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(Gefunden bei makeuseof.com)
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So sind die Kumpels auf YouTube: titulieren den Clip zwar “The Coolest Guy In The World”. Aber Namen hat der extrem elastische Parkour-Virtuose keinen.
[Update]: Es lebe das Netz! Girlyman schreibt: “Der Typ heißt “azo”. Siehe sein Channel http://www.youtube.com/azoazotube.” Danke für den Hinweis. |
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(Gefunden bei Sharenator)
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(Gefunden bei 9gag)
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• Hierzu siehe auch:
Alte Spielkarten. Eine Sammlung auf Flickr. |
Spielkarten. |
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Alte Kofferaufkleber aus der wunderbaren, riesigen Rázsó Collection.
Der in Budapest geborene György Rázsó (1938-2008) war fasziniert vom Reisen. 1962 wurde er Eisenbahningenieur und konnte dadurch - im sowjetisch besetzten Ungarn eine Seltenheit - Reisen durch ganz Europa unternehmen. Auf diesen Reisen kam er zu seinen ersten Kofferaufklebern. Er verliebte sich in die kleinen Papierstücke und wurde ein Sammler.
Seine Taktik bestand darin, als erstes seine schöne Gattin Eva an die Rezeption zu schicken, die sich dort als Sammlerin zu erkennen gab und nach Kofferaufklebern fragte. Wenn sie erfolgreich zurückkehrte, ging György nach Schichtwechsel an die Rezeption und fragte nach mehr Aufklebern. Auf diese Weise versorgte er sich mit Tauschmaterial. Üblicherweise kam er mit Hunderten von Kofferaufklebern nach Haus.
Während einer Reise nach Italien im Jahr 1967 übertrafen die beiden sich selbst. Sie kamen mit einem ganzen Koffer voller Kofferaufkleber zurück. Diese Aufkleber bildeten den Grundstock der großen und bemerkenswerten Sammlung von György Rázsó, die er durch regen Austausch mit den bekanntesten anderen Sammlern seiner Zeit immer weiter ausbaute. Am Ende umfaßte die Sammlung Zehntausende von Kofferaufklebern aus aller Welt. Seine Familie ist nun dabei, sie zu verkaufen.
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(Gefunden bei The Silver Lining)
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“Das Spielvergnügen besteht schlichtweg darin, zuzusehen, wie etwas dekorativ zusammenbricht”, schreibt ein Fachblatt anerkennend über das Programm “Detonate” (”A building creation and demolition sandbox”). Aus einem reichhaltigen Fundus von Bauteilen und Materialien lassen sich Bürogebäude, Lagerhäuser, Kräne oder Sendemasten errichten. Nach der Fertigstellung erfolgt der nächste Schritt: das Anbringen der Sprengladungen…
Das Beispiel der James Bond-Filme zeigt exemplarisch, welche Freude es macht, wenn das jeweilige Weltherrscherhauptquartier gegen Ende in einer sorgsamen Choreographie der Zerstörung explodiert, einstürzt und abbrennt. Wie deprimierend es für die Bühnenbildner sein muß, die Ergebnisse ihrer wochen- und monatelangen Arbeit in wenigen Minuten zerfallen zu sehen, steht auf einem anderen Blatt.
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• Bonus-Track: Eine der berühmtesten irrtümlich durchgeführten Sprengungen aus dem Film “Der Partyschreck“, in dem Peter Sellers den indischen Kleindarsteller Hrundi V. Bakshi spielt:
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• Hierzu siehe auch:
117 Dinge auf einem Lego-Stein. |
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Warum mußte diese wunderbare Zeitung eingehen? Warum?
“Zu wenig Menschen kommen in die Hölle – Satan muß Dämonen entlassen!”
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Über Weekly World News: “Rooted in the creative success of over 30 years of supermarket tabloid publishing, the Weekly World News has been the world’s only reliable news source since 1979.”
? Alle Ausgaben von Weekly World News von 1980 bis 2005. |
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(Gefunden bei Google Bücher [sic!])
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Philip Bloom, “Deer Vegas”. – Die Gesichter. Die Lichter.
Musik: Goldfrapp, “Deer Stop”. |
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Früher sagte man seinen Nachbarn Dinge durch die Blume. Heute geht das per WLAN-Bezeichnung:
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(Gefunden bei SwissMiss)
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Wer sich eine Weile bei Ebay herumtreibt, wird unweigerlich mit einer speziellen, kleinen Welt weiblicher Lockungen in Berührung kommen. Es sind Amateurmodelle, die sich in Pose werfen oder einen irre seriösen Eindruck zu erzeugen versuchen. Sie sind oft schwer gestylt, kokett oder manchmal ein bißchen verspannt und versuchen, den Betrachter zu einem Gebot auf die dargebotenen Dinge zu veranlassen. Manchmal verschrecken sie einen, und manchmal gelingt es.
Nun werden sie in einem eigenen Blog gewürdigt: The Girls of Ebay..
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(Gefunden bei luckymag | via Girls of Ebay)
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• Sex sells: Die Girls von Ebay und ihre Playstations:
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(Gefunden bei gametrailers)
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Mit dem M.E.E.K. FM Typographic Synthesizer haben die Berliner Designer Rob Meek und Frank Müller eine außergewöhnliche Fusion aus Sound- und Schriftgestaltung zuwegegebracht. Mit dem knopfbefrachteten Kasten und der zugehörigen Software lassen sich Schriftzeichen auf die selbe Art manipulieren wie Synthesizer-Sounds (Es werden dabei auch tatsächlich Sounds erzeugt).
“Meek FM is an interpretation of type as sound. Using new software and the M.E.E.K. typographic synthesizer, the musician/designer develops sounds and typographic visuals in parallel. The system stores the fonts in a high-level representation – as strokes, but it can also import regular fonts such as PostScript, for editing via the synthesizer.”
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• Und hier der M.E.E.K. FM Typographic Synthesizer beim Einsatz in einer Band:
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Und hier die ? Instrumente des Tages Numero 1 bis 141. |
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