Tagesarchiv für 27. Januar 2010

BAM!, ohne Warnung. Und daneben.

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(Gefunden bei Comically Vintage)

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Der Selbstfilm

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Die Beschreibung zu dieser außergewöhnlichen Animation liest sich ein bißchen so als hätte der Film sich selber gedreht. Die Leute, die ihn gemacht haben, waren offenbar auch ganz geplättet.

1st schreibt über “No Keyframes”: “Inspired by MoGraph’s new MoDynamics and the excellent possibilities offered by CINEMA 4D’s XPresso and C.O.F.F.E.E. for creating complex setups we created the film ‘No Keyframes’, which is based entirely on automated setups. Each scene represents a specific functionality, which in itself generates interesting effects. The film shows spheres as they travel through various environments, interacting with elements in these environments and causing different reactions in each of them. Contrary to the approach taken in classic keyframe animation it was important to us to create self-sustaining models whose behavior was controlled by the rules of physics, similar to a real-world physical environment. The results often surprised even us.”

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(Gefunden bei creativeside)

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Du schwimmst aus dem Bild

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Ein wunderbares schwedisches Internet-Mem;
eine freundliche Seele hat es englisch untertitelt:

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(Gefunden bei Neatorama | via Tvjournalistjavisst | via Pusha)

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Serifenlose Kekse (Helvetica)

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Eine formschöne, geschmackssichere Idee von Beverly Hsu:

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(Gefunden bei thisisnthappiness)

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Dumm gelaufen: Top 100 Fail Clips

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Schadenfreude (pronounced /ˈʃɑːdənfrɔɪdə/, German pronunciation: [ˈʃaːdənˌfʁɔʏ̯də]) is pleasure derived from the misfortunes of others. This German word is used as a loanword in English and some other languages, and has been calqued in Danish as skadefryd. [Aus der englischsprachigen Wikipedia]

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(Gefunden bei bitly.tv)

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Die obernervige Orange

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Das Revolutionäre am Computer: Er ist das erste Werkzeug, mit dem man keine Bierflaschen aufmachen kann. Das Revolutionäre am Internet: Es ermöglicht erstmals in der Menschheitsgeschichte das planetare Pubertieren.

Heute: Leben und Tod auf der Küchenablage:

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(Gefunden bei bitly.tv)

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Frisuren an der Spitze der Zeit

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Die große Zeit des Toupierens: Frisuren in Amsterdam, sechziger Jahre:

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Schönheits- und Frisurrobotik:

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(Gefunden bei pour15minutesdamour)

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Herrgottverdammtnochmal gut fluchen mit After Effects

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Hypermoderne Sprachkunst, heute: “Rufio” – eine Szene aus dem Film “Hook”, in kinetische Typographie umgesetzt von Phil Borst.

Die Website von Phil Borst. |

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Britische Geldtütchen

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(Gefunden bei the silver lining)

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Da ist die Katze wieder

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Wir sehen den alten Mr. Johnson, wie er zunehmend manische Versuche unternimmt, eine kleine gelbe Katze wieder loszuwerden. Sie kommt aber immer wieder.

Das wunderbare an der preisgekrönten Animation von Cordell Barker ist, dass sie für Katzenfreunde und Katzenhasser gleichermaßen funktioniert.

“The Cat Came Back” ist der Titel eines Songs, den Harry S. Miller 1893 geschrieben hat (Originaltitel: “The Cat Came Back: A Nigger Absurdity”) und der ein beliebtes amerikanisches Kinderlied geworden ist.

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(Gefunden bei ovablastic)

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Instrument des Tages (149): Die Seiko Frequency Armbanduhr-Drum-Machine

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In den frühen achtziger Jahren gingen den Herstellern langsam die Ideen aus, was man noch alles in Armbanduhren einbauen könnte. Es gab Armbanduhr-Rechner, -Radios, -Feuerzeuge und -Fernseherchen. Die Kundschaft begann sich zu langweilen. Dann hatte jemand bei Seiko eine Eingebung.

Man kann sich den Sake-geschwängerten Abend gut vorstellen, an dem die Seiko Frequency ihren Anfang nahm. Das Armbanduhr-Gerät verfügt über einen kleinen Lautsprecher und sechs Schlagzeugrhythmen, speziell für dieses ungewöhnliche Gadget zusammengestellt von dem beliebten Produzenten Tetsuya Komuro. Dazu kommen ein visueller und ein hörbarer Metronom-Modus, eine Weckfunktion (die eines der sechs Drum-Muster abspielt) sowie eine Hintergrundbeleuchtung zum Ablesen der Uhrzeit.

Die Seiko Frequency wurde nur in Japan verkauft; heute gibt es ab und zu, nicht gerade billig, welche auf Ebay.

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(Gefunden bei Retro Thing | via Matrixsynth)

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Und hier die → Instrumente des Tages Numero 1 bis 148. |

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