Das britische Magazin Exitversammelt Modeclips, unter anderem den amerikanischen Schauspieler und Musiker Michael Pitt für Yves Saint-Laurent, ein von Louis Vuitton-Klamotten inspiriertes Filmchen von Fly 16×9 und eine Lego-Modenschau von JC de Castelbajac. | Paris-Moskau, ein kleiner Film von Chanel. |
Die Keramikkleider der Künstlerin Li Xiaofeng (via CrookedBrains). | Fumie Sasabuchi: Todesmode. | Meryl Streep (”Der Teufel trägt Prada”) über die “Size Zero”-Debatte. Die amerikanische Size 0 entspricht der europäischen Kleidergröße 32. Size 0 bezieht sich im weiteren Sinn auf extrem magere, ausgehungerte oder magersüchtige Models und Frauen, die sich an ihnen orientieren (via Britannica Blog). |
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? Vintage Vogue - Titelblätter, Fotografien und Modezeichnungen aus VOGUE-Ausgaben der dreissiger, vierziger und fünfziger Jahre (auf Flickr):
Bekannt wurde die britische Band The Tornados 1962 mit dem Megahit Telstar – der ersten Single einer englischen Band, die Platz 1 in den U.S. Billboard Hot 100 erreichte. Das Stück war benannt nach dem AT&T-Kommunikationssatelliten Telstar, der im Juni 1962 in eine Erdumlaufbahn geschossen worden war.
Spezielle Soundeffekte sollten dem heraufdämmernden Raumfahrtzeitalter den zugehörigen Soundtrack liefern. Produzent Mark Meek betätigte sich hierzu als Geräuschmacher: Um “Radiosignale” ertönen zu lassen, nahm er das Schaben seiner Füllfeder an einem Aschenbecher auf. Die imposanten Geräusche einer startenden Rakete waren in Wirklichkeit die einer Toilettenspülung, die verkehrtherum und in unterschiedlichen Geschwindigkeiten abgespielt wurden.
The Tornados darf man nicht verwechseln mit der kalifornischen Surfband The Tornadoes, die 1962 den Hit “Bustin’ Surfboards” landete. Nach dem raketengleichen Telstar-Erfolg der Tornados benannten sich die Tornadoes kurzzeitig in The Hollywood Tornadoes um.
1963 schafften die Tornados es neuerlich in die Charts – mit “Robot“.
Ein herrliches Video:
Vier Jahre hat der schwedische YouTube-User Scorpiongold mit MS Paint an diesem Bild gezeichnet respektive gemalt. Es hat ein Format von 2,5 mal 2,3 Metern. Der YouTube-Clip unternimmt eine kleine Reise durch das Bild. Vier Jahre.
Acht Minuten Zeit? Ein wunderbarer Clip, als Einstieg. Šuto Orizari, kurz Shutka, ist die einzige Gemeinde der Welt, in der die Roma die Mehrheit der Bewohner stellen; die übige Bevölkerung besteht aus Albanern, Mazedoniern, Türken und Serben.
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Wer in irgend einer Sache Chef, Häuptling oder Champion werden möchte, der sollte nach Shutka fahren. Hier das volle Programm: The Shutka book of records (Teile 1-9)
“In Shutka misst sich der Wohlstand nicht am Geld. Hier ist derjenige wohlhabend, der immer wieder in der Lage ist, sich neu zu erfinden. Vielleicht ist dies auch der Grund, warum behauptet wird, in Shutka finden mehr Meisterschaften in irgendwas statt, als irgendwo anders auf der Welt. Seien es Vampirjagden, Gesangswettbewerbe, Türkische-Musikkassetten-sammeln-Meisterschaften oder Wer-hat-die-schönste-Sonntagsgarderobe-Ausscheidungskämpfe. Selbst Kanarienvögel, Tauben und Gänse werden trainiert, um sich im Singen, Fliegen und Boxen zu messen.”
Der CBS-Bericht zeigt ein Hirn-Computer-Interface, entwickelt von Dr. Jonathan Wolpaw vom New York State’s Deptartment of Health Wadsworth Center, mit dem man Text am Computer schreiben kann, indem man einzelne Buchstaben denkt:
Infografik at it’s best: Die historische Entwicklung der verschiedenen Internet-Browser von 2002 bis 2009 von Michael VanDaniker. Die Marktanteile der farblich unterschiedenen Browser sind auf Ringen abgebildet, die Chronologie beginnt bei dem innersten Ring und führt nach außen.
Dort, wo die kroatische Stadt Zadar ins Meer grenzt, sind seit 2005 eine Anzahl dicker, schwarzer Röhren entland des Uferwegs zu sehen und vor allem zu hören. Es sind die 35 Pfeifen der Meeresorgel von Zadar. Das Instrument wird von der Brandung gespielt. Das Wasser schiebt Luft durch die unterschiedlich großen Röhren, deren Klang sich zu eigentümlichen Akkorden und dissonanten Melodien verbindet.
Das Video ist nicht wirklich anschaulich, auch wenn man die Orgelröhren gelegentlich erkennen kann. Es ist aber als Hörbeispiel brauchbar:
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