Tagesarchiv für 13. Februar 2010

Massai tanzen

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Die Kleinen:.

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Die jungen Krieger:.

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Bekannt ist das springende Tanzen der Männer. Die jungen Massai, morani, springen dabei auf der Stelle so hoch wie möglich und beweisen so ihre Stärke. Wer am höchsten hüpft, kriegt die Mädels. Das Töten eines Löwen war früher Voraussetzung, eine Frau haben zu dürfen. Es gibt Anzeichen, dass dies in abgelegenen Gebieten auch heute noch zelebriert wird. Ebenso mussten die jungen Männer oft jahrelang in einem eigens von ihnen gebauten Dorf wohnen. Dafür gibt es heute keinen Platz mehr. (S.a. die Wikipedia über Kultur und Lebensweise der Massai). |

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(Gefunden bei ovablastic)

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Wir basteln uns eine Wirklichkeit

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Die Virtual Backlot Demo der im kalifornischen South Pasadena angesiedelten Stargate Studios zeigt, wie viel an TV- und Kinowirklichkeit bereits im Studio und durch digitale Postproduction gefertigt wird:

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(Gefunden bei ovablastic)

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Der impressionistische Darth Vader

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Claude Monets “Darth Vader mit Schirm und Kind” von David Barton:

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(Gefunden bei limpfish | via tumblr)

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Der Dorfscharfschütze

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Zum Totlachen:

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(Gefunden bei ovablastic)

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I’m Your Fan

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Leonard Cohen

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Cohen, “The Stranger Song“.
(1967, ein Auftritt in der BBC-Show von Julie Felix “Once More With Felix” ). |

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(Gefunden bei the impossible cool | via the silver lining)

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Cohen rezitiert “Sound of Silence” – Tribute to Paul Simon.

(Dank für den Hinweis an Timo Heuer!)

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Hierzu siehe auch:

K. D. Lang singt zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele Cohens “Hallelujah”. – “Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von International Olympic Committee nicht mehr verfügbar.”

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Katzenwäsche

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Genialer als jede Denkkappe: das wunderbare Zubettgeh-Ritual von sweetpea377:

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(Gefunden bei urlesque)

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No Logo

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Der in Düsseldorf ansässige Künstler Josef Schulz zeigt in der Ausstellung “Sign Out” Fotos von Reklameschildern, die er entlang amerikanischer Highways aufgenommen hat und deren Inhalte anschließend digital entfernt wurden.

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(Gefunden bei Urlesque)

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Hierzu siehe auch:

• 2007 reichte es dem Bürgermeister der brasilianischen Metropole São Paulo. Er erließ eine Verordnung, die das Stadtbild drastisch veränderte: Keine Plakatwände mehr. Keine Großplakate mehr. Die Gerüste der Werbetafeln mußten demontiert werden. Der Fotograf Tony de Marco hat das Abwracken über Monate mit der Kamera beobachtet – São Paulo No Logo:

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TONYDEMARCO - View my 'São Paulo No Logo' set on Flickriver

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• In Buenos Aires sind Behörden und Interessenvertretungen der Werbeindustrie 2008 ebenfalls übereingekommen, etwas gegen die Blickverschmutzung zu unternehmen und etwa 40.000 überdimensionale Werbeflächen und aufdringliche Leuchtreklamen abzubauen – das entspricht 60 Prozent der Billboards in der Stadt. Die verbliebenen Werbeflächen werden teurer verkauft. (Gefunden bei PSFK). |

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• Wen die Menschen auf einem Foto stören, der kann Software wie den Tourist Remover benutzen. Aus drei Fotos eines Motivs wird eines ohne unerwünscht durch’s Bild laufende Leute oder andere störende Objekte. | Das ganze als Dienstleistung: Menschen von einem Foto entfernen oder welche hinzufügen für 5 Dollar pro Person. | Mike McHugh zeigt, wie man mit Photoshop Menschen aus Fotos entfernt:

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