Tagesarchiv für 25. Januar 2010

Information

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Das Buch2010 - living in the future” aus dem
Jahr 1972 kann man ? hier durchblättern.
(Via 2010book)

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Informationszentralen, heute: “Playboy”-Chefredakteur Hugh Hefner an seinem alten Arbeitsplatz. (Via pour15minutesdamour)

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• Ein beeindruckendes Kontrollpult mit beeindruckter Dame. (Gefunden im Flickr-Photostream von retro-space):

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Der Geh-Simulator

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Der BMLwalker von Professor Nikolaus Troje aus dem Biomotion Lab der Queen’s University im kanadischen Kingston.

Gehn wie… ja, wie was? Wie eine Frau oder wie ein Mann? Wie ein nervöser oder wie einer, der die Ruhe weg hat? Wie eine Dicke oder wie ein dünner? Einfach die Regler verschieben und staunen.

? Hier geht’s zum Simulator. Einfach herumspielen, alles geht. |

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Schaltschmuck

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Nerdiger, sehr eleganter Zierrat von Lillian Pau, hier zwei Armbänder und ein Ring:

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(Gefunden bei Notcot)

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Das Space Alphabet

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Irene Zacks Buch “Space Alphabet” von 1964 mit den wunderbaren Illustrationen von Peter P. Plasencia:

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wardomatic - View my most interesting photos on Flickriver

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(Gefunden im Flickr-Photostream von wardomatic)

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Kunstkuchen

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Die Fotografin und Köchin Megan Fizzell, die von Sydney aus ihr Blog Feasting on Art betreibt, hat sich von Caitlin Williams Freemans Mondrian Cake aus dem Cafe im San Francisco Museum of Art inspirieren lassen; sie läßt sich bei der Planung ihrer Menues stets von den bildenden Künsten beeinflussen.

Die Wikipedia über den Maler Piet Mondrian. |

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Der kalifornische Mondrian-Kuchen

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Die Vorbereitungen für den australischen Mondrian-Kuchen

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Der australische Mondrian-Kuchen

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Die Flickr Group Mondrian:

Mondrian - View this group's most interesting photos on Flickriver

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? Hierzu siehe auch:

Technologie- und Wissenschaftskekse. |
Cupcakes für Geeks. |
Nikonfekt: Die Kuchenkamera. |
Freie Meinungsäußerung mit Süßspeisen. |
Die Lebkuchenhaus-Avantgarde. |
Moderne Küchenkriegsführung. |
Modularer Digitalkuchen. |

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Speedza

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Oh-oh. In einer kleinen Stadt in Italien hat ein Pizza-Kampf begonnen…

Hier das Blog zu dem computergrafischen Kurzkunstwerk, das acht Studenten der Sup’infograph 3 in Nizza gemacht haben.

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(Gefunden bei Drommels)

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Große Ideen auf einem A4-Blatt

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Der Architekt Mikkel Frost schreibt über seine Wasserfarben-Zeichnungen: “Sometimes when I’ve finished a project I sit down and paint a cartoonish concept drawing with water colors. It is sort of a visual summary that describes the idea of the whole project in just one small piece of a paper.”

Sie heißen CEBRA_toons. |
Frost ist Mitglied der dänischen Architektengruppe CEBRA. |

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VW-Bus-Design

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VW-Bus oder VW-Transporter ist der Name des werksintern als VW Typ 2 benannten Kleintransporters”, weiß die Wikipedia, “des zweiten zivilen Volkswagens nach dem VW Käfer (VW Typ 1). Er ist auch als Bulli bekannt. 1948 wurde der erste Prototyp gebaut und 1950 begann die Serienfertigung.”

Hier einige VW-Busse aus einer VW-Händlerbroschüre aus den sechziger Jahren, die sich in ihrer ganzen Fülle drüben bei Cartype betrachten läßt:

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(Gefunden bei Delicious Industries)

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Molly und das Hüpfgehirn

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Falls jemand in Spielsachenfragen nicht auf dem aktuellen Stand sein sollte: Spielzeugdesigner Kenny Wong hat seiner Monster Molly ein bißchen Farbe und eines von Emilio Garcias Jumping Brains spendiert:

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(Gefunden bei toysrevil)

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Wollt ihr die totale IT?

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Neulich sickerte durch, dass die Videoströme aus den unbemannten Flugdrohnen, die über Afghanistan und den pakistanischen Stammengebieten einherschweben, von unbefugter Seite angezapft werden. Ein weiterer bemerkenswerter Hinweis in dem Zusammenhang ist dabei etwas in den Hintergrund getreten: die Unmanned Aerial Vehicles (UAV) sammeln wesentlich mehr Informationen, als die Geheimdienste auswerten können. Einem Bericht der New York Times zufolge haben die Drohnen im vergangenen Jahr bereits dreimal mehr Material aufgezeichnet als noch 2007. Die gesamten Aufnahmen am Stück anzusehen, würde rund 24 Jahre dauern.

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Je mehr Maschen ein Netz hat…
(Foto: cortneymartin82, Flickr/CC) ?

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Besonders heikel ist, dass die fliegenden Augen nicht nur aufklären sollen, sondern auch Hellfire-Raketen auf Gegner am Boden abschießen. Natürlich gibt es Auswerter-Teams, die den Livestreams aus den UAVs folgen und verdächtige oder interessante Stellen zu einer detaillierteren Nachsichtung markieren. Aber “die Dienste haben immer noch Probleme damit, aus der Datenfülle schlau zu werden.” Das Bildvolumen wird weiter zunehmen, da immer mehr Drohnen eingesetzt werden, die teilweise auch bereits mit mehreren Kameras ausgestattet sind. Fieberhaft wird nach Techniken gesucht, mit denen das Bildmaterial schneller und effektiver gesichtet und kontextualisiert werden kann.

Mehr Technologie! Seit Jahren rufen Sicherheitstechnokraten nach maschineller Hochrüstung, ob beim Militär, bei Geheimdiensten oder in der Öffentlichkeit (meist gleichfalls in Form von Videoüberwachung und bilderkennender Software).

Im Sommer 2005 mußte Glenn Fine, damals Generalinspektor des US-Justizministeriums, dem Senat einen unangenehmen Report vorstellen: Beim FBI hatte sich im Jahr davor der unaufgearbeitete Rückstau von Informationen mit möglichem terroristischen Zusammenhang verdoppelt. Es handelte sich nicht um Informationen erster Priorität, aber das FBI konnte nicht sicher sein, dass die rund 8300 Stunden unübersetzten Abhör-Materials nicht doch irgendwelche Hinweise enthielten, die der Terrorismusbekämpfung dienen könnten.

Im Jahr 2003 waren PowerPoint-Präsentationen als Auslöser von Daten-Tsunamis in Mißkredit geraten: Beim US-Militär liebt man PowerPoint-Präsentationen, und während des Afghanistan-Einsatzes verursachten die oft gigantischen Dateien Staus im Netz. Captain John Wisecup, der einen Verband von Zerstörern im Golf befehligte, verbot als erster das Mailen von PowerPoint-Präsentationen auf seine Schiffe. “Wir haben uns für schlichten, schwarzweissen Text entschieden”, so Wisecup damals.

Die großen Systeme ähneln sich in ihrer digitalen Ineffizienz – in dem Glauben, dass es möglich sei, durch totale Informationsauswertung auch totales Wissen und damit die totale Absicherung vor, beispielsweise, einer Gefahr durch Terroristen zu erreichen. Der Mann, der neulich beinahe ein Flugzeug während der Landung in Detroit in die Luft gejagt hätte, war ohne spektakuläre Tricks durch die Suchraster der Sicherheitsdienste gelangt. Und er war nicht der erste, dem das gelungen ist.

Letztlich führt die massenhafte Produktion von Daten aus vermeintlichen Sicherheitsgründen in eine Endlosschleife – oder in eine Datensammlung, die so gewaltig ist, dass niemand mehr in der Lage sein wird, sie noch sinnvoll zu sichten. Der Begriff “Datenverarbeitung” führt auf verhängnisvolle Weise in die Irre, denn die Maschinen erzeugen vor allem Daten. Ob man es schafft, diese dann auch zu “verarbeiten”, ist, siehe oben, eine offene Frage. Mit Netzen, Rastern und Matritzen ist es wie mit Damenstrümpfen: je mehr Maschen ein Netz hat, desto mehr Löcher hat es auch, automatisch.

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(Erstveröffentlicht im Blog der Technology Review)

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Wie wird es erst im Jahr 2000 sein?

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Das moderne Bureau.
Aus: “Histoire des arts”, Editions Casterman (1960)

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Die Radiotelephonie.
Aus: “Les Conquêtes de la Science”, Editions Casterman (1960)

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Der Mensch und die Energie. Illustration: F. H. K. Henrion,
aus “Le monde et son aventure”

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Eine gedruckte Schaltung. Illustration: Derek A. Stowe,
aus: “Toute la Science n° 39″, Éditions Ventillard (1965)

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(Gefunden bei Mondorama 2000)

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Phontastisch

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Die iPhone-Gemälde des in Berlin lebenden Engländers Craig Robinson, geschaffen mit dem Programm Brushes.

Craig Robinsons Blog Flipflopflyin. |

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Das selbstverkaufende Kunstwerk

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Diese schwarze Box des Künstlers Caleb Larsen versucht sich sieben Tage lang automatisch immer wieder bei Ebay zu verkaufen. Käufer verpflichten sich innerhalb dieses Zeitraums, die Box sofort wieder zum Verkauf anzubieten, andernfalls der Künstler ihr den Rang als Kunstwerk abspricht. Das Geld aus dem Wiederverkauf darf man behalten. Das Startgebot liegt bei 2500 Dollar.

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(Gefunden bei Urlesque)

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Instrument des Tages (147): Die Gitarrenvögel

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Der französische Künstler Céleste Boursier-Mougenot arbeitet mit den Rhythmen von Alltagsgeräuschen und ähnlichen Klangquellen. Hier hat er eine begehbare Voliere für einen Schwarm Zebrafinken eingerichtet, in dem sich E-Gitarren und andere Musikinstrumente befinden. Indem sie ihren alltäglichen Verrichtungen nachgehen, rufen die Vögel aus dem Equipment eine faszinierende Klangwolke hervor:

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(Gefunden bei Unique Daily)

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Und hier die ? Instrumente des Tages Numero 1 bis 146. |

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