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In diesem Musikvideo zu dem Song “Bad Apple” der japanischen Musikerin Nomico ist jedes Einzelbild ausgedruckt. Man sieht es an den Dateinummern, die unten taxiuhrmäßig durchrauschen:
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(Gefunden bei Neatorama | via DudeCraft)
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Aus der sehenswerten Videosammlung von Morphologic beispielsweise:
“Purple Forest” – Aus dem Leben einer Dekorateur-Krabbe (genau hingucken!): The unsuspecting isopod has no idea that it has landed upon an algae covered beast. Furthermore, it appears that the crab is not aware of the unexpected visitor until the isopod begins to explore its decorated exoskeleton. 50 seconds into the clip the isopod meets its fate with a few swift snatches of the crab’s claws. Without missing a beat, the crab continues scavenging amongst the rocks and algae. And life on the reef goes on…
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Hier verleibt sich ein etw acht Millimeter durchmessender Polyp etwas Plakton ein. Bekommen die Tentakel etwas Eßbaren zu greifen, bewegen sie sich nach der Mundöffnung in der Polypenmitte hin. Der Mund ist im übrigen transformierbar und kann sich den verschiedensten Formen von Nahrung anpassen. Der Clip dauert eigentlich 12 Minuten und wurde um 1200 Prozent beschleunigt, um die hydraulischen Muskelkontraktionen des Lebewesens bei der Nahrungsaufnahme anschaulich zu machen:
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Hier eine einen Zentimeter große Krabbe (Mithraculus cinctimanus), die mit verschiedenen Arten karibischer Seeanemonen zusammenlebt. In ihrer Jugend ist das Gehäuse der Krabben mit einem roten Algen-Tarnbewuchs überzogen, den sie später verlieren.
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(Gefunden bei Neatorama)
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Extrembügeln kennen wir schon. Hier kommt das Extremrasieren:
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(Gefunden bei Neatorama)
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Vancouver in der Zeitzentrifuge: Der eindrucksvolle Zeitrafferfilm ist einer Zusammenarbeit von Innerlife Project und TimeLapseHD entsprungen.
Musik: Serge Chubinski-Orlov, Vocals: Linda Ganzin.
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(Gefunden bei Neatorama)
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Die Geschichte der Digitalkamera begann 1963 mit der von David Paul Gregg an der Stanford University erfundenen Videodisk-Kamera – der ersten Kamera, die Standbilder elektronisch speichern konnte. Im Jahr 1969 wurde von Willard Boyle und George Smith die Basis des CCD (charged coupled device) erfunden, eines lichtempfindlichen Chips, mit dem Bilder gespeichert werden können. 1970 bauten Wissenschaftler der Bell Corporation die erste Kamera – eine Videokamera –, die ein CCD zur Bildaufzeichnung benutzt. Damas war es schwieriger, ein einzelnes Bild zu speichern als einen kleinen Film.
Ein weiteres wichtiges Patent wurde 1972 an den Erfinder Willis A. Adcock von Texas Instruments für eine filmlose, elektronische Kamera vergeben. 1975 war das Geburtsjahr der ersten „richtigen“ Digitalkamera. Konstruiert wurde sie von Steve J. Sasson von Kodak. Sie benötigte 23 Sekunden, um ein einziges Bild auf eine Digitalkassette zu speichern und wog gut 4 Kilo.
Die Fairchild MV-101 war 1976 die erste kommerziell erhältliche CCD-Kamera. Im August 1981 brachte Sony mit der Sony Mavica den ersten als Digitalkamera wahrgenommenen Fotoapparat auf den Markt. (Nach dem Wikipedia-Artikel “Digitaler Fotoapparat“)
Steve Sasson von Kodak hält die erste richtige Digitalkamera in Händen:
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(Gefunden bei geeksaresexy)
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Hier noch der erste massenproduzierte Analog-Fotoapparat: Die Giroux Daguerreotypie wurde von Louis-Jacques-Mandé Daguerre entworfen und kam 1839 in den Handelt. Dieses Exemplar wird am 29. Mai in Wien bei einer Auktion angeboten, Startgebot 200.000 Euro:
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(Gefunden bei Notcot)
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