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(Gefunden bei fun.noshit.pl)
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“Sky”: Der großartige Philip Bloom hat fünf Tage und Nächte in Dubai gefilmt:
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→ Hierzu siehe auch:
• Sprung vom Burj Khalifa, vorm. Burj Dubai. |
• Eine Nacht in Dubai. |
• Wie die Nacht schmilzt und fließt. |
• Die Lichter von Singapur. |
• When The Night Comes. |
• Städte bei Nacht. |
• Die nächtlichen Fälle. |
• Bladerennen. |
• Leuchtende Zellen und das Glück. |
• Wie man große Schiffe fährt. |
• Nachtfalken. |
• Atemberaubende Aufnahmen aus Japan. |
• Allein in Tokio. |
• Static:Pulse. |
• Remanence. |
• Tokios Geheimnisse. |
• Fünf Sekunden. |
• Augenspaziergang: Las Vegas. |
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Es gibt sie noch, die guten Manipulationen: “Photo Manipulation: Zink-PoGo” von Frenky. Dippold und Hippoyard zeigen Manipulationsmöglichkeiten mit Zinkpapier und PoGo Polaroid. Dippold ist Francesco Capponi, Hippoyard ist Francesco Biccheri.
Musik: Frenky (Francesca De Mai “Piangi e poi ridi”, Titelsong) |
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(Gefunden bei Modern Mechanix, Januar 1936)
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Und hier die → Instrumente des Tages Numero 1 bis 149. |
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Die Beschreibung zu dieser außergewöhnlichen Animation liest sich ein bißchen so als hätte der Film sich selber gedreht. Die Leute, die ihn gemacht haben, waren offenbar auch ganz geplättet.
1st schreibt über “No Keyframes”: “Inspired by MoGraph’s new MoDynamics and the excellent possibilities offered by CINEMA 4D’s XPresso and C.O.F.F.E.E. for creating complex setups we created the film ‘No Keyframes’, which is based entirely on automated setups. Each scene represents a specific functionality, which in itself generates interesting effects. The film shows spheres as they travel through various environments, interacting with elements in these environments and causing different reactions in each of them. Contrary to the approach taken in classic keyframe animation it was important to us to create self-sustaining models whose behavior was controlled by the rules of physics, similar to a real-world physical environment. The results often surprised even us.”
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(Gefunden bei creativeside)
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Ein wunderbares schwedisches Internet-Mem;
eine freundliche Seele hat es englisch untertitelt:
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(Gefunden bei Neatorama | via Tvjournalistjavisst | via Pusha)
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Eine formschöne, geschmackssichere Idee von Beverly Hsu:
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(Gefunden bei thisisnthappiness)
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Schadenfreude (pronounced /ˈʃɑːdənfrɔɪdə/, German pronunciation: [ˈʃaːdənˌfʁɔʏ̯də]) is pleasure derived from the misfortunes of others. This German word is used as a loanword in English and some other languages, and has been calqued in Danish as skadefryd. [Aus der englischsprachigen Wikipedia]
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(Gefunden bei bitly.tv)
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Das Revolutionäre am Computer: Er ist das erste Werkzeug, mit dem man keine Bierflaschen aufmachen kann. Das Revolutionäre am Internet: Es ermöglicht erstmals in der Menschheitsgeschichte das planetare Pubertieren.
Heute: Leben und Tod auf der Küchenablage:
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(Gefunden bei bitly.tv)
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Die große Zeit des Toupierens: Frisuren in Amsterdam, sechziger Jahre:
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Schönheits- und Frisurrobotik:
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(Gefunden bei pour15minutesdamour)
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Hypermoderne Sprachkunst, heute: “Rufio” – eine Szene aus dem Film “Hook”, in kinetische Typographie umgesetzt von Phil Borst.
Die Website von Phil Borst. |
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Wir sehen den alten Mr. Johnson, wie er zunehmend manische Versuche unternimmt, eine kleine gelbe Katze wieder loszuwerden. Sie kommt aber immer wieder.
Das wunderbare an der preisgekrönten Animation von Cordell Barker ist, dass sie für Katzenfreunde und Katzenhasser gleichermaßen funktioniert.
“The Cat Came Back” ist der Titel eines Songs, den Harry S. Miller 1893 geschrieben hat (Originaltitel: “The Cat Came Back: A Nigger Absurdity”) und der ein beliebtes amerikanisches Kinderlied geworden ist.
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(Gefunden bei ovablastic)
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In den frühen achtziger Jahren gingen den Herstellern langsam die Ideen aus, was man noch alles in Armbanduhren einbauen könnte. Es gab Armbanduhr-Rechner, -Radios, -Feuerzeuge und -Fernseherchen. Die Kundschaft begann sich zu langweilen. Dann hatte jemand bei Seiko eine Eingebung.
Man kann sich den Sake-geschwängerten Abend gut vorstellen, an dem die Seiko Frequency ihren Anfang nahm. Das Armbanduhr-Gerät verfügt über einen kleinen Lautsprecher und sechs Schlagzeugrhythmen, speziell für dieses ungewöhnliche Gadget zusammengestellt von dem beliebten Produzenten Tetsuya Komuro. Dazu kommen ein visueller und ein hörbarer Metronom-Modus, eine Weckfunktion (die eines der sechs Drum-Muster abspielt) sowie eine Hintergrundbeleuchtung zum Ablesen der Uhrzeit.
Die Seiko Frequency wurde nur in Japan verkauft; heute gibt es ab und zu, nicht gerade billig, welche auf Ebay.
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(Gefunden bei Retro Thing | via Matrixsynth)
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Und hier die → Instrumente des Tages Numero 1 bis 148. |
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(Gefunden bei Comically Vintage)
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? Hierzu siehe auch:
• Nie wieder Schreibhemmung. |
• Sammeln Sie Hirnchen? |
• Mailspeed. |
• Hyperlyrik: So kann’s nicht bleiben, Schreiben. |
• Schreibmusik. |
• Sie brauchen ein neues Farbband für Ihre Schreibmaschine. |
• Typoesie. |
• Vive la Redaktion! |
• Gefühlskeyboard und Sprechkrawatte. |
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Metrobowl: Eine Schale in Form des Satdtplans von Amsterdam im Maßstab 1:1000, von Frederik Roijé.
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(Gefunden bei Mocoloco)
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? Hierzu siehe auch:
• Überraschende Stadtpläne (Uhr, Tisch und Fliegenklatsche in Stadtplanform. |
• Karto-Zoologie – Kartenausschnitte, die wie Tiere aussehen. |
• Zufalls-Geographien: Dinge, die wie Landkarten aussehen. |
• Ohio is a Piano: Ohio hat ebensoviele Counties wie ein Klavier Tasten hat… |
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Für “Sheikhs, Divas and Singapore” hat Colin Cabalka 2500 Fotos in Bewegung versetzt:
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C.B.F. Macauley, Helicopters are Coming (1944).
Es geht in dem Buch darum, dass in Zukunft jeder einen Hubschrauber haben wird.
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Margaret Malone, Cowboys and Computers: Life on a Modern Ranch (1982)
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D.S. Halacy, Cyborg: Evolution of the Superman (1965)
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(Gefunden bei Awful Library Books)
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Wem zwischendurch nach einer Gefühlsumlenkung sein sollte nach etwas merkwürdig Angenehmem hin, dem kann ich bedenkenlos Gwen Vanhees Kompilation seiner “Morphing”-Serie empfehlen:
Musik: Cinematic Orchestra, “All things to all men”. |
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Aus Japan erreicht uns endlich ein Hilfsmittel, mit dem man Kartoffelchips aus der Packung essen kann, ohne sich die Finger fettig zu machen:
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Auch das Fingerfood ist dank der zweckmäßigen Trongs – eine Art Plastikkrallen – künftig eine Zivilisationsstufe höher angesiedelt:
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Der dazugehörige körperlokale Sport wurde nicht vergessen, hier der Hand-Fitnesstrainer von Hammacher Schlemmer:
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“Social Media has overtaken porn as the #1 activity on the web. 1 of 8 couples in the U.S. last year met via social media. Facebook added 100 million users in less than 9 months.”
Wäre Facebook eine Nation, dann wäre es nach China, Indien und den Vereinigten Staaten die viertgrößte Nation der Erde.
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(Gefunden bei bitly.tv)
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Die sauberen, klaren Katastrophen, Weltdurcheinander und Videospielillustrationen des Zeichenkünstlers John Hendrix.
Das Blog von John Hendrix. |
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(Gefunden bei thisisnthappiness)
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Die Idee ist prinzipiell zu begrüßen: Der Roboter turnt und wir haben endlich unsere Ruhe. Dass die Robotiker – natürlich japanische Robotiker – einem solchen Gerät bereits Bauchaufschwünge beibringen konnten, gibt Grund zur Hoffnung. Den Abgang üben wir noch.
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(Gefunden bei Technabob)
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(Gefunden bei Mondorama2000 | via thisisnthappiness)
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Und hier die ? Instrumente des Tages Numero 1 bis 147. |
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Das Buch “2010 - living in the future” aus dem
Jahr 1972 kann man ? hier durchblättern.
(Via 2010book)
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? Informationszentralen, heute: “Playboy”-Chefredakteur Hugh Hefner an seinem alten Arbeitsplatz. (Via pour15minutesdamour)
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• Ein beeindruckendes Kontrollpult mit beeindruckter Dame. (Gefunden im Flickr-Photostream von retro-space):
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