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Es schneit… und seltsame Dinge passieren mit diesem… diesem…
Die sehenswerte Animation “nt” von Misha Shyukin und Prof. Matthias Knézy-Bohm von der FH Aachen:
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(Gefunden bei Vimeo)
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Es schneit… und seltsame Dinge passieren mit diesem… diesem…
Die sehenswerte Animation “nt” von Misha Shyukin und Prof. Matthias Knézy-Bohm von der FH Aachen:
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(Gefunden bei Vimeo)
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“Theoretical Girls” war eine von dem Avantgarde-Komponisten und Gitarristen Glenn Branca und Jeff Lohn gegründete New Yorker Band, die von 1977 bis 1979 Bestand hatte.
“I came [to New York City] to do theater. And I was in the process of actually setting up a whole theater situation with a friend of mine named Jeff Lohn. He had a loft in SoHo. We were painting the place black and, at one point I just couldn’t help myself and I decided I just wanted to start a fucking band. It got to the point where basically we kinda decided that we can, we’re on a stage in front of an audience we can basically use. This band is our theater group so to speak. That - that was Theoretical Girls.” (Glenn Branca über die Ursprünge von Theoretical Girls in S.A. Crarys “Kill Your Idols”, einer Dokumentation über Art Punk)
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• Theoretical Girls, “It’s All Too Much”:.
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• Theoretical Girls, “You Got Me”:.
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“Torps Flohzirkus” 1956 im Tivoli in Kopenhagen, bereits damals einer der letzten Flohzirkusse der Welt. Die Artisten sind an haardünnen Platindrähten befestigt.
Der Zirkus war in den zwanziger Jahren in England von William Torp gegründet worden. Nach einer erfolgreich absolvierten Ägypten-Tournee etablierte Madame Else Torp den Flohzirkus 1952 als feste Einrichtung in Kopenhagen. “Aus Mangel an Künstlern” mußte der Zirkus im Jahr 1956 schließen.
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(Gefunden bei easydreamer)
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Benoît Millot hat die Realfilm-Animation ”Ein Tag in Paris” gemeinsam mit Microbe studio und Production Tulipes & Cie realisiert.
Musik: Electric President, “I’m Not The Lonely Son”. |
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→ Hierzu siehe auch:
• Paris, 1962. |
• Action Camus. |
• Zeitreisen, siehe: “Paris, wie es mal war“. |
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• Nach der neulich vorgestellten Kartoffelchips-Greifzange und den Fingerfood-Krallen heute eine Winterversion aus dieser Hilfsmittelfamilie – die Profi-Schneeballzange:
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(Dank für den Tip an Joachim Schmid)
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• Zumindest als Idee, falls es dann doch zu kalten Fingern¹ kommen sollte: bis vor Kurzem gab es zwei Apps, mit deren Hilfe das iPhone als Handwärmer eingesetzt werden konnte – es wurde durch Maximalauslastung der CPU warm. Leider sind die beiden Anwendungen inzwischen von Apple eiskalt aus dem App Store entfernt worden.
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¹ Erinnert sich noch jemand an das Eiskalte Händchen in der Schachtel aus der Addams Family (das im Original Thing T. Thing oder kurz Thing hieß)?
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“The Deadline” von Andres Salaff von California Institute of the Arts ist eine eindrucksvolle Animation über das verzweifelte Ringen des Autors unter extremem Druck – der letzte, unumstößliche Abgabetermin…
Das Ende kommt dann überraschend:
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→ Hierzu siehe auch:
• Worüber soll ich schreiben? |
• Nie wieder Schreibhemmung. |
• So kann’s nicht bleiben, Schreiben. |
• Schreibmusik. |
• Sie brauchen ein neues Farbband für Ihre Schreibmaschine. |
• Typoesie. |
• Vive la Redaktion! |
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Zu “Bathtub IV” schreibt Keith Loutit aus Sydney:
“This is a personal project that would not have been possible without the support of the Westpac Rescue Helicopter Service. Thanks to the entire team for their generous access during training exercises and patrols this Summer. Since the Service began in 1973, it has carried out more than 21,000 missions ranging from urgent patient transfers to dangerous search and rescue missions.”
Der Film ist zu 100 Prozent real. Die bemerkenswerten Effekte kommen durch Tilt Shift- und Zeitraffer-Aufnahmen zustande.
Musik: Megan Washington, “Clementine”. | Die Website von Keith Loutit.
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(Gefunden bei Vimeo)
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→ Hierzu siehe auch:
• Tilt Shift: Die Fallerisierung der Welt. |
• Spielzeugsoldaten? Doch keine. |
• Die Wikipedia über das Tilt-und-Shift-Objektiv. |
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(Gefunden bei 9gag)
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→ Hierzu siehe auch:
• Die Gesichter von Gegenständen. |
• Die Papierschattengesichter der brasilianischen Designerin Renata Fernandes. |
• Die Künstlerin Wendy White hat Gesichter im Essen gefilmt. |
• Digitale Gesichtsschöpfungen des Animationsstudios Pendulum. |
• Die Tütengesichter von Paul Graves. |
• Eine dreidimensionale Gesichtswolke [Video]. |
• Die Geheimnisse des Gesichtsyogas. |
• Die bepflanzten, befilzten, furnierten, Gesichter des Holländers Levi van Weluv. |
• Paul Zollo hat Kevin gefragt, was mit ihm passiert ist: “Ins Gesicht geschossen“. |
• Death Lock. |
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Die Musikdarbietungen der Blue Man Group erinnern an Kindergeburtstage für Erwachsene. Derlei Klangfrohsinn gibt’s jetzt auch in handlichem Format: mit den Blue Man Group Percussion-Röhren läßt sich der unverkennbare Baustoffröhren-Sound unangestrengt nachmachen, indem man mit löffelartigen Drumsticks über die in den Röhren versteckten Bewegungssensoren wedelt:
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(Gefunden bei Craziest Gadgets)
Und hier die → Instrumente des Tages Numero 1 bis 150. |
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