Gefunden bei Luxist)

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“Total Recall”: Körperscanner.

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? Die amerikanischen Freunde der Freikörperkultur, versammelt in der American Association for Nude Recreation (AANR) – der ältesten und größten Nudisten-Organisation Nordamerikas – sehen die Körperscans entspannt.

Man müsse das ganze mit Augenmaß betrachten, so der AANR-Executive Director Erich Schuttauf: “A trained security professional in a remote monitoring station takes a few seconds discreetly screening passengers to be sure they’re only bringing what nature gave them aboard. In exchange for safer skies, AANR believes it’s completely worth it. But you don’t have to be a nudist to agree these measures are based on common sense.”

Schuttauf fügte hinzu, Umfragen hätten ergeben, dass einer von fünf Amerikanern bereits in gemischtgeschlechtlicher Gesellschaft nacktgebadet habe. Wenn Reisende sich das Screening als virtuelle Form des Nacktbadens vorstellen würden – etwas, das so amerikanisch sei wie Apfelkuchen –, würden im Namen einer höheren Flugsicherheit alle etwas davon haben.

(Gefunden bei Neatorama)

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? Auf dem Flughafen Narita in Tokio werden ankommende internationale Passagiere mit Infrarot-Kameras gefilmt – nicht aus Sicherheitsgründen, sondern um herauszufinden, ob jemand Fieber hat. Sollte jemand Anzeichen erhöhter Temperatur zeigen, wird er zu einer Befragung gebeten und bei Bedarf medizinischer betreut.

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(Gefunden bei Neatorama)

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Kubalsky’s Shibuya

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Die möglicherweise dichtest bevölkerte, mit Sicherheit aber meistgefilmte Kreuzung der Welt vor dem Bahnhof Shibuya in Tokio. Der britische Filmer Philip Bloom fängt hier Bilder ein wie aus einem Wachtraum; wie als hätte man eine Woche lang nicht geschlafen und diesen unirdischen Gleichmut noch den unglaublichsten Dingen gegenüber, die rund um einen herum stattfinden.

Musik: Nat King Cole, “Autumn Leaves” (Japanische Version). |

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• Hierzu siehe auch:

Allein in Tokio. |

Atemberaubende Aufnahmen aus Japan. |
Static:Pulse
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Remanence
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Bladerennen
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Tokios Geheimnisse
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In den Game Stores von Akihabara
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Ein Mädchen aus Tokio
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Japanischer Maschinenstürmer
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Massen, Mangas, Monsterrobots
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Fünf Sekunden
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Ein verstecktes Juwel
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Foodgasmen

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Eßgasmus hört sich nicht appetitlich genug an, Oralgasmus schon gar nicht und Foodgasm klingt so, als würde ein entscheidendes kleines Bißchen fehlen. Also Foodgasmus respektive, da wir hier mehrere davon haben, Foodgasmen.

Die Mutter aller Foodgasmen ist die Szene aus “Harry und Sally” bei Katz’s Delicatessen (für Ungeduldige: ab 1:30):

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Die Wikipedia über die Szene, die in die Filmgeschichte eingegangen ist. |

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Ein Tribut an den Foodgasmus aus der Rotten Tomatoes Show:.

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• Das Blog Foodgasm.com. |

• Eine Reihe von Definitionen für den Foodgasmus im Urban Dictionary. |

• Das “I Had A Foodgasm“-Forum und Chatboard im Experience Project. |

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? Der Foodgasm Pool auf Flickr (allerdings mit mehr Food als -gasms):

Foodgasm - View this group's most interesting photos on Flickriver

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Und hier einige handverlesene Foodgasmen:

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(Gefunden bei Food Network | Snopes | TheTallest)

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Der illuster illuminierende Park

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Die russische Lichtkünstlergruppe Freezelight mit einem virtuosen Stück erzählender Lichtmalerei:

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(Gefunden bei urlesque)

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? Hierzu siehe auch:

• Ein kleines Meisterwerk der Lichtmalerei. |
• Spraytracing. |
• Begnadete Lichtmaler. |
• Lichtmaler und Tortengrafiker. |

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Kleinkrieg

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(Gefunden bei fun.noshit.pl)

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Jump And Fun

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zZz is playing: Grip” – Weil’s gerade wieder mal vorbeigesegelt kam und immer noch extraordinär gut ist: das Trampolin-Musikvideo für die Gruppe zZz, inszeniert von dem holländischen Designer Roel Wouters. Hervorragende Trampolinspringer simulieren kunstvoll und komisch beliebte Video-Effekte.

One take, top shot: Das Ganze wurde in einer einzigen Einstellung live während einer Ausstellungseröffnung aufgenommen. Der fertige Clip wurde anschließend sofort Teil der Ausstellung.

Die MySpace-Seite von zZz. |

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(Gefunden bei Design You Trust)

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• Das Making of:

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• Die Idee wurde später noch als Werbespot verwurstet:

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Bonus Track: 
Trampolin-Training für den Cirque du Soleil an der Akrobaten-Regalwand:

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? Hierzu siehe auch:

Schwerkraft - nein, danke!
Was passiert, wenn die Schwerkraft verdunstet?

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Die traumhaft taumelnde, zyklamfarbene Zeitleiste

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Meisterwerke der Infografik, heute: Die phantastische Pink Floyd-Timeline 1960-2000 des Designers 802.11. Die Farben stehen für die unterschiedlichen Phasen, in denen jeweils andere Mitglieder in der Band tätig waren:

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Hier eine größere Version der Timeline. |

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802.11 scheint ein Faible für ungewöhnliche Visualisierungen zu haben, hier beispielsweise der Ablauf zur Erstellung eines Spermiogramms und der Tiefkühlung von Spermien oder die Betriebsschichten eines Teilchenbeschleunigers.

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(Gefunden bei Cool Infographics)

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Der Computer Gottes

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(Gefunden bei Gizmodo | via maneggs)

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Einige Gründe, weshalb Menschen lieber in Städten leben

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(Gefunden bei Sharenator)

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Instrument des Tages (141): Akustische Antischwerkraft

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Levitation (lat. levitas = Leichtigkeit) bezeichnet das freie Schweben eines Objekts. Davon sind zahlreiche Geschichten aus der Parapsychologie sowie von magischen Tricks bekannt. Heutzutage gibt es mehrere technische Verfahren, um eine Levitation zu erreichen.

Dazu wird beispielsweise mithilfe von Schall das Gewicht eines Objekts kompensiert und der Gegenstand im Raum positioniert, ohne dass es direkten Kontakt zum Boden oder zu anderen Objekten gibt.

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Variation des indischen Seiltricks
(Foto:
aloshbennett, Flickr/CC) ?

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Bei der akustischen Levitation werden kleine Gegenstände berührungslos in den Druckknoten eines stehenden Ultraschallfelds positioniert. Dieses Verfahren wurde erstmals 1933 getestet. Es ermöglicht etwa in der Weltraumforschung unter Einfluss der Mikrogravitation im All die Durchführung materialkundlicher Experimente, da hiermit kleine Proben berührungslos und exakt in Position gebracht werden können.

Wer’s genau wissen will: Die akustische Levitation in einem solchen Stehwellenfeld beruht auf den Kräften, die im Wechseldruckfeld der stehenden Ultraschallwellen auf die jeweilige Probe wirken. Hierbei treten axiale und radiale Kräfte auf. Mittels akustischer Levitation können Styroporkügelchen oder Wassertropfen zum Schweben gebracht werden.

Eine gute Erläuterung bei HowStuffWorks: “How Acoustic Levitation Works“. |

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(Gefunden bei Tonmöbel Research ? sehr empfehlenswert)

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• Eine piezoelektrische Signalquelle nach Paul Langevin erzeugt ein starkes akustisches Feld, das kleine Objekte schweben läßt:

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Und hier die ? Instrumente des Tages Numero 1 bis 140. |

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